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Klimaschutz – nein danke: Das fossile Imperium schlägt zurück

(Pioneer Briefing) – Wann immer irgendwo ein neuer Windpark oder eine Photovoltaik-Anlage eingeweiht wird, wird gerne vom „Ende des Ölzeitalters“ gesprochen. Das allgegenwärtige Ziel sei es, das „Ende von fossilen Energien einzuläuten“, verkündete etwa Annalena Baerbock bei der UN-Klimakonferenz im vergangenen Jahr.

Auch als die Richter in Den Haag vor zwei Jahren den Ölkonzern Shell per Gerichtsurteil festlegen wollten, seine CO2-Emissionen ehrgeiziger zu senken als bisher geplant, waren die Medien euphorisch gestimmt: Die Beschlüsse seien historisch, schrieb die Zeitschrift „Capital“. Shell müsse nun gezwungenermaßen sein Geschäftsmodell ändern.

Seither hat sich viel bewegt, nur leider in die andere Richtung:

  • Das fossile Imperium weitet sich aus. 655 von 685 der Unternehmen, die Erdöl und Erdgas fördern, wollen ihre Produktion ausbauen und neue Quellen erschließen. Das geht aus einer neuen Analyse der Nichtregierungsorganisation urgewald hervor. „Öl- und Gasfirmen und besonders die Oil Majors zeigen keine glaubwürdige Transformation“, sagt urgewald-Sprecherin Stefanie Jellestad.
  • Zwar gelobten alle Mineralölfirmen, deutlich mehr in Wind, Solar und Bioenergie zu investieren. Ein Großteil ihres Kapitals stecken sie aber heute weiterhin in das Geschäft mit fossilen Energien.
  • Auch die Investoren an der Börse haben den Glauben an das schnelle Ende des Ölzeitalters verloren und investieren heftiger denn je in die sechs großen Konzerne des fossilen Imperiums – Saudi Aramco, Shell, BP, ExxonMobil, Chevron, Total Energies. Die Börsenkapitalisierung von Saudi Aramco übertrifft den Wert aller DAX-Konzerne deutlich.

Die Demut der Shell-Manager nach dem Urteil ist längst wieder der alten Selbstgewissheit gewichen. Der CEO des britischen Öl- und Gaskonzerns machte vor ein paar Tagen klar:

Die ganze Branche profitierte von der großen Nachfrage nach Öl und Gas und den hohen Energiepreisen. Das Stichwort der Dekarbonisierung der Volkswirtschaft kursiert in der Sphäre der Politik und hat die Betreiber und Profiteure des fossilen Zeitalters erkennbar nicht erreicht.

Shell hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr auf 40 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt – nach Angaben des Konzerns der höchste jemals verzeichnete Gewinn.

Der größte US-Ölkonzern Exxon Mobil strich 2022 einen Nettogewinn von knapp 56 Milliarden Dollar ein – rund 140 Prozent mehr als im Vorjahr und das höchste Ergebnis in der mehr als 140-jährigen Geschichte des Unternehmens.

Unverzüglich erlahmt der Ehrgeiz zum Ausstieg aus dem alten Geschäftsmodell:

Ursprünglich wollte Shell seine Ölproduktion bis 2030 um ein bis zwei Prozent senken. Jetzt wurde beim Kapitalmarkttag den Investoren verkündet, dass Shell die Ölproduktion stabil halten und die Gasproduktion ankurbeln wolle. Zwischen 2023 und 2025 will der Öl-Riese 40 Milliarden US-Dollar in die Öl- und Gasproduktion investieren.

BP verkündete, sein Ziel für die Reduzierung der Öl- und Gasproduktion erheblich zu senken: von 40 Prozent auf nur noch 25 Prozent bis 2030. CEO Looney:

Die Ölkonzerne sind zwar heute auch Investoren bei erneuerbaren Energien, aber das fossile Geschäft ist noch immer gigantisch im Vergleich dazu. Gemessen an ihren Investitionsmöglichkeiten sind die grünen Bemühungen nicht mehr als ein Feigenblatt.

Den Aktienkursen hat die Strategie der Öl- und Gaskonzerne gut getan. Seit Januar 2022 haben Exxon Mobil (+78 Prozent), Chevron (+37 Prozent), Shell (+45 Prozent) oder Total (+27 Prozent) große Kurssprünge hingelegt.

Die Realität ist: Der fossile Markt bleibt attraktiver. Bei Öl und Gas sind die Ölmultis Marktführer, bei erneuerbaren Energien nicht. Und: Der Markt für erneuerbare Energien ist noch klein im Vergleich zum klassischen Markt für Öl und Gas. Die weltweiten Klimakonferenzen haben die Marktdynamik der fossilen Konzerne beeinflusst, aber nicht grundlegend verändert.

Fazit: Der Fortschritt ist in den Politikerreden ein Jaguar und in der Wirklichkeit eine Schnecke. Wenn man den Status quo in nur einer Grafik festhalten wollte, dann wäre es wohl diese:

 

 

Angeblicher Kulturfunktionär der AFD bezichtigt den ‚Stern‘ der Geschichtsvergessenheit

Sehr geehrter Herr Dr. Thomas Hartung,

ausgerechnet die AFD bezichtigt ein seriöses Presseorgan der Geschichtsvergessenheit. Ihrem akademischen Werdegang entnehme ich, dass Sie zum logischen Denken fähig sind. Umso mehr bedaure ich, dass Sie mit der AFD als kulturpolitischer Sprecher diese Schlüsse gezogen haben. Wie wäre es, wenn Sie einmal vor Ihrer eigenen Tür kehren würden? Ich bin parteiunabhängig und kritisiere bei Facebook mit über 96.000 Follower viele Widersprüche, die sich aus der bundesrepublikanischen Politik ergeben haben. Insbesondere, dass mittlerweile das Wunschdenken zum Prinzip der Gesetzgebung geworden ist. Auch das ist nur möglich wegen so mancher populistischer Methoden der Parteien. Die AFD aber ist mit ihrer Ansprache der Wähler darin der große Meister. Sie sprechen die niedrigsten Instinkte der Menschen an, nutzen übrigens auch meine kritischen Thesen, um unsere Demokratie zu diffamieren. Als Demokrat würde ich das sogar noch akzeptieren, wenn sie nicht in den eigenen Reihen ein faschistisches Gedankengut propagierten, welches unerträglich ist.

Damit Sie sehen, dass ich sie ernst nehme, schildere ich Ihnen einen Vorgang im zweiten Weltkrieg, den ich erleben musste und überlebte, einen Krieg, den die Hitler-Faschisten angezettelt hatten mit ersten verbrecherischen Bombenangriffen auf die Bevölkerung Englands. Dass Großbritannien entsprechend reagierte, musste ich erleben, weil der 29. Juni 1943 ein Datum ist, welches mit einem schrecklichen Bombenangriff auf die Kölner Innenstadt endete, was ich nie vergessen werde. Von 60 Menschen entgingen wir mit meiner Familie zu 5 Personen dem Tod durch Phosphor- bzw. Napalm-Dämpfe. Mein Vater war so klug, dass er das nicht England angelastet hat, sondern dem faschistischem Hitler-Regime, welches sich so extrem an der Menschheit versündigte, durchaus im Verein mit dem stalinistischen Russland. Ich begreife nicht, dass es heute in Deutschland noch Menschen gibt, die das leugnen und sogar zu ihrer politischen Überzeugung machen.

Die AFD fördert diese Geschichtsvergessenen, ja, sie nutzt sie sogar aus, um Wähler zu gewinnen. Leider werden alle die Parteimitglieder auf die Seite geschoben, die vor dieser Ideologie warnen. Ich erinnere nur an den enormen Einfluss, den der offensichtliche Faschist Höcker in der AFD gewonnen hat.

Sie sind ein Mensch der Kultur, wenn Sie dann die deutsche Presse als geschichtsvergessen deklarieren, sollten Sie sich schämen.

Bitte löschen Sie mich aus Ihrem Mail-Verzeichnis, ich erwarte auch keine Antwort. Damit wir uns recht verstehen, Gott sei Dank besitzen nicht alle Wähler der AFD dieses zum Extremismus führende Gedankengut, es sind leider unbedarfte Bürger, die sich genauso über bestimmte nicht zum Ziel führende Klima rettenden Maßnahmen der Politik ärgern wie ich. Der Vernunft eine Chance, das ist meine Antwort.

Jean Pütz

Dr. Rainer Balzer MdL: Stern liefert geschichtsvergessene Manipulation
Der kulturpolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Rainer Balzer MdL hat dem Magazin Stern geschichtsvergessene Manipulation vorgeworfen. „Offenbar hat das Blatt sein Kujau-Trauma immer noch nicht verarbeitet und sucht weiter nach Nazis, anders ist allein der Titel mit Alice Weidel nicht zu erklären. Den Hamburger Tintenstrolchen ins Stammbuch: Gebrochene Schriften wie Schwabacher oder Fraktur spielten zwischen dem ausgehenden 15. und dem 20. Jahrhundert eine herausragende Rolle. Sie waren schlicht die meist verwendeten Druckschriften: Das ‚Kommunistische Manifest‘ wurde ebenso in Fraktur gedruckt wie die Bibel. Hitler allerdings empfand gebrochene Schriften als zu romantisch, zu rückwärtsgewandt, verbot sie am 3. Januar 1941 mit Max Amann, dem Präsidenten der Reichsschrifttumskammer, und beschloss, die Antiqua als ‚Normal-Schrift‘ im Reich durchzusetzen. Von der Verwendung einer gebrochenen Schrift also auf eine politische Affinität zu schließen zeugt einzig und allein von fehlender Bildung.“

Hinzu kommt die plumpe Manipulation, das Interview unserer Ex-Landesvorsitzenden durch einen Essay des skandalumwitterten jüdischen Publizisten Michel Friedman zu kontern, der wegen des Aufstiegs unserer Partei das Land verlassen will, moniert Balzer. „Weder das Interview noch unsere Programme zeigen in irgendeiner Weise ‚Hass‘. Im Gegenteil: wir sind inzwischen die einzigen Realisten in einem Sumpf aus linken Ideologen, die gegen die Bürger regieren. Wenn ein Jude wegen der AfD das Land verlassen will, ist das ein nicht hinnehmbarer Skandal, so der Duktus. Da erinnere ich gern an Karl Lagerfelds Worte: ‚Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen‘. Wenn Regierungskritik inzwischen ‚Hass‘ ist, zeugt das schlicht von der Angst der selbsternannten Demokraten, ihre diktatorischen Umtriebe entlarvt zu sehen. Der Stern bedient sich exakt derselben perfiden Methodik, mit der nationalsozialistische Hetzblätter in den 30er Jahren jüdische Mitbürger und missliebige Politiker vernichtet haben. Das ist ein Armutszeugnis und ein neuer Tiefpunkt der Medienkultur.“

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Hartung

Pressesprecher

Leiter der Pressestelle der AfD-Fraktion im

Landtag von Baden-Württemberg

Der nachhaltige Weg in eine klimapositive Zukunft

Die Firma Obrist identifiziert in aMethanol® den neuen, globalen Energieträger für die Menschheit. Durch ein innovatives Direct-Air-Capture-Verfahren wird reines CO2 der Atmosphäre entnommen und mit grünem Wasserstoff zu Methanol synthetisiert. Ein Teil des CO2 wird über ein Zwischenprodukt in Sauerstoff und reinen Kohlenstoff gespalten. Somit kann mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen im Sonnengürtel der Erde der erste klima-positive[1] Energieträger der Welt dargestellt werden.

Der patentierte Prozess kann bereits heute wettbewerbsfähig sein und mit State of the Art-Techniken und -Teilprozessen beliebig in Form von Großanlagen skaliert werden. Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Methanol als Basis-Chemikalie sind von der Stromerzeugung über die Schifffahrt bis hin zum Automotive-Sektor sämtliche Anwendungen umsetzbar. Erste Branchen starten bereits eine umfängliche Transition des verwendeten Energieträgers hin zu Methanol, der bezüglich Infrastruktur/Transport und Energiedichte große Vorteile bspw. gegenüber Wasserstoff aufweist.

In Form einer ersten aFuel® Großanlage beispielsweise in Nordafrika (Ägypten, Tunesien etc.) ließen sich mit der Unterstützung Österreichs und mit lokal vorhandenen Quellen für grünen Wasserstoff und erneuerbare Energien Synergie-Effekte nutzen und sowohl klimapositives Methanol als auch reiner Kohlenstoff rentabel vermarkten.

„Klimapositiv sind alle Aktivitäten, die dazu führen, den Anteil der Treibhausgase langfristig wieder auf das alte [, vorindustrielle] Niveau zu bringen“ (Kluthe Magazin, 2023)

Fortsetzung siehe:
Handbuch Bundeskanzleramt

Muss Deutschland wegen der Klimarettung auf alles verzichten ?

Muss Deutschland wegen der Klimarettung auf alles verzichten, auf seinen Wohlstand, seinen inneren Frieden, seine wirtschaftliche Weltgeltung und seine bisher florierende Industrie??

Zunächst der in meiner Moderation versprochene Link zur katastrophalen Ökobilanz des Fracking-Erdgases, das bei uns als Liquid Gas als Retter unserer Wirtschaft gefeiert wird – keine Spur von sonstigem Political Correctness.

Eine geniale Erfindung hat es möglich gemacht, dass wir auf längere Sicht unseren Lebensstandard bewahren können, ohne unseren bisherigen Wohlstand aufzugeben. Wirtschaftswachstum ohne Reue ist möglich, weil ohne CO2 zu verteufeln, denn die fossilen Energieträger werden überflüssig. Motto: nicht um jeden Preis dekarbonisieren, sondern defossilisieren, das muss die Welt so schnell wie möglich realisieren, ohne zu viel Brimborium und Hightech.

Wasserstoff als Gas ist zwar unentbehrlich, aber die milliardenschweren Investitionen in die dafür notwendige Infrastruktur, um H2 zu verteilen und anzuwenden, können möglicherweise die Industrieländer aber auf keinen Fall die Länder der Dritten Welt leisten. Doch auf diese Länder kommt es an, wenn die Klimarettung gelingen soll. Sie haben sogar einen großen Vorteil, denn sie verfügen im Sonnengürtel über regelmäßige Sonneneinstrahlung in Hülle und Fülle. Die Photovoltaik, die sogar in der menschenleeren Wüste möglich wird, ist etwa doppelt so effektiv wie z. B. in Deutschland. Bisher haben Fachleute das bezweifelt und das ‚Projekt Desertec‘ eingestampft, auch weil der elektrische Strom seine Grenzen hat und es deshalb aus wirtschaftlichen und politischen Gründen unmöglich sei, die gewonnene elektrische Energie nach Europa zu transportieren.

Jetzt aber bestehen andere Möglichkeiten, dort Wasserstoff zu produzieren, und als Flüssigkeit in Form von grünem Methanol fast ohne Verlust zu speichern. So lässt sich die regenerative Energie in alle Ecken der Welt bequem transportieren. Alle Transportmittel aus der fossilen Welt können verwendet werden. Methanol kann alle ersetzen, sei es Erdöl, Stein- oder Braunkohle und sogar Erdgas. Das macht nicht nur unseren Verkehr auf der Erde, in der Luft und auf dem Wasser CO2-neutral, sogar mit Verbrennungsmotor oder Düsenantrieb, sondern ist unmittelbar für die Beheizung und Kühlung unserer Gebäude, so wie der dafür notwendigen Kraftwerke geeignet, überall dort, wo bisher Erdgas, Kohle oder Erdöl verwendet wurde. Methanol ermöglicht eine mittelfristige Klima-Rettung ohne die bisherigen Verbote und Verzichte.

Davon profitieren aber nicht nur die Industrieländer, sondern auch die Länder der sogenannten Dritten Welt. Effektive Frieden stiftende Entwicklungshilfe auf Augenhöhe wird möglich zu unserem eigenen Nutzen ohne Kolonialismus-Verbrechen.

Öffnen Sie dazu den folgenden Link

Bisher haben alle Fachleute behauptet, die Produktion von Energie in der Wüste entstamme schon allein wegen des Wassermangels der Welt der Fantasie. Aber die oben angesprochene Erfindung reduziert nicht nur das Klima schädliche CO2 in der Atmosphäre, sondern entzieht gleichzeitig auch der Luft das minimale Waser, welches immer zu mindestens 10% relativer Feuchtigkeit vorhanden ist, selbst in langen Trockenperioden.

Eine kleine Technologie Schmiede aus Österreich hat diese Entwicklung möglich gemacht.

Notabene, ich verdiene keinen Cent an der Zusammenarbeit, bin nur begeistert, dass meine ursprünglichen Ideen, auch was das Energie-sparendende serielle Hybrid-E-Auto anbelangt, unabhängig von mir in die Realität umgesetzt wurde. Doch lesen Sie den folgenden Link selbst, er wird Ihnen Hoffnung und Zuversicht spenden:

Folge 303 Der Vernunft eine Chance

Regenerative Energieproduktion in der Wüste, jetzt möglich !

Grünes Methanol als weltweiter Energieträger. Eine geniale Erfindung schafft die Voraussetzungen:

Die OBRIST DAC-Technologie ist das weltweit kostengünstigste Direct Air Capture Verfahren, welches man deshalb zur aktiven und nennenswerten Senkung der CO2 Konzentration in der Atmosphäre verwendet werden kann. Alle benötigten Stoffe sind für die gesamte Menschheit uneingeschränkt zugänglich. Es werden auch keine seltenen Edelmetalle und keine neuartigen Technologien verwendet, die erst großtechnisch entwickelt werden müssten.

Dadurch kann die OBRIST DAC-Technologie schon heute sehr einfach und in jeder beliebigen Größe realisiert werden. Sie stellt damit die „Schlüssel-Technologie“ dar, um bei weltweiter Anwendung die Erderwärmung zu stoppen und ermöglicht den kommenden Generationen die Erderwärmung sogar wieder kräftig zu reduzieren.

Die OBRIST DAC-Technologie ist das einzige DAC-Verfahren, welches der Atmosphäre im
Sonnengürtel der Erde sowohl CO2 als auch definierte Mengen Wasser entziehen kann.
Konzentrierte Natronlauge bindet CO2 eindeutig chemisch und wird über Zwischen-Schritte anschließend 100 % rein entlassen. Die kontinuierlich ablaufenden Prozesse sorgen für eine unübertroffene Wirtschaftlichkeit.

Die verwendeten Produkte müssen im Betrieb nicht ausgetauscht werden, laufen immer im Kreis, können nicht altern und reduzieren somit OPEX auf ein noch nie erreichtes Minimum.
Jeder einzelne Schritt dieser Technologie ist heute schon großtechnisch realisiert jedoch
erstmals derart vorteilhaft kombiniert. Alle verwendeten Produkte haben zudem eine
Lebensmittel-Zulassung und werden seit Langem täglich von uns verwendet. Durch die sinnvolle Integration in eine synthetische Methanol Produktion werden die meisten dort auftretenden Abwärmen für die OBRIST DAC-Technologie kostenlos nutzbar gemacht.

Zusammen mit den minimalen Solarstromkosten im Sonnengürtel ergibt sich eine
unschlagbare Wirtschaftlichkeit, die zu bislang unerreicht niedrigen DAC-Energiekosten von 14€/ t CO2 führt. Das in dieser Anlage gewonnene klimaneutrale Methanol wird der neue Welt–Energieträger um zukünftig Erdöl, Gas und Kohle zu ersetzen.

Die OBRIST DAC-Technologie ist ganz besonders auf den Sonnengürtel der Erde und die dort herrschenden Bedingungen optimiert. Der auf Basis von Natronlauge ausgeführte
Gaswäscher ist hervorragend geeignet als Wärmeübertrager. Er kann auch bei höchsten
Umgebungstemperaturen im Sonnengürtel der Erde Prozess-Abwärme effizient abführen. Gleichzeitig entzieht konzentrierte Natronlauge bei höheren Temperaturen mehr CO2 aus der Luft und wirkt somit insgesamt optimal.
Die OBRIST DAC-Technologie folgt einem neuen Ablauf. Alle Prozessschritte für sich sind
bisher schon auf TRL 9 Niveau großtechnisch umgesetzt. Deshalb gelingt uns ein Sprung auf TRL 9 wesentlich schneller als bei allen weltweiten DAC-Mitbewerbern.

Unterstützen Sie bitte diese Technologie, um sie so rasch wie möglich für uns Menschen
nutzbar zu machen. Hinterlassen wir gemeinsam eine Welt, die uns, unseren Kindern und den Enkeln die Möglichkeit eröffnet unsere historischen Fehler zu korrigieren.

 

Elektromobilität: Ein perfektes und ökologisches E-Auto für jedermann ?

Elektromobilität: Ein perfektes und ökologisches E-Auto für jedermann – nicht teurer als heutige VerbEinrenne-Autos und mit großer Reichweite. Wer hat Interesse daran diese geniale Möglichkeit zu verhindern? Ist es eine quere grüne Ideologie, oder Dummheit oder Geschäftemacherei. Der Leidtragende ist jedenfalls die Umwelt und die Klimarettung. Lesen Sie im Folgenden eine umfangreiche Bestandsaufnahme, es lohnt sich
Die Prototypen liegen vor. Die Politik muss nur aufhören, die bisherigen batterieschweren Elektroautos mit katastrophaler Ökobilanz mit Hunderten von Milliarden Euros zu fördern. Die kurzfristigen Gewinne der Deutschen Automobil-Industrie werden sie auf lange Sicht extrem gefährden. Trotzdem können nur reiche und privilegierte sich diese Autos leisten. Dabei beweisen die existierenden Prototypen, dass die Produktionskosten der alternativen Elektro-Autos nur die Hälfte betragen., so dass diese Energie-sparenden seriellen Hybrid-E-Autos auch für Menschen mit kleinerem Geldbeutel erschwinglich sind, auch ohne teure Ladestationen.
Die Grünen Ideologen haben sich vor allen Dingen von Elon Musk verführen lassen. Nur weil dieses Auto keinen Auspuff benötigt, ist die ganze Welt auf eine enorm Batterie schwere Version reingefallen, welches zumindest für Deutschland und Europa überflüssig ist wie ein Kopf. Lassen Sie mich das einmal kurz erläutern:
Wie gesagt, die mittlerweile 9 Prototypen mit dem seriellen Hybrid-Antrieb hat eine kleine österreichische Technologie Schmiede entwickelt. Die haben sich sogar bisher in der Praxis enorm bewährt, insbesondere durch den geringen Energiebedarf. Es besitzt trotz reinem elektrischen Antrieb über Elektromotoren ein etwa 250 bis 300 kg geringeres Gewicht als das E-Auto Typ Tesla.
Ein kleiner Verbrennungsmotor, dessen Leistung geringer ist als der eines Fiat 500, lädt nur dann, wenn die auf 1/7 verkleinerte Batterie sich ungefähr auf 30% entladen hat. Der große Vorteil: zur Beschleunigung wird nur die Energie aus der Batterie benötigt. Ist die die gewünschte Geschwindigkeit erreicht, senkt er sich der elektrische Energie-Bedarf auf einen solch geringen Wert, dass sogar die Batterie wieder geladen wird. Aber noch entscheidender ist, dass beim Bremsen oder wenn es bergab geht, die Verringerung der kinetischen Energie wieder in die Batterie rekuperiert wird.
Und nun kommt das Sensationelle, die Firma hat nicht nur das serielle Hybrid-Auto – angetrieben mit normalem Benzin – gebaut, sondern auch die Möglichkeit geschaffen, dass dieser Motor auch mit regenerativem Methanol als Treibstoff verwendet werden kann. Dann benötigt das Auto sogar weniger Energie, denn Methanol bringt einen Verbrennungsmotor auf noch höhere Effizienz, z. B höher als beim herkömmlichen Dieselmotor. Außerdem entstehen keine Schadstoffe mehr im Abgas.
Zum Thema regeneratives Methanol: Die Firma Obrist hat mittlerweile zusätzlich eine geniale Möglichkeit eröffnet, wie aus grünem Wasserstoff das flüssige Methanol hergestellt werden kann, und zwar mit Hilfe von Kohlendioxid, welches aus der atmosphärischen Luft gewonnen wird. Gleichzeitig ermöglicht diese Methode auch, das für die Wasserstoff-Produktion benötige Wasser der Luftfeuchtigkeit zu entziehen, sodass selbst in Wüstengegenden Methanol produziert werden kann. Damit erhalt Methanol die Eigenschaft, als universaler regenerativer Energie-Träger für die ganze Welt geeignet zu sein. Auch als Wasserstoff-Speicher, denn es kann mit Hilfe von Katalysatoren ohne Energie-Einsatz wieder in Wasserstoff rückverwandelt werden.
Der Enorme Vorteil: Es erübrigt milliardenschwere Investitionen in die Infrastruktur, um das Wasserstoffgas zu verteilen und anwenden zu können. Alle Transportmittel sind schon aus der fossilen Energiewelt vorhanden. Hören Sie sich deshalb meine Moderation an, die ich ihn abgekürzter Form schon 2020 bei Facebook gepostet hatte. Alles ist heutzutage noch voll aktuell, insbesondere unter dem Aspekt, in Zukunft Energie zu sparen und damit verbunden, den CO2-Ausstoß extrem zu reduzieren. Nicht nur die teure Dekarbonisierung ist notwendig, sondern die Defossilisierung.
Jean Pütz
Hier einige Links die meine These bestätigen:
a) grünes Methanol der Energieträger für die ganze Welt. Methylalkohol speichert Wasserstoffgas in flüssiger Form. Milliarden von Investitionen in die Verteilung vom Wasserstoff nicht nötig.
b) Das Bundes- Forschungsministerium stellt Methanol Auto vor:
c) Widersprüche am laufenden Band!! Wie können das die Grünen mit ihrer Wertevorstellung verbinden: Fracking Gas, eine Katastrophe für die Umwelt und die Klimarettung. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und schauen diesen objektiven Fernsehbeitrag der ARD erstes Programm, an, in der Sendung „die Story“ sind die Redakteure über ihren Schatten gesprungen und haben die enormen ökologischen Schäden bei der Gewinnung von Fracking Gas offenbart, das Motto: nur nicht bei uns nach dem ST Florian Prinzip. Viel ökologischer könnten wir ausreichend Erdgas in Deutschland gewinnen. Auch das ist Populismus..
d) Die Automobil-Industrie zahlt die höchsten Gehälter – ein Anzeichen für die Bedeutung dieser Industrie-Sparte. Immerhin beschäftigt sie 850.000 Mitarbeiter, die Zulieferindustrie nicht mitgerechnet
Kopf hoch, wir schaffen das?
 

 

Klima-Hilfen für arme Länder Mogelpackung

(pte) – Die führenden Industrieländer unterstützen einkommensschwache Nationen im Kampf gegen den Klimawandel mit deutlich weniger Mitteln, als sie nach außen hin zu vermitteln versuchen. Zu dem Schluss kommt der neue „Shadow Report“ der Entwicklungsorganisation Oxfam

„Versprechen gebrochen“

„Nicht nur halten die reichen Länder weiterhin ihr Versprechen nicht ein. Auch erlaubt die großzügige Berichtspraxis, sich mit beeindruckend hohen Zahlen zu schmücken, die nicht die tatsächliche Unterstützung für betroffene Länder widerspiegeln. Das beeinträchtigt die Vertrauensbasis zu den einkommensschwachen Ländern“, so Oxfam-Klimapolitik-Referent Jan Kowalzig.

Im „Climate Finance Shadow Report 2023“ schätzt die NGO, dass die tatsächliche Unterstützung der reichen Länder im Jahr 2020 höchstens 24,5 Mrd. Dollar betrug – deutlich weniger, als die 83,3 Mrd. Dollar der offiziellen Berichterstattung. Die Diskrepanz kommt zustande, weil die Geberländer die Klimawirkung vieler Projekte überschätzen und Kredite zum Nennwert angerechnet werden und nicht anhand ihrer Unterstützungsleistung.

Kredite gegen Klimakrise

Der Oxfam-Untersuchung nach erfolgt rund drei Viertel der Unterstützung über Kredite. Den höchsten Anteil an Krediten in ihrer Unterstützung haben Frankreich (92 Prozent), Japan (90 Prozent), Spanien (88 Prozent) und Österreich (71 Prozent). Aber auch die Klima-Hilfen aus Deutschland kommen etwa zur Hälfte als rückzahlbare Kredite.

„Kredite gegen die Klimakrise bereitzustellen, ist zutiefst ungerecht für Länder, die kaum zum Klimawandel beigetragen haben, sich jetzt aber kostspielig an die Veränderungen anpassen müssen. Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, dass die Klima-Hilfen stärker über Zuschüsse bereitgestellt werden“, meint Kowalzig.

Die Unterstützung für die Anpassung an die klimatischen Veränderungen falle zudem zu gering aus. Viele einkommensschwache Länder verzeichneten in den vergangenen drei Jahren Hitzewellen in Rekordhöhe. Trotzdem sei die Unterstützung in dem Bereich „nach wie vor völlig unzureichend“. Oxfam schätzt, dass die tatsächliche Unterstützungsleistung im Jahr 2020 bei maximal 11,5 Mrd. Dollar lag.

Mikrofeinstaub gefährlicher als gedacht

(Helmholtz) – Es besteht die Vermutung, dass ultrafeine Partikel (UFP; Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 µm) zu größeren Gesundheitsproblemen führen können als größere Partikel. Ultrafeine Partikel stellen die kleinste Größenfraktion der partikulären Luftverschmutzung dar, unterscheiden sich jedoch in vielerlei Hinsicht von größeren Partikeln. Beispielsweise tragen sie nur unwesentlich zur Partikelmasse bei, dominieren jedoch in der Partikelanzahlkonzentration und verfügen über eine große Oberfläche und Reaktivität, die es den UFP ermöglicht, mehr chemische Verbindungen zu transportieren. Die Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen von UFP sind jedoch nach wie vor begrenzt.

Ein Team von Forschenden um Prof. Dr. Annette Peters, Dr. Susanne Breitner-Busch und Maximilian Schwarz vom Institut für Epidemiologie bei Helmholtz Munich hat nun anhand von Daten aus einer gezielten Messkampagne die Auswirkungen von Partikeln unterschiedlicher Größe auf die ursachenspezifische Sterblichkeit untersucht. Sie fanden ein erhöhtes Risiko für Todesfälle aufgrund von Atemwegserkrankungen – vor allem bei kleineren Partikeln im Vergleich zu größeren Partikeln.

Die Forschenden führten eine multizentrische epidemiologische Studie über acht aufeinanderfolgende Jahre von 2010 bis 2017 in den drei deutschen Städten Dresden, Leipzig und Augsburg durch. Diese Studie ist eine der ersten, die mehrere Messstationen pro Stadt verwendet, um unterschiedliche Expositionssituationen abzubilden, und verwendet einen neuartigen statistischen Ansatz zur Analyse der Daten. Die Daten aus einer hoch spezialisierten Messkampagne ermöglichten es den Forschenden, eine hohe Standardisierung und Vergleichbarkeit zwischen den Messstationen zu erreichen – ein großes Problem bei der Messung und Analyse von UFP.

Erhöhtes Sterberisiko durch Atemwegserkrankungen – insbesondere bei kleineren Partikelgrößen
Die Forschenden berichten in ihrer Studie ein signifikant erhöhtes Sterberisiko aufgrund von Atemwegserkrankungen fünf bis sieben Tage nach der Exposition gegenüber UFP. Es konnte gezeigt werden, dass bei einem Konzentrationsanstieg von 3.223 Partikeln/cm3 das Risiko der respiratorischen Mortalität um 4,46 % anstieg (95 % Konfidenzintervall: 1,52 % bis 7,48 %). Diese Ergebnisse waren unabhängig von anderen partikulären Luftschadstoffen (z. B. PM2,5-Feinstaub), was auf eine eigenständige Wirkung dieser Partikel hindeutet. Darüber hinaus zeigten weitere Analysen, dass kleinste Partikelgrößen stärkere Auswirkungen auf das respiratorische Sterberisiko haben.

Jenseits des Feinstaubs
„Diese Ergebnisse sind ein weiterer Schritt zu einem besseren Verständnis der gesundheitlichen Auswirkungen von ultrafeinen Partikeln und deren möglicher Einbindung in die künftige Routineüberwachung“, folgert Maximilian Schwarz. In einem ersten Schritt veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2021 „Good Practice Statements“, in denen sie insbesondere mehr UFP-Daten und die Notwendigkeit epidemiologischer Studien forderte. „Die Ergebnisse der Studie verstärken die Hinweise darauf, dass es wichtig sein kann, unsere Überwachung der Luftqualität und die Risikobewertung für die öffentliche Gesundheit auf Konzentrationen größerer sowie ultrafeiner Partikel und Gase zu konzentrieren“, sagt Prof. Dr. Annette Peters. Wenn sich die Studienlage verstärkt, könnte sich eine Verringerung anderer Schadstoffklassen, wie z. B. UFP, positiv auf die Gesundheit der Menschen auswirken.

Die Studie wurde von Helmholtz Munich durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, das Messungen zu dem Projekt beigetragen hat.