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Das Gästebuch dient in erster Linie dazu, in sachlicher Art seine Meinung, Lob und Kritik über mich und meine journalistische Arbeit mitzuteilen. Sofern Einträge gegen die allgemeingültige "Nettikette" verstoßen, behalte ich mir vor, diese umgehend zu löschen. 
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144 Einträge
Guido aus Herten schrieb am 7. April 2026 um 22:27:
Sehr geehrter Jean Pütz, ich habe in diesem Gästebuch und auf Ihrer Seite viel über Energie und Ihre Bereitstellung gelesen. Ich möchte den physikalisch geneigten Leser nur auf Dr. Konstantin Meyl hinweisen, der bereits 1990 unter Beachtung strenger Wissenschaftlichkeit eine Erweiterung der Wellengleichung nach Maxwell formuliert hat. Auch weniger geneigte Menschen können es zumindest sinngemäß verstehen. Daraus ergibt sich eine postulatfreie Abbildung, des Mikrokosmos bis zum (Makro)kosmos, d.h. ohne omiösen Quarks, Strings, Gluonen etc. Da es hier um Energie geht muß ich die Neutrinostrahlung als Energiequelle erwähnen, die offensichtlich so gut als möglich der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll, oder unsachlich als flüchtige Reststrahlung des ebenfalls nur postulierten Urknalls bezeichnet wird. Sie stellt selbst nachts immer noch ein Vielfaches an Energie der Photonenstrahlung (Licht) bereit. Ich bin gespannt auf die Resonanz...
Gert aus Mönchengladbach schrieb am 24. Januar 2026 um 15:46:
Hallo Herr Pütz, ich habe früher immer begeistert Ihre Hobbythek im fernsehen verfolgt, Sie aber später über die Jahre und die Trennung vom TV aus den Augen verloren. Ich finde es ein wenig schade, daß der Weg durch den Dschungel der Kaufprodukte, die Sie mit Ihren eigenen Mixturen gebrochen haben, jetzt so langsam hinter Ihnen wieder zuwächst. Auch fände ich es schön, Sie auf "X" kontaktieren zu können. Danke für alles.
KARL HEINZ EICKEL aus Bremen schrieb am 18. Januar 2026 um 10:04:
Hallo Herr Pütz, Anfang der Siebzigerjahre habe ich als Betriebselektriker in einem Chemiefaserwerk in NRW gearbeitet. Durch Ihre Sendungen habe ich die Liebe zur Elektronik gefunden. Das Buch " Einführung in die Elektronik" haben wir als Sammelbestellung im Betrieb für mehrere Kollegen bestellt. Ich habe dann anschließend auch Nachrichtentechnik studiert. Während meiner ersten Tätigkeit habe ich Europas schnellsten Universalrechner (Mainframe) entwickelt und habe dort eine Erfindung patentieren lassen. Dann, nach 18 Jahren bin ich in die Halbleiterindustrie gewechselt und habe Microcontroller für automobile Anwendungen entwickelt. Nunmehr, im zarten Alter von 72 Jahren, bin ich immer noch zu 60% festangestellt tätig und habe in den letzten zwei Jahren zwei Patente in USA und Japan erteilt bekommen. Vielen Dank für die Impulse, die Sie mir damals gegeben haben
Alex aus Niederösterreich schrieb am 7. Januar 2026 um 10:20:
Lieber Jean Pütz, wenn es jemanden gibt, der seit Jahrzehnten Funken in den Köpfen entzündet, dann bist du es. Deine Arbeit hat Generationen von Bastlern, Tüftlern und Technikbegeisterten inspiriert — mich eingeschlossen. Ohne deine Leidenschaft für verständliche Wissenschaft, für Neugier und für das Selbermachen wäre der Electronicfox vermutlich nie aus seinem Bau gekrochen. 2026 habe ich mir einen neuen Vorsatz gefasst: Mehr reparieren, mehr dokumentieren, mehr Edelschrott retten — und das mit noch mehr Humor, Herz und Lötdampf. Ein Vorsatz, der ohne dein Vorbild wohl nie so viel Energie hätte. Das Revier des Electronicfox — dort, wo es nicht im Gebüsch raschelt, sondern im ZF‑Filter. Wo keine Augen glühen, sondern Röhren. Und wo höchstens der Endstufenverstärker heult, wenn ich ihn wieder in ein Touch‑Radio zwinge. Dieses Jahr zieht es mich auf die Maker Faire Hannover und nach Salzburg. Mit Röhren, Radios, VFD‑Magie und Projekten, die eigentlich gar nicht existieren dürften… aber trotzdem funktionieren. Ganz im Sinne deiner Philosophie: Technik lebt weiter, wenn man sie versteht — und wenn man sie anfasst. Auf meiner Homepage findet man all das, was du immer gefördert hast: • Röhren mit mehr Charakter als mancher Mensch • UKW‑Radios, die Dinge empfangen, die sie eigentlich nicht sollten • VFD‑Displays, die aussehen wie Zukunft aus den 80ern • Eigenentwicklungen, die niemand bestellt hat, aber jeder sehen will • Reparaturen zwischen Genie und Wahnsinn • Und natürlich: jede Menge Edelschrott, der ein zweites Leben bekommt inklusive tollen Videos ohne Show, sondern mit Bastlerherz. Ich bin Elektroniker, Mechatroniker, Bastler, Elektriker — und manchmal Archäologe, wenn ich Bauteile ausgrabe, die seit 40 Jahren beleidigt in einer Box lagen. Genau diese Mischung aus Forschergeist, Humor und Beharrlichkeit hast du uns allen vorgelebt. Lieber Jean, danke für deine unermüdliche Arbeit, für deine Begeisterung und dafür, dass du Wissenschaft und Technik für so viele Menschen zugänglich gemacht hast. Ohne dich gäbe es weniger Funkenflug in der Welt — und sicher auch weniger reparierte Geräte. Electronicfox – Vorsatz für 2026: Mehr reparieren. Mehr erklären. Mehr Maker‑Magie. Und vielleicht sieht man sich ja auf der Maker Faire — dort, wo Technik lebt. Mit herzlichen Grüßen Electronicfox – Der Fuchs im Stromkreis
Michael Pippig schrieb am 23. November 2025 um 9:39:
Sehr geehrter Herr Pütz, ich wünsche Ihnen erst einmal „Gesundheit“ und weiterhin diesen wachen Geist 👍💪. Ich seit dem ersten Tag Hobbythek-Fan und nutze z. B. immer noch den Waschmittel-Baukasten 👍👍. VLG, auch eines Oldtimer-Besitzers 👋.
Gabi Eibner de Fries aus Düsseldorf schrieb am 8. August 2025 um 7:49:
Sehr geehrter Herr Pütz, Ich bin leidenschaftliche Hobbythekwegbegleiterin. Zig ihrer Rezepte und Anleitungen habe ich umgesetzt bzw. Gehören zu meinem Leben dazu (Sauerkrat, Pilzzucht, Brotbacken, Nudeln …. usw - die Liste ist nicht abgeschlossen 😉). Jetzt habe ich Ihren Newsletter zur Marmeladenherstellung bekommen und da fällt mir wieder das von der Familie so geliebte Frumi ein. Leider kann man seit mehreren Jahren kein NVF mehr kaufen. Könnten Sie sich nicht dafür einsetzten, dass dieses Produkt wieder käuflich zu erwerben ist. Zur Erntezeit fällt mir immer sehr auf, wie schmerzlich ich diese Zutat vermisse. Das würde mich so freuen und wenn Sie dann in Ihrem Newsletter davon berichten, wird bestimmt die Hobbythekgemeinschaft erinnert und gerne zugreifen. Herzliche Grüße aus Düsseldorf Gabriele Eibner de Fries
Klaus G. Koch aus Bochum schrieb am 27. Juni 2025 um 14:49:
Hallo Herr Pütz, Sie haben vor vielen Jahren mal mit einem Tipp geholfen. Es ging um Hämmorrhoide (n)(ich mußte erstmal ins Wörterbuch schauen, wie das geschrieben wurde). Es ging dabei um die Reinlichkeit nach dem Stuhlgang und waschen am Waschtisch. Seitdem ich Ihren TIPP IMMER (!) ausführe habe ich seit Jahrzehnten keine Probleme mit dem schwierigen Wort Hämmorrhoide (n). Daher meinen Dank. Einen Tipp habe ich für alle, die mal Verstopfung haben: mit demganzen Körper auf dem Klo hin und her wackeln, dabei pressen (enweder beim VOR o. ZURÜCK wackeln). Es wird der Darm dadurch schön (wie auch immer) angeregt. Ein Freund hat diesen Tipp BESTÄTIGT, dass es klappt. Gruß aus Bochum. Bleiben Sie GESUND und Gott schütze Sie. Klaus G. Koch
Bernd Günther aus Karlsruhe schrieb am 10. Mai 2025 um 14:58:
Hallo Herr Pütz, Ich bin über das neue Buch auf den Hyperhybrid gestoßen. Tolle Idee, da "einfach einleuchtend". Hat sich in der Physik immer durchgesetzt. Bei Politik kann ich das nicht sicher sagen. Ich würde so einen Wagen aber sofort kaufen, da mir selbst die reinen Verbrenner heute schon viel zu wuchtig sind und viel Batterie macht noch schwerer. Kennen Sie/jemand auch das Konzept des Opel Ampera? Ab 2009 wurde er angeboten. Ich hatte damals mit dem Entwickler gesprochen und er hat genauso argumentiert (wenig Akku, energieoptimierter Ladeverbrenner). Aus meiner Erinnerung müsste das passen. Vielleicht kann ja jemand antworten. Danke und Gruß
Eduard J. Belser aus CH-4622 Egerkingen schrieb am 30. Dezember 2024 um 16:18:
Hallo Herr Pütz Willkommen in der Trike-FahrerInnen-Gemeinde von HP Velotechnik. Schön haben Sie diese neue, beglückende Dimension des Radfahrens auch entdeckt. Ich fahre sei 25 Jahren nur noch Liegetrikes. Aktuell seit zwei Jahren einen Scorpion fx 20 mit NeoDrive Z20, zwei Akkus und Pinion C1.12-Getriebeschaltung von HP Velotechnik. Gute Fahrt ins 2025 und viel Spass mit dem Delta fx E. Belser
Heinrich L. Jakob aus Rüsselsheim schrieb am 10. Oktober 2024 um 17:35:
Thema Methanol als Kraftstoff Alkoholkraftstoffe waren und sind millionenfach in Gebrauch. In Brasilien mischt man 25 % Ethanol ins Normalbenzin. Die Hälfte aller dortigen PKW fahren bereits mit E85, 2 % sogar mit E100. Motoren, die mit reinem Alkohol betrieben werden können, werden dort in der Automobilindustrie seit 1979 und seit 2005 für Kleinflugzeuge verkauft. Als es hierzulande noch E85 gab, konnte ich meinem Saab 9000 damit betanken, da dessen Motor sich auf jede Benzinqualität und eben auch E85 automatisch einstellte. Zahlreiche Autofahrer haben auch Umrüstungen auf E85 vorgenommen, auch ein guter Freund, der schon seinen zweiten PKW mit E85 betankt. Jetzt muss er diesen Treibstoff allerdings in den Niederlanden besorgen, weil er hierzulande nicht mehr verfügbar ist.
Heinrich L. Jakob aus Rüsselsheim schrieb am 10. Oktober 2024 um 17:33:
Wohlstand und Wirtschaftswachstum ohne Reue Gratulation zu diesem Buch. Hoffentlich wird es ein Bestseller wie „Blackout“ von Marc Elsberg, der in der gesamten Energiewirtschaft zur Pflichtlektüre gehört. Es war längst überfällig, Mythen und Märchen im Zusammenhang mit Wasserstoff und Elektromobilität zu entlarven. Die Frage stellt sich, warum sich niemand vorher solche Gedanken gemacht hat. Vielleicht geht es uns einfach noch viel zu gut, und der allgegenwärtige Wohlstand führt zu trägem Denken und Handeln. Im Orient heißt es: „Schwere Zeiten machen starke, gute Zeiten machen schwache Männer.“ Die noch viel drängendere Frage ist die, ob das Regierungsschiff zu einer Richtungskorrektur fähig wäre. In China konnte nur ein öffentliches Amt bekleiden, wer die Mandarin Prüfung bestanden hatte. Mandarine waren Gelehrte, Richter und Beamte, die ihren Dienst in allen Bereichen der chinesischen Verwaltung versahen. Ihr Amt und die damit verbundenen Titel und Ränge wurden ihnen nach einer jahrelangen, elitären Ausbildung verliehen. Dabei waren sie einem rigorosen Auswahl- und Prüfungssystem unterworfen, das garantieren sollte, dass die Verwaltung des Landes nur durch die gelehrtesten und fähigsten Köpfe wahrgenommen wurde. Die Amtsausübung und -befähigung eines jeden Mandarins wurde regelmäßig streng kontrolliert. Im untersten Rang waren sie als Lehrer an Schulen tätig, in den höchsten Rängen waren sie einflussreiche wie vielrespektierte Verwalter, Berater und Gelehrte, aber auch Herolde und Diplomaten im Namen und Auftrag des Kaisers. Politiker hierzulande brauchen keinen Qualifikationsnachweis. Minister sind meistens Quereinsteiger ohne Erfahrung im Ressort. Sie sind angewiesen auf die Expertise im Stab und Beratung von außen, sowohl von unabhängiger Stelle als auch von Interessensvertretern der Wirtschaft. Genau hier liegt der Hund begraben. Alle Regierungssitze sind Paradiese für Lobbyisten. In Europas Hauptstadt Brüssel werden die Regeln für den größten Binnenmarkt der Welt bestimmt - kein Wunder, dass Interessengruppen versuchen, die Regeln mitzugestalten. Etwa 12.000 Lobbyisten sind in Brüssel registriert. Von den großen Verbänden wie der Chemie- und Autoindustrie bis zu Umweltgruppen, Nichtregierungsorganisationen und Denkfabriken sind alle vertreten. Keine Branche steckt so viel Geld in die Lobbyarbeit wie die großen US-amerikanischen Internet-Konzerne. An der Spitze liegt Meta, Betreiber der sozialen Netzwerke Facebook und Instagram, mit Lobby-Investitionen von zuletzt acht Millionen Euro pro Jahr. Gleich dahinter folgt der Chemiekonzern Bayer. Das Leverkusener Unternehmen ließ sich die Lobbyarbeit in Brüssel allein im Jahr 2022 sieben Millionen Euro kosten. Die Erfolge der Lobbyisten lassen sich von außen nur schwer beurteilen und noch schwerer nachweisen. Die Grenzen sind fließend - zwischen fragwürdiger Einflussnahme einerseits und andererseits fachlicher Beratung, die Kommissare und Abgeordnete für ihre Entscheidungen benötigen. Ein Beispiel: Ende 2023 genehmigte die EU-Kommission die Zulassung des Pflanzengifts Glyphosat für weitere zehn Jahre. Das kam für viele überraschend. Glyphosat ist ein Produkt von Bayer. Quelle: https://www.tagesschau.de/europawahl/eu/eu-lobbyismus-100.html In der öffentlichen Meinungsbildung spielen Sachargumente immer weniger eine Rolle. Ängste um Emotionen werden geschürt, um politische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen. In den U.S.A. erleben wir derzeit eine moderne Variante von Goethes Faust 2, wo Elon Musk Donald Trump unterstützt, um politisch an Einfluss zu gewinnen (wer ist hier Mephisto...?). Das ist die dreiste Steigerung von Lobbyismus , die Akteure lassen jede Maske fallen. Ein Volk ohne Recht auf eine qualifizierte Schulbildung durch öffentliche Einrichtungen ist mit eklatanten Defiziten an Lernen und Wissen den gerissenen Akteuren hilflos ausgeliefert. Hierzulande steuern wir zeitversetzt auf ähnliche Verhältnisse zu. Die Menschen beziehen ihre Meinung immer weniger aus seriösen Quellen sondern vertrauen auf (a)soziale Netzwerke, um sich bestätigt zu fühlen. Wir leben in einer Welt des ANY FIVE – Any Information in Any form for Anyone at Any place at Any time. Die traditionellen Kräfte haben Dynamik und Einfluss dieser Entwicklung verschlafen, während Millionen Influencer sich mit Millionen „Followern“ eine goldene Nase verdienen und demokratiefeindliche und rassistische Parolen im Netz grassieren – zu einem nicht unerheblichen Teil aus Russland und China. Doch hier liegt zugleich die Chance, zukunftsweisende Ideen in die Welt zu tragen, indem alle, die das Buch gelesen haben, die Menschen im näheren und weiteren Umfeld informieren und auch Möglichkeiten nutzen, Politiker zu sensibilisieren und Medienkontakte zu suchen.
reiser- ciwiuk lieselotte aus Uelzen schrieb am 2. Mai 2024 um 8:48:
Hallo Herr Pütz! Fahren seit einigen Jahren nun schon Elektroautos - und keine Zwitter -möchte nur anregen das Ergebnis der E-Mobile von Tesla weltweit das am meisten verkaufte und auch wohl sauberste Auto unserer zeit ist mit inzwischen immer mehr Verbesserungen des Autos per Computer ! haben unsere Lademöglichkeit auf dem unserem Carport und inzwischen auch im Wohnort Ladestationen der Stadt Uelzen. vor TESLA war VW unser erstes E-Mobil u. das ist nun schon Jahre mit freundlichen grüßen LIREICI
Brigitte Bernd-Lehrmann aus Köln schrieb am 14. April 2024 um 13:18:
Vielen Dank, lieber Jean Pütz, aus Ihren Hobythek-Sendungen und den Büchern habe ich viel über kosmetische Inhaltsstoffe, Wirkung und Anwendung gelernt und die guten Rezepturen verwendet (mit Erfolg, wie ich heute mit 80 Jahren sagen kann ) Nach einigen Jahren Unterbrechung, in denen ich mir die Zeit nicht nehmen konnte, habe ich seit einigen Jahren wieder mit der "Produktion" begonnen und festgestellt, wie viel wirksamer meine Kosmetik gegenüber den teuren gekauften Präparaten ist. Die Herstellung ist auch nicht gerade billig aber doch wesentlich günstiger als gekaufte Cremes. Z.B. kostet ein sehr wirksames Pflegefluid aus meiner Herstellung 7 €, das gekaufte 70 €. Und ich weiß ganz sicher, dass die tatsächlich wirksame Menge Hyaluron, Retinol, Coenzym usw. darin enthalten und nicht nur "daran vorbeigelaufen" ist.
Dieter Buch aus 47249 Duisburg schrieb am 7. April 2024 um 19:16:
Sehr geehrter Herr Pütz, Wohlstand und Wirtschaftswachstum ohne Reue, so heißt das Buch, dass ich zurzeit fortgeschritten lese, nein verschlinge. Ich glaube Ihnen jedes Wort, mit jedem Wort haben Sie recht. Und es ist gar nicht so einfach, heute noch jemandem zu glauben, da gibt es Menschen, die können sich nicht erinnern, da gibt es Zeitgenossen, die der Meinung sind, das wie Wahrheit zu sagen tödlich für die politische Kariere ist, da sind Politiker die reden über Dinge, von denen sie so gar keine Ahnung haben. Und dann kommen Sie, mit Ihrer erfrischenden Art, und sagen uns einfach, wie „einfach“ es sein könnte, die Umweltziele zu erreichen, den Weltfrieden sicherer zu machen, und dazu auch noch, wie man den wirklich armen Völkern zumindest ein wenig Wohlstand bringen kann. Und das alles auf 135 Seiten Papier, in einer selbst für Leserinnen und Leser die keinen Schulabschluss oder gar Berufsabschluss haben verständlichen Art. Danke für dieses Buch, es sollte Standartwerk für Politiker werden, aber da erwarte ich wohl zu viel. Bitte geben Sie auf sich Acht, und bleiben Sie gesund, damit Sie uns lange erhalten bleiben. Mit herzlichen Grüßen Ihr Dieter Buch
Mathias Hammer aus Bad Hönningen am Rhein schrieb am 5. Februar 2024 um 11:35:
Guten Tag, sehr geehrter Herr Pütz, Seit vielen Jahren kenne und schätze ich Ihre Beiträge aus Funk, Fernsehen und der *HOBBYTHEK*. Ihr Buch *gesund durchs Jahr* halte ich hier in der Hand. Es ist ein toller Ratgeber! Ebenso das Buch *Wohlstand und Wirtschaftswachstum ohne Reue*. In diesem Buch geben Sie die Antwort auf meine Frage, die mich schon lange beschäftigt hat. Sie lautet kurz gefasst: Alle weltweit vorhandenen Verbrenner (Autos, Heizungen, Schiffe etc.) mit Brennstoffen versorgen, die einerseits keine Schadstoffe ausstossen und andererseit über die aktuelle Infastruktur verteilt werden können. METHANOL ist die Lösung meier Frage! Allerdings halte ich die Strom- Gewinnung über PV-Anlagen in der Wüste nicht für sicher genug. Ich vertete grundsätzlich die Auffassung, dass lebensnotwendige Produkte im eigenen Land hergestellt und vorgehalten werden sollten. Das sind m. E. Energie, Medikamente, Nahrungsmittel, Trinkwasser. Es freute mich sehr, wenn Sie meine *Website* liesen und kommentierten. Viele Grüsse an Sie und Ihre Familie.
Brigitte Bernd-Lehrmann aus Köln schrieb am 4. Februar 2024 um 19:07:
Lieber Jean Pütz, es ist mir ein Bedürfnis, mich bei Ihnen ganz herzlich zu bedanken. Ich stelle mir meine Kosmetik- und Körperpflege nach jahrelanger Pause wieder selbst her. Das Ergebnis hat nicht nur mich, sondern auch meinen Mann und meinen Freundes- und Bekanntenkreis überrascht. Meine teuren Kosmetikprodukte für die "reife Haut" können da in der Wirkung nicht mithalten. Meine Haut und mein Haar sind viel schöner geworden trotz meiner 80 Jahre. Ich möchte Ihnen von ganzem Herzen für die Hobbythek-Sendungen und Bücher danken. Ich habe sehr viel von Ihnen gelernt - nicht nur im Kosmetik-Bereich. Vielen Dank! Mit herzlichen Grüßen Brigitte Bernd-Lehrmann
Manfred Sandau aus 31693 Hespe schrieb am 22. Januar 2024 um 14:55:
Hallo Herr Pütz, ich habe bereits als junger Mensch, ihre Sendungen Einführung in die Elektronik gesehen.Heute habe ich die Bücher Energieträger Wasserst, und ihr Buch das Klimaparadox bekommen und freue mich darauf. Es müsste nochmal jemand ein Gerät erfinden, mit dem man alle Bombenzünder und Überschallraketen ausschalten könnte. Nikola Tesla war meines Wissens auch eun genialer Erfinder. Ich wünsche Ihnen alles Gute bei ihren Unternehmen. Ich habe das Buch über amazon bestellt und wenn noch nicht zu viele Rezensionen darunter stehen, werde ich vielleicht ein paar Zeilen schreiben. Beste Grüße aus Hespe Niedersachsen Wir fahren mit Flüssiggas seit 2006 und haben ein sehr gut gedämmtes Haus. Alles Gute Ihr Manfred Sandau
Walter Notar aus Weißenhorn schrieb am 21. Oktober 2023 um 14:12:
Ich hab da auch mal was vorbereitet... Lieber Jean Pütz, als Fan Ihrer Sendungen würde ich gerne Ihre Netzwerke aus der Wissenschaftsjournalistik nutzen. Es geht um 2 ihrer 4 Zukunftsthemen: Verkehr und Energiewende! Aktuell bezahlen wir als Stromverbraucher fast eine halbe Milliarde für die Abschaltung von Windrädern und Solarfeldern wegen Überproduktion. Unsere PKW Flotte steht zu 90% der durchschnittlichen Lebensdauer auf Parkplätzen. Eine sinnvolle Ladelösung wäre: 8h am Ladenetz. Nur dann fließt Strom wenn genug davon vorhanden. Wie das im Detail funktioniert habe ich mal vorbereitet. Ich freue mich auf Ihre Antwort Herzliche Grüße W. Notar
Klaus Reichel aus Osnabrück schrieb am 11. Oktober 2023 um 17:57:
Hallo lieber Jean, ich kenne dich über TV seit deinen damaligen Hobbythek-Sendungen und Einführung in die Digitaltechnik. Damals waren meine Freundin und ich desshalb zu intunsiastischen Cremerührern geworden 🙂 Das war eine tolle Zeit. Ich wollte dir eigentlich nur mitteilen, das du nach wie vor ein netter und sympatischer Mensch bist. Super, das du weiterhin so aktiv bis. Danke für damaligen TV-Sendungen und alles liebe und Gesundheit wünscht dir Klaus aus Osnabrück:-)
Brigitte Lehrmann aus Köln schrieb am 3. Juli 2023 um 20:39:
Lieber Herr Pütz, die Hobbytheksendungen kamen für mich genau zur richtigen Zeit. Ich hatte immer mehr Probleme, auch mit sehr teurer Naturkosmetik, und mir mit selbst hergestellter Coldcream geholfen. Mit Ihren Rezepten konnte ich mir dann alles vom Feinsten selbst zubereiten. Außerdem habe ich durch die Sendungen und Bücher viel über die Wirkungsweise der verwendeten Produkte gelernt und konnte so meine eigenen Rezepturen für die unterschiedlichsten Hautprobleme und Pflegeanforderungen selbst herstellen. Ich habe auch in anderen praktischen Bereichen sehr viel gelernt, was mir heute (mit 80 Jahren) noch zugute kommt. Dafür möchte ich Ihnen ganz herzlich danken. Vor einiger Zeit habe ich nach jahrelanger Pause (weil es mir zu aufwendig war) wieder damit begonnen, meine eigene Kosmetik herzustellen, was meine Haut beträchtlich verbessert hat. Cremes für die "reife" Haut sind exorbitant teuer, und es ist fraglich, ob die jeweils wirkungsvolle Menge der Zusatzstoffe überhaupt verarbeitet wird. 30 ml eines Schönheitselexiers kosten bei meiner Kosmetikfirma 79 €. Ich kann ein hochwertiges Produkt mit allem, was bekannt wirksam die Hautalterung verlangsamt für 5 € erzeugen. Außerdem habe ich als Rentnerin natürlich auch mehr Zeit und betrachte es als zusätzliches Hobby.