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Hydrogel schützt Flugzeuge vor Vereisung

(pte) – Ein neues Hydrogel, das die Bildung von Eis an Tragflächen oder anderen sicherheitsrelevanten Teilen verhindert, haben Forscher der University of California gemeinsam mit Kollegen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften  entwickelt. Das Hydrogel ist ein Kunststoff, der Wasser enthält, aber in Wasser nicht löslich ist. Es ist das erste Material, das die Bildung von Eis bei tiefen Temperaturen verhindert.

Kettenreaktion durch Eiskristall
„Die Vereisung beginnt, wenn sich ein kleiner Eiskristall bildet. Der Kristall wächst und bedeckt schließlich die gesamte Fläche“, so Forschungsleiter Ximin He. Manche Anti-Vereisungs-Lösungen verhindern die Bildung des Startkristalls, andere das Wachsen des Kristalls. Wieder andere funktionieren nur auf bestimmten Werkstoffen. Die neue Hydrogel-Lösung verhindert die Eisbildung in jeglichem Stadium, bestätigt He.

Das Hydrogel enthält Polydimethylsiloxan, ein Polymer auf Siliziumbasis, das unter anderem von der medizintechnischen und Pharmaindustrie verwendet wird. Wird das Präparat auf eine Fläche gesprüht, bildet es eine dünne transparente Hülle. Das funktioniert bei Kunststoffen, Metallen, Glas und Keramik. Diese verhindert bis zu einer Temperatur von minus 31 Grad Celsius die Entstehung von Eis. Der Schutz dauert nach Laborversuchen 65 Minuten. Das reicht beispielsweise für den Schutz von Flugzeugen. Der bisherige Rekord lag bei minus 28 Grad und 20 Minuten.

Wie Protein in arktischen Fischen
In den 1960er-Jahren fanden Forscher heraus, dass in der Antarktis lebende Fische ein Protein produzieren, das als Antifrostmittel im Blutkreislauf wirkt. Später wurden in Pflanzen, Mikroorganismen und Insekten ähnliche Proteine entdeckt. Das neue Hydrogel orientiert sich an den inneren Strukturen dieser Proteine. Die meisten Tests fanden im Labor statt, ein Feldversuch bei eisigen Temperaturen in Peking. Selbst wenn sich Eis auf der Schutzhülle bildete, saß es so locker, dass es sich leicht abwischen ließ. Bei Flugzeugen würde dafür der Fahrtwind beim Start und im Steigflug sorgen.

Lavendel ist die Arzneipflanze 2020 in Österreich – Mit einer Einführung von Jean Pütz

Hier verweise ich auf mein Hobbythekbuch ‚Gesundheit mit Kräutern und Essenzen‘, in dem ich für alle Kräuter eine Monographie erstellt habe über Wirkungen und Nebenwirkungen. Leider ist es nur noch antiquarisch zu bekommen.

Außerdem auf das Buch von Kurt Schnaubelt: ‚Praxis der Neuen Aromatherapie‘, ebenfalls nur noch antiquarisch erhältlich.

Jean Pütz

(pts) – Die Herbal Medicinal Products Platform Austria (HMPPA) – bestehend aus ExpertInnen der pharmazeutischen Institute der Universitäten Graz, Innsbruck und Wien – hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach strengen Auswahlkriterien jährlich die Arzneipflanze des Jahres in Österreich zu küren. Die Wahl für 2020 fiel auf Lavendel. Wissenschaftliche Studien belegen u.a. die Wirksamkeit bei Angststörungen und anderen psychischen Erkrankungen sowie bei Infekten der Atemwege.

HMPPA: Interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Arzneipflanzen
Die HMPPA ist ein einzigartiges Netzwerk, das seit seiner Gründung im Jahre 2006 mit höchster Kompetenz daran arbeitet, Naturstoffe und pflanzliche Arzneistoffe zu entwickeln. „Ziel ist es letztendlich, diese Erkenntnisse gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zum Wohle der Patienten nach modernsten wissenschaftlichen Standards umzusetzen“, berichtet Univ.-Prof. Dr. Hermann Stuppner, Präsident der HMPPA, Institut für Pharmazie/ Pharmakognosie, Universität Innsbruck.

Tätigkeitsfelder der HMPPA sind die Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung sowie deren Umsetzung in der pharmazeutischen Industrie sowie die Aus- und Weiterbildung im Bereich pflanzlicher Arzneimittel. Zudem bestehen Kooperationen mit weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen, Registrierungsbehörden, Organisationen und Partnern aus der Wirtschaft in Österreich und dem europäischen Umfeld.

Lavendel – Porträt der Arzneipflanze 2020
„Lavendel zählt zu den seit jeher wohl bekanntesten Aroma-, Duft und Zierpflanzen und besitzt eine jahrhundertealte Tradition als Arzneidroge und Duftstoff“, erklärt em. o. Univ.-Prof. Dr. Chlodwig Franz, Vizepräsident der HMPPA, Abt. Funktionelle Pflanzenstoffe, Vetmeduni Wien. Die Gattung Lavandula umfasst etwa 40 Arten und gehört in die Pflanzenfamilie der Lippenblütler (Lamiaceae oder Labiatae). Größere praktische Bedeutung besitzen heutzutage Echter Lavendel (L. angustifolia Mill.), Speiklavendel (L. latifolia Medik.) sowie Hybridlavendel oder Lavandin (L. x hybrida Rev.ex Briq).

Die Lavendelarten sind meist kleine, 0,4 bis 1,5 Meter hohe, ausdauernde Sträucher mit kreuz-gegenständigen, lanzettlichen, ganzrandigen oder gezähnten Blättern an vierkantigen Stängeln. Endständig wirtelig in Scheinähren sind hell- bis dunkelvioletten, selten weißen Blüten angeordnet.

Vorwiegend in den Öl-Drüsenköpfchen der Blütenblätter befindet sich das ätherische Lavendelöl in Konzentrationen von 0,5 bis 3,0 Prozent der Blütendroge. Dieses besteht bei Echtem Lavendel und Hybridlavendel aus den Hauptkomponenten Linalylacetat und Linalool. Speiklavendel-Öl enthält als Hauptkomponenten 1,8-Cineol und Campher. Andere Komponenten mit geringeren Anteilen sind u.a. Terpinen-4-ol, alpha-Terpineol, Limonen sowie Lavandulol.

Inhaltsstoffe und Wirkungen
„Die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe von Lavendelöl ist durch zahlreiche Studien belegt“, erläutert Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c. Brigitte Kopp, Vizepräsidentin der HMPPA, Department für Pharmakognosie, Universität Wien. Reines ätherisches Öl aus Echtem Lavendel zeigt in-vitro eine breite antimikrobielle Wirkung gegen eine Vielzahl an Keimen. In Tierstudien wurden krampflösende, beruhigende, schmerzstillende und entzündungshemmende Effekte nachgewiesen. Lavendelöl kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und im zentralen Nervensystem funktionelle Veränderungen hervorrufen, die der angstlösenden klinischen Wirkung entsprechen.

Speiköl wirkt expektorierend, sekretolytisch, antibakteriell, krampflösend und entzündungshemmend. Unterstützt wird die expektorierende Wirkung durch antimikrobielle Effekte gegen diverse Bakterien und Pilze. Durch Speiköl kommt es zu einer Besserung der mukoziliären Clearance bei akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege.

Positive Effekte gegen Angststörungen & Co.
Angststörungen stellen in Westeuropa mit Abstand die am weitesten verbreiteten psychiatrischen Erkrankungen dar. „In der Europäischen Union erkranken innerhalb eines Jahres etwa 14 Prozent daran, gefolgt von Schlaflosigkeit und Depressionen mit jeweils rund sieben Prozent“, so em. o. Univ.-Prof. Dr.h.c.mult. Dr.med. Siegfried Kasper, Emeritierter Vorstand der UKPP der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Hirnforschung. Unter Berücksichtigung sogenannter subsyndromaler Angststörungen, die einige, aber nicht alle Kriterien einer generalisierten Angststörung (GAS) erfüllen, übersteigt die Prävalenzrate pathologischer Angstsymptome vermutlich 20 Prozent.

Als medikamentöse Therapie von Angststörungen stehen Benzodiapezine, Antidepressiva (v.a. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, SSRIs), Buspiron, Proranolol, Hydrozine und Pregabalin zur Auswahl. Sie können jedoch – je nach Substanz – mehr oder weniger gravierende Nebenwirkungen verursachen. Dies ist ein Mitgrund dafür, warum Angststörungen nach wie vor häufig nicht adäquat behandelt werden.

„Ein gut verträgliches, anxiolytisch wirksames Arzneimittel könnte hier Vorbehalte zerstreuen und so die Bedingungen für eine bessere Behandlungsakzeptanz und Compliance schaffen“, meint der Prof. Kasper im Hinblick auf die positiven Studiendaten für das orale Lavendelölpräparat Silexan. Dieses erwies sich bei Patienten mit subsyndromalen Angststörungen oder syndromaler GAS gegenüber Placebo überlegen und ebenso wirksam wie das Benzodiazepin Lorazepam in der Anfangsdosis oder der SSRI Paroxetin. Die Ergebnisse weisen auch auf eine günstige Beeinflussung von Begleitsymptomen wie Unruhezuständen, Depressionen, Schlafstörungen und somatischen Beschwerden hin. Weiters wurden positive Effekte auf Allgemeinbefinden und Lebensqualität beobachtet. Bei Tagesdosen von 80 und 160 Milligramm traten unter Silexan – abgesehen von leichten gastrointestinalen Symptomen wie Aufstoßen – keine spezifischen unerwünschten Wirkungen auf. „Es ergaben sich auch keine Hinweise auf Arzneimittelinteraktionen oder Absetzeffekte, sowie kein Suchtpotential und keine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit“, betont Prof. Kasper.

Wirksam und verträglich bei Atemwegsinfekten
„Positive Effekte zeigt ein in Österreich aus Speik-Lavendel hergestelltes Präparat auch bei Atemwegsinfekten, insbesondere bei viral bedingter Sinusitis oder Bronchitis“, berichtet Dr. Daniel Dejaco, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Medizinische Universität Innsbruck. In einer Studie aus dem Jahr 2017 wurde für Tavipec® bei akuter Bronchitis („unterer Atemwegsinfekt“) eine signifikante Verbesserung der Symptome verglichen mit Placebo beobachtet (Kähler. Spicae aetheroleum in uncomplicated acute bronchitis: a double-blind, randomised clinical trial. Wien Med Wochenschr. 2017).

Eine 2019 publizierte klinische Studie bei 288 Erwachsenen mit typischen Schnupfensymptomen (Sinusitis) legt nahe, dass Tavipec® im Vergleich zu Placebo zu einer signifikanten besseren Symptomreduktion und einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität führt, sicher in der Anwendung und gut verträglich ist (Dejaco. Tavipec in acute rhinosinusitis: a multi-centre, doubleblind, randomized, placebo-controlled, clinical trial. Rhinology. 2019). „Basierend auf diesen Daten kann Tavipec® als ergänzende Therapie zu Nasenduschen, Grippemitteln und abschwellenden Nasentropfen bei akuter Sinusitis erwogen werden“, resümiert Dr. Dejaco.

Greenpeace fordert Blackrock zur Revolte gegen Siemens auf

(dpa) – Vor der Siemens-Hauptversammlung wollen Umweltschützer den Elektrokonzern auf dem Umweg über den Großaktionär Blackrock zum Ausstieg aus einem umstrittenen Geschäft in Australien bewegen.

Der weltgrößte Vermögensverwalter müsse dem Siemens-Vorstand „die Rote Karte zeigen“, forderten Greenpeace-Unterstützer am Montag bei einer Protestaktion vor der Frankfurter Deutschland-Zentrale von Blackrock.

Anlass der Kritik ist die Entscheidung des Siemens-Vorstands, trotz heftiger Proteste von Umwelt- und Klimaschützern an seiner Zulieferung für ein riesiges Kohlebergwerk in Australien festzuhalten. Auf den Transparenten der Aktivisten in Frankfurt war zu lesen: „Blackrock: Euer Depot brennt!“

Der Chef des US-Finanzgiganten Blackrock, Larry Fink, hatte kürzlich Konzernchefs weltweit zu mehr Engagement in Sachen Klimaschutz aufgefordert. Blackrock sei „zunehmend geneigt“, Vorständen und Aufsichtsräten die Zustimmung zu verweigern, wenn die Unternehmen beim Thema Nachhaltigkeit keine ausreichenden Fortschritte machten.

Blackrock müsse jetzt beweisen, dass diese Forderungen wirklich ernst gemeint seien, forderte Greenpeace-Finanzexperte Volker Gaßner in einer Mitteilung.

Blackrock verwaltet nach jüngsten Zahlen gut 7,4 Billionen Dollar (rund 6,7 Billionen Euro) Anlagegelder. Das US-Unternehmen ist weltweit an mehr als 15.000 Unternehmen beteiligt, in Deutschland unter anderem an allen Dax -Konzernen.

30.01.2020 Nach dem Kohleausstieg Beschluss der Regierung

Hurra, die Welt und das Weltklima ist gerettet – Die Bundesregierung hat sich auf den Kohle-Ausstieg geeinigt!!

Das Ausland lacht sich ins Fäustchen, insbesondere Frankreich, Polen, Tschechien, Österreich und die Schweiz – aber auch China – freuen sich über den Zuwachs an wirtschaftlicher Konkurrenzfähigkeit. Kein anderes Land auf der ganzen Welt, das die gleiche Topographie wie Deutschland besitzt, hat sich zu diesem Beschluss bisher durchgerungen. Deutschland will auch hierbei der Vorreiter sein und der Welt zeigen, dass am deutschen Wesen die Welt genesen kann.

Schon ganz schön mutig, oder ist es doch Schwachsinn? Wenn man den Umweltverbänden, das heißt bestimmten in Deutschland tätigen NGO’s, glaubt, dann ist es beides.
Aber sind da wirklich die Nebenwirkungen und Risiken durchdacht? Selbst unsere ehemaligen Volksparteien wie CDU/CSU und SPD sind der grün-rötlichen Ideologie auf den Leim gegangen und den populistischen Warnungen der ‚Bündnis 90/die Grünen‘ und Umweltverbänden erlegen. Jedenfalls konnten sie sich nicht mit eigenen Ideen davon befreien, koste es was es wolle. Unser Staat stürzt sich damit in ein Abenteuer sondergleichen. Naturgesetze und technische Notwendigkeiten scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Deutschland verspielt die einzigen in der Erde liegenden Ressourcen, die es noch hatte. In Kanada wird auch der letzte Tropfen Öl aus dem Ölsand herausgedampft, mit enormem Energieeinsatz und CO2 Ausstoß. Die US-Amerikaner pressen durch Einsatz von giftigen Flüssigkeiten das letzte Gas und Öl aus Rest-Lagerstätten. Die Saudis verbreiten mit dem Öl ihre Scharia. Die Iraner rüsten atomar auf. Erdogan schickt Truppen ins gebeutelte Libyen, um sich Schürfrechte vor der Küste zu sichern. Die türkische Regierung scheut sogar nicht davor zurück, sich Ölfelder im Mittelmeer anzueignen, die eigentlich Griechenland gehören, die Regierung droht ansonsten mit der Flüchtlingslawine. Auch das EU-Land Zypern macht seine Ansprüche geltend, aber muss dem Geschehen hilflos zusehen.

Viel signifikanter für den Energiehunger der Welt sind die Millionen von Barrel Erdöl, die täglich an den Rohstoff-Börsen gehandelt werden, die kleinste Krise lässt die Kurse in die Höhe schnellen.

Aber auch Donald Trump mischt sich unmittelbar mit Sanktions-Androhungen in deutsche Wirtschaftspolitik ein, um eine fast fertig gestellte Pipeline durch die Ostsee zu verhindern, die russisches Gas nach Deutschland und Westeuropa preiswerter leiten soll. Das vor allen Dingen, um Putin eins auszuwischen und sein durch Pressing gewonnenes Flüssiggas bei uns besser vermarkten zu können. China baut fleißig weitere Kernkraftwerke, um seinen Zugriff auf die Weltwirtschaft optimieren zu können.
Das alles stört die in Deutschland verantwortlichen Politiker aus Bund und Ländern nicht. Sie verschweigen, dass diese externen Energieträger viel mehr die Erdatmosphäre mit CO2-Abgasen belastet, als unsere Braunkohle. Im Übrigen existieren zu Hauf Technologien, wie man auch aus Braunkohle alle diese weltweit gehandelten Energieträger gewinnen kann, aber Deutschland verzichtet ganz freiwillig auf seine eigenen Energiereserven und glaubt, damit das Weltklima retten zu können. Verkehrte Welt in Anbetracht dessen, das der deutsche CO2-Ausstoß nur 2% weltweit ausmacht. Ist es tatsächlich wahr, dass wir Deutschen ernsthaft glauben, durch Eigenverzicht die Klimasituation unseres Globus auch nur marginal verbessern zu können?

Auf eins sollten wir nicht verzichten, mitzuhelfen, die Nutzung der regenerativen Energien weiter zu entwickeln. Das wird in Zukunft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor bleiben. Dabei hat deutsche Kreativität einen großen Beitrag geleistet. Aber wie beabsichtigt, nur darauf zu setzen, können wir der Welt auch als Vorbild niemals klarmachen. Wenn schon bei uns die Errichtung von notwendigen Hochspannungs-Verteiler-Netzen von Nord nach Süd am Eigennutz von Politikern und Bürgerinitiativen scheitert – ja, sogar die Errichtung jedes einzelnen Windrades – fast unmöglich ist. Auch die Arbeitsplätze, die dadurch entstehen sollten, sind Schnee von gestern. Auch die Arbeitsplätze in der Fotovoltaik-Industrie haben sich ins Ausland davon gemacht.

Die einseitige Ausrichtung auf die Energie aus Sonne und Wind ist das Problem. Wir brauchen beides, aber mit Bedacht. Strikte Verbote z. B. des Verbrennungsmotors oder der Kraftwerke – wie beabsichtigt – führen nicht zum Ziel oder ruinieren die deutsche Wirtschaft. Das Gebot der Stunde ist: Optimierung der Energie-Einsparmöglichkeiten an der richtigen Stelle, nach dem Prinzip des größten Grenznutzens. Dazu gehört z. B. auf keinen Fall das reine Elektroauto. Allein die Produktion und das Gewicht der Batterie zerstört sämtliche Hoffnungen in Beziehung zu einer CO2-freien Ökobilanz. Trotzdem ist die Elektromobilität das Gebot der Stunde, aber bitte ohne grüne Ideologie, sondern durch vernunftbetonte Optimierung der Elektromobilität. Stichwort: HyperHybrid, das ich hier ausführlich erklärt habe.

Ein solches Auto kostet nicht viel mehr als heute, es lässt sich laden, braucht kein automatisches Getriebe, das Batterie-Gewicht beträgt nur noch 1/6. Die Fahreigenschaften sind 100% die gleichen wie beim reinen Elektroauto. Die deutsche Automobilindustrie würde dadurch nicht ihre Weltgeltung verlieren und die Arbeitsplätze bleiben gesichert. Eine österreichische Firma aus Bregenz hat mit zwei Prototypen im Klein- und Mittelwagen-Klassebereich, die ich selbst gefahren habe, bewiesen, dass dies kein Hirngespinst ist. Aber scheinbar ist auch die Automobilindustrie durch die angebliche Null-CO2-Idiologie infiziert. Der Treibstoffverbrauch ließe sich auf mehr als die Hälfte reduzieren. Mit dem Kleinwagen-Konzept von OBRIST kann mit 30 Litern Treibstoff eine Reichweite von über 1000 km zurückzulegen. Übrigens, das kann auch regenerativ gewonnener Treibstoff sein, den man aus Verwertung des im Braunkohle-Kraftwerk abgefangenen CO2 und der Energie der Sonne gewinnen kann. Dass ein solches CO2-freies Kohle-Kraftwerk möglich ist, hat ein Konsortium in Indien bewiesen, es funktioniert einwandfrei und CO2 wird sogar als Wertstoff gehandelt. Warum gerade unsere Privat-Autos in den Fokus der Umweltschützer geraten sind, ist mir unverständlich, denn am deutschen CO2-Ausstoß machen diese nur 6-8% aus. Unglaublich, warum diese angeblich schlauen aber gefühlsgesteuerten Herrschaften sich nicht dem Energie-Verbrauch in unseren Gebäuden gewidmet haben, der beträgt immerhin 50%.

Folge 60: Mit Vernunft in die Zukunft, oder??

Dieser mein Anspruch könnte unsere ganzen Probleme auf für jedermann akzeptable Weise lösen, ohne Verbots-Orgie. Aber offenbar ist Vielfalt der Problem-Lösungen nicht mehr gewünscht.

Wenn Sie wollen, können Sie im Anschluss einige Links anklicken, die meine positiven und negativen Thesen belegen:

Kohlekraftwerk ohne CO2 im Abgas

Apokalypse des Stroms

Professor zerstört die Mär vom ökologischen Elektroauto

Herzlichst
Ihr Jean Pütz

Deutschland schläft digital weiter, Schulen haben das Nachsehen

(Der Tagesspiegel) – Von den fünf Milliarden Euro aus dem Digitalpakt sind bisher erst 20 Millionen bewilligt. In einigen Bundesländern ist noch gar kein Vorhaben beauftragt.

Jahrelang haben Kommunen und Länder auf den Digitalpakt gewartet, der ihre Schulen und deren IT-Ausstattung fit für die Zukunft machen soll. Doch offenbar haben nicht alle die Zeit gründlich genutzt, um sich auf den Tag vorzubereiten, an dem sie die Mittel aus dem fünf Milliarden schweren Pakt endlich abrufen können.

Sieben Monate, nachdem der Pakt in Kraft getreten ist, gibt es einige Länder, in denen bislang kein einziger Antrag bewilligt worden ist.

Und auch dort, wo es zügig vorangeht, stoßen Kommunen und Schulträger teilweise auf Schwierigkeiten – weil das Geld nicht ausreicht, um die Schulen so gut auszurüsten, wie es eigentlich nötig wäre. Das ergibt eine Abfrage von Tagesspiegel Background Digitalisierung & KI bei allen Bundesländern.

Vier Länder haben aus dem Digitalpakt kein Vorhaben bewilligt
Demnach haben Hessen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Thüringen und das Saarland bisher noch kein einziges Vorhaben bewilligt – auch wenn Anträge in den meisten dieser Länder inzwischen durchaus vorliegen und teilweise in Kürze auch grünes Licht erhalten sollen, wie zum Beispiel Schleswig-Holstein meldet.

Keine Antwort auf die Anfrage, für deren Antwort die jeweiligen Kultusministerien zwei Wochen Zeit hatten, gab es aus Mecklenburg-Vorpommern.

Schnell geht es beim Digitalpakt in Sachsen
Besonders schnell handelten dagegen die Sachsen. Den ersten Förderbescheid überreichte Kultus-Staatssekretär Herbert Wolff bereits im vergangenen August: und zwar eine Bewilligung über 3,6 Millionen Euro für den Landkreis Zwickau, der damit hauptsächlich das W-Lan in seinen Schulen verbessern will.

Sachsen scheint überhaupt insgesamt am weitesten zu sein: 18 Anträge mit einem Volumen von 8,4 Millionen Euro wurden bis Ende 2019 freigegeben.

Berlin hat 492.000 Euro freigegeben
Neun weitere Länder haben bereits Anträge bewilligt. Vergleichsweise viel Geld hat auch Hamburg schon verplant: Die Hansestadt hat Maßnahmen für 34 Schulen in Höhe von sieben Millionen Euro beauftragt, hier geht es vor allem um die W-Lan-Ausstattung.

Bei über einer Millionen Euro liegen ebenso Baden-Württemberg und Niedersachsen. Berlin hat 492.000 Euro freigegeben, davon profitieren 44 Schulen. Erste Förderbescheide überreicht hat zudem Bayern, nennt dazu aber keine Summen.

Bundesweit sind damit bislang nur insgesamt 20 Millionen Euro der fünf Milliarden Euro bewilligt, die zur Verfügung stehen. Der Pakt läuft bis zum Jahr 2024.

Lange wurde im Vorfeld zwischen Bund und Ländern gerungen, was mit den Mitteln überhaupt finanziert werden darf. Soll nur die IT-Infrastruktur verbessert werden, also zum Beispiel die W-Lan-Ausleuchtung, wie ursprünglich geplant? Das hätte die Schulen benachteiligt, die bereits gut angebunden sind.

Laptops, Interaktive Tafeln, Wlan – die Bedarfe sind vielfältig
Daher dürfen solche Einrichtungen jetzt auch Endgeräte wie Laptops oder Tablets anschaffen. Einige der jetzt angeschobenen Vorhaben zeigen, dass die Bedarfe tatsächlich vielfältig sind:

  • Die Schulen in NRW investieren zunächst vor allem in die Vernetzung des Schulgebäudes und die W-Lan-Netze, hier handelt es sich um elf freigegebene Anträge.
  • Die erste in Bayern geförderte Kommune, Karlstadt, beschafft digitale Tafelsysteme, Tablet-Klassensätze, aber auch Audiosysteme für Hörgeschädigte.
  • In Bremen, wo die Netz-Abdeckung nach Auskunft der Senatsverwaltung bereits gut ist, wurden zunächst vor allem Präsentationsmedien – etwa interaktive Tafeln – und Arbeitsgeräte wie Tablets und Laptops geordert.
  • Die 44 Berliner Schulen wiederum, die jetzt in der Hauptstadt als Erste gefördert werden, bauen ihre pädagogischen Schulserver aus.
  • Laptops und Activeboards (auch das sind interaktive Tafeln) beschafften fünf Grundschulen aus Helmstedt, die in Niedersachsen zu den ersten unterstützten Einrichtungen gehören.

Woran liegt es, dass in einigen Ländern schon Geld fließt oder zumindest zahlreiche Anträge bewilligt sind, während in anderen Anträge erst langsam eintrudeln? Schon als es um die Förderrichtlinie ging – die Voraussetzung, um Mittel vergeben zu können – reagierten einige Länder unmittelbar, während andere trödelten.

In Sachsen trat die Förderrichtlinie Mitte Mai in Kraft, in Bayern Ende Juli, in Brandenburg Anfang August, in Hessen dagegen erst Anfang Dezember. Um Schulen erste, schnelle Anschaffungen zu ermöglichen, richtete Bremen als einziges Land sogar ein „Initialbudget“ ein. Aus diesem konnten Grundschulen je 5000 Euro, Oberschulen je 10.000 Euro und Gymnasien je 15.000 Euro abrufen.

Schulen sind unterschiedlich gut auf den Digitalpakt vorbereitet
Überhaupt scheinen die Schulen unterschiedlich gut auf den Digitalpakt vorbereitet zu sein. Schulen, die von den Mitteln profitieren wollen, müssen zunächst ein Medienkonzept einreichen. „Die Technik folgt der Pädagogik“, hatte bereits die ehemalige Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) als Devise vorgegeben.

In Bayern hatten laut Auskunft des Ministeriums alle Schulen im Juli 2019 ein solches Konzept aufgestellt – während in Baden-Württemberg aktuell noch immer solche Entwicklungspläne eingereicht werden.

In Bayern mussten die Schulen auch schon bis zum vergangenen Juli ihre Ausstattungsbedarfe aufstellen. Sachsen-Anhalt dagegen berichtet, Schulträger würden sich aktuell „in der Phase der Bestandsaufnahme“ befinden. Dieser „Erstaufwand“ gestalte sich gerade bei größeren Schulträgern mit vielen Schulen als „sehr hoch und zeitaufwendig“. Das Land wolle gründlich prüfen, um Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Dass die Länder oft keinen Überblick über die IT-Ausstattung ihrer Schulen haben, wurde bereits im vergangenen Jahr kritisiert.

Heruntergerechnet auf jede Schule bleibt nicht so viel Geld
Nun klingen fünf Milliarden Euro für den Digitalpakt erst mal wie eine enorme Summe – heruntergerechnet auf die 40.000 Schulen in Deutschland sind es aber mal gerade 120.000 Euro, die pro Einrichtung übrig bleiben. Die Bundesländer haben praktisch durchgehend einen Verteilschlüssel für ihre Kommunen und Schulträger aufgestellt, damit diese mit festen Summen planen können, auch in Berlin.

Die Digitalisierung der Schulen – lesen Sie zum Thema auch:

  • Robotik für Anfänger: Kaum flächendeckende IT-Fortbildungen für Lehrkräfte
  • Bundesweite Schul-Cloud: Unterwegs ins digitale Klassenzimmer
  • Digitaler Unterricht: „Eigentlich müsste man bei den Lernarragements anfangen“
  • Digitale Bildung „besorgniserregend“: Jeder dritte Schüler kann mal gerade E-Mails öffnen

In einigen Kommunen hat schon das große Rechnen begonnen, inwieweit sich der Pakt für sie eigentlich lohnt. Dass auf sie viele Extrakosten zukommen, zeigt das Beispiel der Stadt Zwickau.

Ein Problem: Die Kosten für die Wartung fehlen
Dort kalkulierte das Amt für Familie, Schule und Soziales im Dezember, dass „für eine vollständige und optimale Umsetzung des Digitalpaktes“ zusätzlich hohe Summen nötig sind: nämlich fast 600.000 Euro, ungefähr ein Fünftel der Mittel, mit denen die Stadt aus dem Digitalpakt rechnen kann.

Denn die Festbeträge, die in den Förderrichtlinien für den Pakt etwa für Server, Endgeräte oder interaktive Tafeln vorgesehen sind, „entsprechen leider nur bedingt der aktuellen Marktsituation“, heißt es in einer Vorlage, die dem Tagesspiegel vorliegt.

Nochmal mehr als 600.000 Euro jährlich könnten später für die Wartung und Fachkräfte für den IT-Support dazukommen – was ebenfalls nicht durch den Pakt abgedeckt ist. Auch aus Schulen in anderen Bundesländern ist zu hören, es sei ein großes Problem, dass die Wartung nicht mit abgerechnet werden dürfe.

Der Bundestag wird übrigens erst am 15. März eine erste Übersicht über die Umsetzung des Digitalpaktes erhalten. Dann will die Bundesregierung dem Haushaltsausschuss darüber berichten, wie aus der Antwort des BMBF auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht. Dieser kann man auch entnehmen, dass der Bund bislang keinen Überblick über die Aktivitäten der Länder hat, obwohl er ja der Hauptgeldgeber ist.

„Der Bund darf zahlen, steht aber bei der Umsetzung des Digitalpakt unbeteiligt am Spielfeldrand“
Für Katja Suding, die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende, ist das nicht hinnehmbar. „Der Bund darf zahlen, steht aber bei der Umsetzung des Digitalpaktes unbeteiligt am Spielfeldrand“, kritisiert Suding.

Die Länder seien vielfach nicht einmal verpflichtet, ihm über die Verwendung der Bundesmittel Bericht zu erstatten. „Wir brauchen daher dringend eine weitergehende Modernisierung des Bildungsföderalismus und mehr Verantwortung für den Bund in der Bildung“, erklärte Suding dem Tagesspiegel.

Tilmann Warnecke Miriam Schröder

28.01.2020 Professor zerstört die Mär vom ökologischem‘ Elektroauto

In allen meinen bisherigen Publikationen seit mehr als 8 Jahren vertrete ich die Ansicht, die Professor Jörg Wellnitz von der TH Ingolstadt. Diese Erkenntnis stammt ausgerechnet aus Ingolstadt, die mit AUDI einen der renommiertesten Autoproduzenten beheimatet. Das müsste ja seine Glaubwürdigkeit enorm stärken. Seit Jahren versuche ich heraus zu bekommen, warum die grün-linke Ideologie so am reinen Elektroauto hängt. Mit Vernunft hat das nichts zu tun.

Dem gegenüber frage ich mich, warum nicht das sogenannte HyperHybrid – von mir schon vor 10 Jahren erdacht und mittlerweile von der Firma Obrist in Österreich als faszinierende Prototypen verwirklicht, von der Automobil-Industrie links liegen gelassen wird. Es benutzt eine intelligente Methode der Elektromobilität, wird nicht viel teurer als ein Verbrenner und besitzt trotzdem alle Vorzüge, die dem reinen Elektro-Auto zugesprochen werden: Regeneration der genetischen Energie beim Bremsen und Bergabfahren, benötigt kein automatisches Getriebe und kann dadurch um so leichter werden. Das Batterie benötigt maximal nur 1/6 der Ladekapazität eines Elektromotors, ist entsprechend viel leichter und kann als Plug-in geladen werden. In der Stadt können bis zu 80 km rein elektrisch gefahren, der Lademotor mit regenerativem Treibstoff befüllt und mit der Abwärme kann das Autoinnere gekühlt oder geheizt werden, ohne Batteriestrom verwenden zu müssen. Selbstverständlich können die Abgase von giftigen Bestandteilen komplett befreit werden. Die Firma Obrist hat mit ihrem Prototyp bewiesen, dass selbst ein Mittelklasseauto nicht mehr als 3 Liter auf 100 km benötigt.

Dass die Automobil-Industrie diese geniale Möglichkeit nicht aufgreift, die sogar den Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland verhindern würde, habe ich bisher nie verstanden, aber Prof. Wellnitz liefert dafür die Erklärung. Man will den Flottenverbrauch der klassischen Verbrenner-Autos durch diesen Trick an die demnächst sehr strengen europäischen Verbrauchsrichtlinien anpassen, um Milliarden Strafzahlungen zu umgehen. Diese Manipulation mit dem reinen Elektroauto soll angeblich preiswerter sein als die hohen Strafsummen. So gerät auch die weltweit führende deutsche Automobilindustrie in den Sog  der chinesischen Hegemonie. Das Het Prof. Wellnitz hervorragend analysiert.

Ihr  Jean Pütz

Das Elektro-Auto – eine Fatamongana
Ich habe mich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt:
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ebenso ganz zu schweigen….

„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.

Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.

Und das weiß die Autoindustrie nicht?

„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“

Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.

„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.

„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“

Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.

Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.

„Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“

Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !

Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.

„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“

Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.

Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.

Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

Professor Jörg Wellnitz von der TH Ingolstadt
Bitte weiter verbreiten, denn diese Informationen lesen SIE ( und wir alle !) nicht in der westeuropäischen E-Motor-Jubel-Presse

Professor zerstört die Mär vom ökologischem Elektroauto – Mit einer Stellungnahme von Jean Pütz

In allen meinen bisherigen Publikationen seit mehr als 8 Jahren vertrete ich die Ansicht, die Professor Jörg Wellnitz von der TH Ingolstadt. Diese Erkenntnis stammt ausgerechnet aus Ingolstadt, die mit AUDI einen der renommiertesten Autoproduzenten beheimatet. Das müsste ja seine Glaubwürdigkeit enorm stärken. Seit Jahren versuche ich heraus zu bekommen, warum die grün-linke Ideologie so am reinen Elektroauto hängt. Mit Vernunft hat das nichts zu tun.

Dem gegenüber frage ich mich, warum nicht das sogenannte HyperHybrid – von mir schon vor 10 Jahren erdacht und mittlerweile von der Firma Obrist in Österreich als faszinierende Prototypen verwirklicht, von der Automobil-Industrie links liegen gelassen wird. Es benutzt eine intelligente Methode der Elektromobilität, wird nicht viel teurer als ein Verbrenner und besitzt trotzdem alle Vorzüge, die dem reinen Elektro-Auto zugesprochen werden: Regeneration der genetischen Energie beim Bremsen und Bergabfahren, benötigt kein automatisches Getriebe und kann dadurch um so leichter werden. Das Batterie benötigt maximal nur 1/6 der Ladekapazität eines Elektromotors, ist entsprechend viel leichter und kann als Plug-in geladen werden. In der Stadt können bis zu 80 km rein elektrisch gefahren, der Lademotor mit regenerativem Treibstoff befüllt und mit der Abwärme kann das Autoinnere gekühlt oder geheizt werden, ohne Batteriestrom verwenden zu müssen. Selbstverständlich können die Abgase von giftigen Bestandteilen komplett befreit werden. Die Firma Obrist hat mit ihrem Prototyp bewiesen, dass selbst ein Mittelklasseauto nicht mehr als 3 Liter auf 100 km benötigt.

Dass die Automobil-Industrie diese geniale Möglichkeit nicht aufgreift, die sogar den Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland verhindern würde, habe ich bisher nie verstanden, aber Prof. Wellnitz liefert dafür die Erklärung. Man will den Flottenverbrauch der klassischen Verbrenner-Autos durch diesen Trick an die demnächst sehr strengen europäischen Verbrauchsrichtlinien anpassen, um Milliarden Strafzahlungen zu umgehen. Diese Manipulation mit dem reinen Elektroauto soll angeblich preiswerter sein als die hohen Strafsummen. So gerät auch die weltweit führende deutsche Automobilindustrie in den Sog  der chinesischen Hegemonie. Das Het Prof. Wellnitz hervorragend analysiert.

Ihr  Jean Pütz

Das Elektro-Auto – eine Fatamongana
Ich habe mich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt:
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“

Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ebenso ganz zu schweigen….

„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.

Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.

Und das weiß die Autoindustrie nicht?

„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“

Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.

„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.

„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“

Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.

Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.

„Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“

Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !

Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.

„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“

Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.

Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.

Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

Professor Jörg Wellnitz von der TH Ingolstadt
Bitte weiter verbreiten, denn diese Informationen lesen SIE ( und wir alle !) nicht in der westeuropäischen E-Motor-Jubel-Presse

25.01.2020 Einsichten nach der Davos Konferenz

Was haben Greta Thunberg und Donald Trump gemein? Davos („Da-wo’s“ so schön teuer ist) bringt es an den Tag.

Wenn es Greta gelänge, ihre Religion sofort in die Realität überzuführen, dann wäre die Weltwirtschaft am Ende. Die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten stände bevor, zumindest in den Ländern, die ihre Wünsche wahr machen. Die Friday-for-Future-Jugendlichen würden dann keine Arbeitsplätze mehr finden.

Der Propagandist von ‚American First‘, Donald Trump, der sich für den intelligentesten und klügsten Präsidenten aller Zeiten in Amerika hält, hat zwar der USA-Wirtschaft einen Boom sondergleichen beschert, aber auf Kosten der Zukunft. Genauso wie ein Sportler, der sich gedopt hat und dadurch später große gesundheitliche Probleme bekommt, dopt Donald Trump mit seinem extremen Defizit-Spending und hohem Steuernachlass für die Super-Reichen. Dadurch hat er die USA-Wirtschaftskonjunktur auf unnatürliche Höhen getrieben. Er rechnet sich das als großen Verdienst an, die Börse bestätigt ihn, was zu einem Garant für seine Wiederwahl wird – alles auf Kosten der Zukunft. Die versalzene Suppe müssen dann seine Nachfolger und die amerikanische Nation mit ihren Kindern und Kindeskindern auslöffeln.

Greta Thunberg und Donald Trump sind zwei Personen, die rein emotional aus dem Bauch heraus argumentieren. Aber mit Gefühlen lässt sich unsere komplizierte Welt nicht retten. Deswegen ist das unverantwortlich. Wir sind auf die Vernunft angewiesen. Weil unsere Vorväter sowohl aus Amerika, Europa, insbesondere Deutschland, diese nach dem zweiten Weltkriegen auf die Vernunft gesetzt haben, konnten wir in Deutschland und Europa über 70 Jahre Frieden genießen. Soll das alles vorbei sein?

Liebe Freunde, gestatten Sie mir eine kurze Replik zu Davos. In diesem Schweizer Städtchen hatte sich die Crème der Politik und Wirtschaft eingefunden. Neben der üblichen Nabelschau ergaben sich wenig Ergebnisse, die dem Thema Umweltschutz gerecht wurden. Eine Begegnung von Staatsoberhäuptern, die sich nicht besonders grün sind, oder durch die intensive Berichterstattung ihren eigenen häufig autoritären Stil untermalen.

Da möchte ich einige europäische Politiker bewusst ausnehmen. Aber auch Angela Merkel hat bewiesen, dass sie den Science-Fiction-Anhängern der Umweltschützer auf den Leim gegangen ist. Als Physikerin hätte sie eigene Impulse dazu liefern können. Offenbar hat sie nicht gemerkt, dass der Weg über die herrschende, fast ausschließlich auf Verbote beruhende Ideologie eine Sackgasse ist. Wenn das so weitergeht, dann wird nicht nur das Ziel der Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1,5 Grad scheitern, sondern gleichzeitig unsere bewährte soziale und ökologische Marktwirtschaft speziell für dieses Problem abgeschafft. Es riecht nach Planwirtschaft, die bekanntlich seit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch des Ostblocks, insbesondere auch der der DDR, endgültig bewiesen hat, dass sie unfähig ist, als Lenkungs-Element der Wirtschaft ernst genommen zu werden.

Ich gebe zu, dass es nicht einfach ist, den Bürgern die volkswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten zu erklären. Dazu gehört meines Erachtens, dass eine CO2-Steuer, die demjenigen teuer zu stehen kommt, der CO2 produziert, und den belohnt, der sie vermeidet bzw. als Wertstoff verwendet. Das würde jedem unmittelbar zeigen, dass es sich lohnt, nachzudenken und sich für das preiswerteste Produkt zu entscheiden. Das wäre ein sich selbst regelndes Steuerelement, wie es die Marktwirtschaft vorgibt. Dann würde der Begriff ‚Steuer‘ auch dem Wortlaut gerecht werden und jeden zum umweltfreundlichen Verhalten anregen. Was oft vergessen wird, die soziale und ökologische Marktwirtschaft bringt nicht nur Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht, sondern verknüpft auch Eigeninteressen mit dem Gemeinwohl und würde gleichzeitig die Wirtschaft vor der Planwirtschaft schützen.

Unsere grünen linken Philosophen haben wunderbare Ideen, der einzige Störfaktor dabei ist der Mensch. Diese Weisheit hat uns Studenten unser damaliger Schweizer Soziologie-Professor René König an der Uni Köln immer wieder in Abgrenzung zur von Kulturaposteln hochgelobten Frankfurter Schule eingebläut. Das soll bedeuten, dass Menschen nicht unbegrenzt manipulierbar sind, wenn sie als Individuum ernst genommen werden sollen.

Hinzu kommt, dass Naturgesetze sich nicht demokratischen Entscheidungen unterwerfen. Wer das vernachlässigt, muss unweigerlich scheitern. Als Beispiel möchte ich die Wunschträume, dass unsere zukünftige elektrische Energieversorgung ausschließlich mit regenerativen Energien möglich ist, anführen.

Dazu zählt auch, dass das reine Elektro-Auto einen ökologischen Nutzen hätte.

Eine große Bedeutung bei diesen Irrwegen spielen auch einige Umweltverbände, sogenannte NGOs, die in der Presse, insbesondere im Fernsehen, immer wieder zitiert werden, obwohl sie eigentlich – ähnlich wie Lobbyisten – Eigeninteressen verfolgen. Ob die nicht kontraproduktiv sind, weil sie auch gegen Naturgesetze verstoßen, wird selten hinterfragt. Wo ist deren demokratische Legimitation? Sie vertreten nur eine verschwindend kleine Minderheit. Aber die Politiker fühlen sich genötigt, ihre Entscheidungen danach zu richten. Meines Erachtens hebelt das die Demokratie aus und kann zu einer Diktatur der Minderheit führen. Verstärkt wird das dadurch, dass anders Denkende ausgegliedert oder in die rechte Ecke gestellt werden.
Was mich dabei beunruhigt ist, dass sich die AFD in diesem Konflikt als Retter Deutschlands aufspielen kann, obwohl jedem klar sein müsste, dass Nationalismus, faschistische Ideologien und Rassismus ins Unheil führen. Oft fangen sie Menschen ein, die dem Klimawandel misstrauen. Da sollte eigentlich die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft einhaken. Aber genau das ist nicht der Fall. Auch in diesem Bereich gibt es eine Art Mainstream, die Vertreter einer gewissen Skepsis, was die Ursachen des Klimawandels anbelangt, sehr oft ausschließen.

Wenn Sie mich fragen, so halte ich den Klimawandel zu etwa 95% für weitgehend menschengemacht, aber die 5% bereiten mir große Probleme. Was wäre, wenn diese Wissenschaftler Recht hätten und alle unsere Bemühungen, ihn aufzuhalten, ins Leere gingen? In dieser Hinsicht kann man auch die Objektivität der Wissenschaft infrage stellen. Wie wirken die auch von der EU-Kommission demnächst bereitgestellten 1000 Milliarden Euro zur Deutung und Beherrschung des Klimawandels? Die Politik geht aber davon aus, dass über die Tatsache an sich nicht mehr diskutiert werden kann. Besteht nicht die Gefahr, dass diese Zielorientierung nicht diesen ganzen Bereich korrumpiert? Wie wirkt das viele Geld auf die Wissenschaftler? Fühlen sie sich nicht genötigt, Ergebnisse zu liefern, um nicht von den prall mit Geld gefüllten Trögen abgekoppelt zu werden?

Diese Antwort muss ich schuldig bleiben mit der Aufforderung, die Skeptiker nicht einfach auszuschließen, sondern auch zu fördern. Wenn selbst der glaubwürdige Professor Harald Lesch vom ZDF in einer Moderation darauf aufmerksam machte, dass wir uns in einer kleinen Eiszeit befinden, in der schnelle Klimaänderungen sehr natürlich sind, und wir uns auf einem aufsteigenden Temperatur-Ast befinden können. Dann sollte man auch dies Möglichkeit nicht außer Acht lassen und ebenfalls verfolgen.

Dass aber diese Fokussierung der Probleme auf das Klima kurzfristig Schnee von gestern sein kann, wird Ihnen eine Notiz in meiner Homepage belegen, die beweist, dass wir hier in Deutschland nur noch sehr geringe Einflussmöglichkeiten haben – egal wie wir uns kasteien mögen. Im Gegenteil, die inneren Konflikte werden diesen Prozess zu unseren Ungunsten extrem begünstigen. Die Frage ist, in welchem Bereich kann Deutschland in der Weltwirtschaft in Zukunft noch mithalten, wenn wir die Bedingungen für unsere Industrie immer mehr verschlechtern.

Dazu zum Abschluss der folgende Beitrag der meine Befürchtungen etwas präzise aufgreift und zusammenfasst.

Herzlichst
Ihr Jean Pütz

24.01.2020 – Weltwirtschaft in der Krise !

Deutschland besonders betroffen durch die Rivalität zwischen USA und China
Deutschland sitzt – ohne dass die Politik es merkt – auf einer Art ‚Andrea Doria‘. Wir streiten um des „Kaisers Bart“, jeder gute politische und technologische Vorschlag wird in endlosen Diskussionen zerredet.

Der Begriff  ‚Umwelt- und Klimaschutz‘ zerschlägt jedes Argument. So wird offenbar im Konsens mit der Mehrheit durch Verbote und Restriktionen Millionen von Volkvermögen vergeudet. Best funktionierende Kernenergie weg, Verbrennungsmotoren weg, Braunkohle-Kraftwerke weg. Heimische Energiereserven werden vergraben oder bleiben dort, geniale technische Lösungen, wie z. B. Transrapid, nach China verschenkt und macht dort jetzt große Karriere. Dafür wird angeblich wegen des Klimaschutzes das reine Elektroauto mit Milliarden gefördert, intelligente Alternativ-Lösungen wie z.B. das Hyper-Hybrid-Auto mit kleinem Lademotor, wird aus ideologischen Grenzen – auch von der Industrie – abgelehnt. Regenerative Energien werden durch Intervention von Bürgerprotesten verhindert, vernunftbetonte Lösungen werden unmöglich gemacht, das Prinzip des kleineren Übels, das so manche Lösungen bieten würde, wird tabuisiert. Naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten werden demokratischen Abstimmungen unterworfen – natürlich ergebnislos, weil Physik und Chemie nicht mehr zum Allgemeinwissen gehören, deshalb können angebliche Naturschützer – inklusive vieler NGOs – Mehrheiten finden, die garantiert nicht zum Ziel führen.

Besonders die sogenannten Umweltverbände, bar jeglicher demokratischer Legitimation, haben die Herrschaft übernommen. Deutschland meint in seiner Gesamtheit die Weltführerschaft in Sachen Klimarettung übernehmen zu müssen, nach dem Motto: ‚Am deutschen Wesen muss die Welt genesen‘ und beharrt dabei auf striktes Einhalten in langen Weltkonferenzen, leichtsinnig verfügte Grenzwerte, die kaum ein anderes Land bereit ist einzuhalten.

Es stimmt zwar, dass der allgemeine Konsens darin besteht – und ich bin auch dieser Meinung – dass die Weltklimaerwärmung vorwiegend auf menschliche Einflüsse zurück zu führen ist, aber ich denke, etwa 95% der deutschen Politiker und Wissenschaftler setzten darauf. Aber die restlichen 5%, die auch schwergewichtige Argumente haben, werden tot geschrieen oder als Klimaleugner diffamiert. Milliarden Euros werden nach Absicht der EU demnächst in den Klimaschutz investiert.

Welcher Wissenschaftler ist da nicht bereit, sich profitheischend sich zu engagieren? Die Gegenseite wird ausgetrocknet. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit und Freiheit der Wissenschaft?

Das sind alles Probleme, die insbesondere die deutsche Volkswirtschaft in naher Zukunft belasten werden. Länder, die sich diesem Tenor bewusst verweigern, sind die Profiteure. Wo bleibt da der Pragmatismus und der Schwur jedes Ministerkandidaten, Unheil vom deutschen Volk abzuwenden?

Hinzu kommt, dass die Weltwirtschaft im großen Umbruch ist. George Orwell’s Roman „1984“ lässt grüßen.

Wenn man die herrschenden Verhältnisse in China im Betracht zieht. Dieser Autokratismus ist im Begriff, die ökonomische Weltführerschaft zu übernehmen. Präsident Donald Trump versucht zwar mit seiner Verneinung vieler wissenschaftlicher Ergebnisse – auch was das Klima angelangt – dagegen zu halten mit seiner Politik des  ‚American first‘ und Handelsrestriktionen und Sanktionen, aber seine gepriesene Hochkonjunktur der USA-Wirtschaft ist das Ergebnis von extremem Doping durch Steuerlast-Verminderung der Milionäre und extremen Defizit-Spending, das die Schulden der USA in Höhen treibt. Die langfristig den Dollar als Weltwährung unglaubwürdig machen.

Auch beim Sportler führt dieses Doping zum Kollaps. Doch Donald Trump wird nicht müde, dies als Tat seiner genialen Intelligenz zu preisen. „Nach mir die Sintflut“ scheint seine Weltanschauung zu sein. Der einzige, der davon profitieren wird, ist China, welches heute schon in Länder Südostasien und Afrika gewonnen hat. Wir können nur hoffen, dass dieser Vulkan nicht während unserer Generation ausbricht, aber wo bleibt da die Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder ?

Als Beleg für diesen pessimistischen Ausblick möchte ich den hervorragenden Artikel von nt-v, fußend auf einer ausführlichen Analyse des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘  Ihnen nicht vorenthalten

Ihr Jean Pütz

(ntv) – Der Handelsstreit zwischen China und den USA ist für deutsche Unternehmen trotz der Teileinigung nicht vom Tisch. Viele Firmen stellen sich derzeit die Frage: Für welchen der beiden Märkte würden sie sich entscheiden, sollten sie vor die Wahl gestellt werden? Schließlich ist die Vormachtstellung der USA in Gefahr.

Trotz der jüngsten Teileinigung zwischen China und den USA müssen sich deutsche Unternehmen auf eine Verschärfung des Handelsstreits einrichten. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Analyse des Wirtschaftsmagazins „Capital“ in seiner jüngsten Ausgabe. So gehe der Konflikt weit über die Agenda des aktuellen US-Präsidenten Donald Trump hinaus und werde auch von den Demokraten vorangetrieben, sagte die Chefin des Instituts für Demoskopie in Allensbach, Renate Köcher, „Capital“: „Jetzt entscheidet sich, ob die USA ihre globale Vormachtstellung in diesem Jahrhundert verteidigen können – oder ob ihnen China den Rang abläuft.“

Viele deutsche Unternehmen würden sich derzeit intensiv mit der Frage beschäftigen, für welchen der beiden Märkte sie sich entscheiden würden, sollten sie in Zukunft vor die Wahl gestellt werden. „Und egal, wie man sich entscheidet, der Flurschaden ist immens groß“, so Köcher. Auch der renommierte deutsche China-Wissenschaftler Sebastian Heilmann sagte, die Europäer gerieten zunehmend „ins Kreuzfeuer der chinesisch-amerikanischen Rivalität. Da kommen wir mit Freihandelsfolklore nicht mehr weiter.“

Für die Februar-Ausgabe hat „Capital“ für die 30 größten börsennotierten Konzerne in Deutschland die Abhängigkeit von den beiden Märkten China und USA untersucht. Demnach sind 9 der 30 Dax-Konzerne gemessen an Umsatz, Gewinn und Wachstumsdynamik nach „Capital“-Recherchen vom US- wie auch vom China-Geschäft abhängig oder sogar sehr abhängig. Besonders stark ist die Abhängigkeit von beiden Märkten bei BASF, BMW, Adidas und Infineon. Die beiden Autobauer Volkswagen und Daimler weisen eine große China-Abhängigkeit auf, während SAP, Fresenius Medical Care und Bayer sehr stark am US-Geschäft hängen.

Können USA Vormachtstellung verteidigen?
Schon Ende vergangenen Jahres hatte das Allensbach-Institut im Auftrag von „Capital“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ für das „Elite Panel“ die deutschen Entscheider nach ihren Einschätzungen des amerikanisch-chinesischen Konflikts befragt. Damals erwarteten 78 Prozent der befragten Manager, deutsche Unternehmen müssten sich in Zukunft wahrscheinlich entscheiden, ob sie lieber weiter mit den USA oder mit China Geschäfte machen wollen.

51 Prozent würden sich in diesem Fall für die USA entscheiden, 32 Prozent hingegen für China. 17 Prozent antworteten, sie seien sich unsicher. Eindeutig war hingegen die Erwartung, wer in diesem Jahrhundert die führende Weltmacht sein wird: 70 Prozent der deutschen Elite rechnen damit, dass China die USA als Weltmacht Nr. 1 ablösen wird, lediglich 23 Prozent glauben, dass die USA ihre Vormachtstellung werden verteidigen können.

Weltwirtschaft in der Krise ! Mit einer persönlichen Meinung von Jean Pütz

Deutschland besonders betroffen durch die Rivalität zwischen USA und China
Deutschland sitzt – ohne dass die Politik es merkt – auf einer Art ‚Andrea Doria‘. Wir streiten um des „Kaisers Bart“, jeder gute politische und technologische Vorschlag wird in endlosen Diskussionen zerredet.

Der Begriff  ‚Umwelt- und Klimaschutz‘ zerschlägt jedes Argument. So wird offenbar im Konsens mit der Mehrheit durch Verbote und Restriktionen Millionen von Volkvermögen vergeudet. Best funktionierende Kernenergie weg, Verbrennungsmotoren weg, Braunkohle-Kraftwerke weg. Heimische Energiereserven werden vergraben oder bleiben dort, geniale technische Lösungen, wie z. B. Transrapid, nach China verschenkt und macht dort jetzt große Karriere. Dafür wird angeblich wegen des Klimaschutzes das reine Elektroauto mit Milliarden gefördert, intelligente Alternativ-Lösungen wie z.B. das Hyper-Hybrid-Auto mit kleinem Lademotor, wird aus ideologischen Grenzen – auch von der Industrie – abgelehnt. Regenerative Energien werden durch Intervention von Bürgerprotesten verhindert, vernunftbetonte Lösungen werden unmöglich gemacht, das Prinzip des kleineren Übels, das so manche Lösungen bieten würde, wird tabuisiert. Naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten werden demokratischen Abstimmungen unterworfen – natürlich ergebnislos, weil Physik und Chemie nicht mehr zum Allgemeinwissen gehören, deshalb können angebliche Naturschützer – inklusive vieler NGOs – Mehrheiten finden, die garantiert nicht zum Ziel führen.

Besonders die sogenannten Umweltverbände, bar jeglicher demokratischer Legitimation, haben die Herrschaft übernommen. Deutschland meint in seiner Gesamtheit die Weltführerschaft in Sachen Klimarettung übernehmen zu müssen, nach dem Motto: ‚Am deutschen Wesen muss die Welt genesen‘ und beharrt dabei auf striktes Einhalten in langen Weltkonferenzen, leichtsinnig verfügte Grenzwerte, die kaum ein anderes Land bereit ist einzuhalten.

Es stimmt zwar, dass der allgemeine Konsens darin besteht – und ich bin auch dieser Meinung – dass die Weltklimaerwärmung vorwiegend auf menschliche Einflüsse zurück zu führen ist, aber ich denke, etwa 95% der deutschen Politiker und Wissenschaftler setzten darauf. Aber die restlichen 5%, die auch schwergewichtige Argumente haben, werden tot geschrieen oder als Klimaleugner diffamiert. Milliarden Euros werden nach Absicht der EU demnächst in den Klimaschutz investiert.

Welcher Wissenschaftler ist da nicht bereit, sich profitheischend sich zu engagieren? Die Gegenseite wird ausgetrocknet. Wo bleibt da die Glaubwürdigkeit und Freiheit der Wissenschaft?

Das sind alles Probleme, die insbesondere die deutsche Volkswirtschaft in naher Zukunft belasten werden. Länder, die sich diesem Tenor bewusst verweigern, sind die Profiteure. Wo bleibt da der Pragmatismus und der Schwur jedes Ministerkandidaten, Unheil vom deutschen Volk abzuwenden?

Hinzu kommt, dass die Weltwirtschaft im großen Umbruch ist. George Orwell’s Roman „1984“ lässt grüßen.

Wenn man die herrschenden Verhältnisse in China im Betracht zieht. Dieser Autokratismus ist im Begriff, die ökonomische Weltführerschaft zu übernehmen. Präsident Donald Trump versucht zwar mit seiner Verneinung vieler wissenschaftlicher Ergebnisse – auch was das Klima angelangt – dagegen zu halten mit seiner Politik des  ‚American first‘ und Handelsrestriktionen und Sanktionen, aber seine gepriesene Hochkonjunktur der USA-Wirtschaft ist das Ergebnis von extremem Doping durch Steuerlast-Verminderung der Milionäre und extremen Defizit-Spending, das die Schulden der USA in Höhen treibt. Die langfristig den Dollar als Weltwährung unglaubwürdig machen.

Auch beim Sportler führt dieses Doping zum Kollaps. Doch Donald Trump wird nicht müde, dies als Tat seiner genialen Intelligenz zu preisen. „Nach mir die Sintflut“ scheint seine Weltanschauung zu sein. Der einzige, der davon profitieren wird, ist China, welches heute schon in Länder Südostasien und Afrika gewonnen hat. Wir können nur hoffen, dass dieser Vulkan nicht während unserer Generation ausbricht, aber wo bleibt da die Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder ?

Als Beleg für diesen pessimistischen Ausblick möchte ich den hervorragenden Artikel von nt-v, fußend auf einer ausführlichen Analyse des Wirtschaftsmagazins ‚Capital‘  Ihnen nicht vorenthalten

Ihr Jean Pütz

(ntv) – Der Handelsstreit zwischen China und den USA ist für deutsche Unternehmen trotz der Teileinigung nicht vom Tisch. Viele Firmen stellen sich derzeit die Frage: Für welchen der beiden Märkte würden sie sich entscheiden, sollten sie vor die Wahl gestellt werden? Schließlich ist die Vormachtstellung der USA in Gefahr.

Trotz der jüngsten Teileinigung zwischen China und den USA müssen sich deutsche Unternehmen auf eine Verschärfung des Handelsstreits einrichten. Dies ist das Ergebnis einer umfangreichen Analyse des Wirtschaftsmagazins „Capital“ in seiner jüngsten Ausgabe. So gehe der Konflikt weit über die Agenda des aktuellen US-Präsidenten Donald Trump hinaus und werde auch von den Demokraten vorangetrieben, sagte die Chefin des Instituts für Demoskopie in Allensbach, Renate Köcher, „Capital“: „Jetzt entscheidet sich, ob die USA ihre globale Vormachtstellung in diesem Jahrhundert verteidigen können – oder ob ihnen China den Rang abläuft.“

Viele deutsche Unternehmen würden sich derzeit intensiv mit der Frage beschäftigen, für welchen der beiden Märkte sie sich entscheiden würden, sollten sie in Zukunft vor die Wahl gestellt werden. „Und egal, wie man sich entscheidet, der Flurschaden ist immens groß“, so Köcher. Auch der renommierte deutsche China-Wissenschaftler Sebastian Heilmann sagte, die Europäer gerieten zunehmend „ins Kreuzfeuer der chinesisch-amerikanischen Rivalität. Da kommen wir mit Freihandelsfolklore nicht mehr weiter.“

Für die Februar-Ausgabe hat „Capital“ für die 30 größten börsennotierten Konzerne in Deutschland die Abhängigkeit von den beiden Märkten China und USA untersucht. Demnach sind 9 der 30 Dax-Konzerne gemessen an Umsatz, Gewinn und Wachstumsdynamik nach „Capital“-Recherchen vom US- wie auch vom China-Geschäft abhängig oder sogar sehr abhängig. Besonders stark ist die Abhängigkeit von beiden Märkten bei BASF, BMW, Adidas und Infineon. Die beiden Autobauer Volkswagen und Daimler weisen eine große China-Abhängigkeit auf, während SAP, Fresenius Medical Care und Bayer sehr stark am US-Geschäft hängen.

Können USA Vormachtstellung verteidigen?
Schon Ende vergangenen Jahres hatte das Allensbach-Institut im Auftrag von „Capital“ und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ für das „Elite Panel“ die deutschen Entscheider nach ihren Einschätzungen des amerikanisch-chinesischen Konflikts befragt. Damals erwarteten 78 Prozent der befragten Manager, deutsche Unternehmen müssten sich in Zukunft wahrscheinlich entscheiden, ob sie lieber weiter mit den USA oder mit China Geschäfte machen wollen.

51 Prozent würden sich in diesem Fall für die USA entscheiden, 32 Prozent hingegen für China. 17 Prozent antworteten, sie seien sich unsicher. Eindeutig war hingegen die Erwartung, wer in diesem Jahrhundert die führende Weltmacht sein wird: 70 Prozent der deutschen Elite rechnen damit, dass China die USA als Weltmacht Nr. 1 ablösen wird, lediglich 23 Prozent glauben, dass die USA ihre Vormachtstellung werden verteidigen können.