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Saurer Regen an Waldsterben in Jurazeit schuld

Neubildung der Vegetation ebnete Dinosauriern den Weg

Schachtelhalme waren die Sieger des Massenaussterbens vor 200 Mio. Jahren (Foto: pixelio.de/Schaile)
 
Frankfurt (pte/17.07.2009/06:15) – Zu Beginn der Jurazeit ließ saurer Regen als Folge heftiger Vulkanausbrüche die Wälder der nördlichen Halbkugel verschwinden. Das konnten Paläontologen der Universität Frankfurt http://www.geowissenschaften.uni-frankfurt.de mit Kollegen aus Schweden und den USA erstmals zeigen. Bei ihrer in der Zeitschrift Nature Geoscience veröffentlichten Forschung untersuchten sie fossile Pollen und Sporen in Bohrkernen aus Deutschland und Schweden.

Vor 200 Mio. Jahren, am Übergang von Trias zu Jura, kam es zu einem der fünf großen Massensterben. 95 Prozent aller Meeresweichtiere, viele Landwirbeltiere sowie auch der Großteil der Pflanzen der Nordhemisphäre gingen dabei zugrunde. Während das Tiersterben auf die hohe Kohlendioxid (CO2)-Konzentration der Atmosphäre als Folge von Vulkanausbrüchen zurückgeführt werden kann, erklärt dieser Vorgang nicht, warum Wälder und Pflanzen nur im Norden ausstarben.

Das scheint auf die Versauerung der Böden durch Schwefeldioxid (SO2) sowie auf die Freisetzung von hochgiftigen Polyzyklischen Aromatischen Kohlewasserstoffe (PAKs) zurückzugehen, beschreibt Studienautor Bas van de Schootbrugge im pressetext-Interview. "Als sich an der Bruchstelle zwischen Nordamerika, Europa und Afrika der Atlantik bildete, drangen besonders in der Nordhalbkugel gewaltige Mengen an Basaltlava aus dem Erdinneren durch die Erdkruste. Sie heizten darüber liegendes organisches Material auf, nahmen es mit und streuten es in die Atmosphäre aus." SO2 bilde Sulfate und falle im Regen rasch wieder auf die Erde zurück. Deshalb könne man in Bohrungen dieser Zeit aus Neuseeland und Südamerika keine Sulfate finden, so der Frankfurter Paläontologe.

Die Situation zum Beginn der Jura sei mit dem heutigen Waldsterben vergleichbar. "In Skandinavien oder am Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien gibt es ein ähnliches Waldsterben als Folge sauren Regens." Man habe mittlerweile erkannt, dass die unvollständige Verbrennung von Braun- und Steinkohle etwa in Koksereien dafür verantwortlich ist und entsprechende Maßnahmen seien eingeleitet worden. Als brennendes Problem bezeichnet van de Schootbrugge den saure Regen jedoch weiterhin in China. "Die Industrie wie auch viele private Kochgeräte in China verwenden vor allem Kohle."

Als Folge des Waldsterbens an der Trias-Jura-Grenze setzte ein rasantes Wachstum von Pionierpflanzen wie Farnen, Schachtelhalmen und Moosen ein. Sie widerstanden auch der hohen Konzentration von Sulfat-Aerosolen, die das Sonnenlicht abschwächte. "Schachtelhalme waren auch nach dem Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens 1980 die ersten Pflanzen, die zerstörte Gebiete wieder besiedelten. Ihr großes Wurzelsystem macht sie extrem widerstandsfähig gegenüber äußeren Zerstörungen", erklärt van de Schootbrugge. Diese Vegetationsveränderung hätte wie auch die Vernichtung vieler Tiergruppen die Entstehung der modernen Dinosaurier der Jurazeit begünstigt. "Allerdings war nicht nur das Aufblühen, sondern auch das spätere Aussterben der Dinosaurier durch ein Massensterben bedingt", so der Paläontologe.

Drahtesel: Federn und federn lassen

Optimal justiert sind Federungen am Fahrrad eine feine Sache. Der pressedienst-fahrrad erklärt, was es dabei zu beachten gibt und wie die Einstellung funktioniert.

Komfort beim Radfahren steht hoch im Kurs: Die meisten Trekking-, Alltags- und Reiseräder werden mit einer Federung verkauft — Mountainbikes sowieso. Sei es, um bei schneller Geländefahrt optimale Bodenhaftung und Traktion zu erreichen; sei es, um im Stadtverkehr auch mal ein Schlagloch oder eine Bordsteinkante mitnehmen zu können. Immer wieder kommt es jedoch vor, dass die Federung nicht den gewünschten Effekt hat — man spürt die Federung gar nicht oder überfordert sie schon bei kleinsten Unebenheiten. Was ist da bloß passiert?
"Wer ein Fahrrad erwirbt, kann optimale Funktion der Federung nur erwarten, wenn Gabel und Hinterbaudämpfer von vornherein professionell auf Fahrer und Einsatzzweck abgestimmt wurden", erklärt Dirk Belling vom Federungs-Spezialisten RockShox (www.rockshox.de). Das beginnt bei der Wahl des Federwegs: Einfache Gabeln fürs Tourenrad weisen teilweise nur drei Zentimeter Einfederung auf, am Downhill-Bike können es schon mal 25 cm sein. Während mancher beim Brötchenholen schon für die Minimal-Federung auf den Bordstein dankbar ist, stellen Profi-Biker hohe Ansprüche ans Ein- und Ausfederungsverhalten ihrer Dämpfungselemente.

Kleine Kinder federn schlecht
"Wichtig ist erst einmal das Körpergewicht", erläutert Mario Moeschler vom Mountainbike-Hersteller Haibike (www.haibike.de). "Die Federung darf natürlich nicht so hart sein, dass die Kraft, die zu ihrer Aktivierung notwendig ist, größer ist als die Gewichtskraft des Fahrers." Beispiel Kinderrad: Hier kommen oft genug extrem einfache Federgabeln zum Einsatz, deren innere Reibung so groß ist, dass sie kein bisschen nachgeben — es sei denn, Papa setzt sich drauf. "Deshalb verbauen wir überhaupt keine Federgabeln", erklärt Ralf Puslat vom Kinderradhersteller Puky (www.puky.de).

Negativfederweg
Als Indikator dafür, dass die Federung richtig eingestellt ist, dient der Negativfederweg (englisch: "Sag"). Das Fahrergewicht muss die Federung um einen bestimmten Prozentsatz zusammendrücken, der je nach Fahrradtyp variiert — beim Cross-Country-Rennmountainbike sind es zehn bis 15 Prozent, beim langhubigen Downhillbike über 30 Prozent. Der Negativfederweg hat verschiedene Aufgaben: Beim Fahren durch Schlaglöcher sorgt er dafür, dass die Gabel binnen Bruchteilen einer Sekunde durch Ausfedern das Schlagloch ausgleicht, der Fahrer gleitet mit einem seichten Absacken über das Loch hinweg. Je mehr Federweg und Negativfederweg eine Gabel ausweist, desto besser wirkt dieser Effekt.
Zum anderen sorgt der "Sag" dafür, dass der Gesamtfederweg überhaupt ausgenutzt werden kann — "auf schweren Strecken durchaus so weit, dass die Federelemente auch mal durchschlagen", so Haibike-Teamfahrerin Elisabeth Brandau.

Einfache Einstellung
Um den Negativfederweg einzustellen, braucht es nur einen Zollstock und einen Kabelbinder. Am hinteren Dämpfer eines vollgefederten Fahrrades übernimmt ein auf dem Dämpferkolben sitzender O-Ring die Aufgabe des Kabelbinders. Und so wird’s gemacht: Man schiebt Kabelbinder beziehungsweise O-Ring im ausgefederten Zustand ganz nach unten, also dahin, wo das Standrohr der Gabel ins Tauchrohr beziehungsweise der Dämpferkolben in den Dämpfer gleitet. Setzt man sich nun aufs Rad, werden Kabelbinder bzw. Ring durch das Eintauchen verschoben. Steigt man ab, federt das Element wieder aus; der Weg, um den sich unsere Messfühler nach oben geschoben haben, ist der Negativfederweg. Nun muss man nur noch den Gesamtfederweg kennen, den man der Produktbeschreibung entnimmt, oder auf die oben beschriebene Weise ermitteln kann — indem man Gabel oder Dämpfer mehrfach mit vollem Gewicht einfedert. Mit Kenntnis dieser beiden Werte lässt sich der Federdruck mittels einer Dämpferpumpe jetzt passend
einstellen.
Bike-Profis wie die Haibike-Teamfahrer erwarten von ihrer Federung deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten; für sie ist zusätzlich die Zugstufe wichtig, mit der das Ausfederungsverhalten kontrolliert wird. Von hier an wird’s dann richtig kompliziert: Bei manchen Gabeln und Dämpfern lassen sich auch die Progression (die Veränderung der Federhärte während des Einfederns) und das Losbrechmoment einstellen. Doch um hier Unterschiede wahrzunehmen, muss man schon sehr erfahren sein.

Der Komfort zählt
"Am Alltags- und Reiserad ist der Negativfederweg ebenso wie die Federvorspannung vor allem eine Sache des individuellen Komfortbedürfnisses", erklärt Heiko Müller von riese und müller, einem führenden Hersteller voll gefederter Alltags- und Reiseräder (www.r-m.de). "Um die 25 Prozent liegt hier der Richtwert für den Negativfederweg", so der Ingenieur. "Besonders wichtig ist natürlich, ein Reiserad nach dem Beladen an das höhere Gesamtgewicht anzupassen", erklärt Müller. Kritisch sieht er die Verwendung einfachster Federgabeln an vielen Trekkingrädern. "Bei vielen Modellen gibt es nicht einmal eine funktionierende Federvorspannung, gleichzeitig ist der tatsächliche Federweg minimal und das Losbrechmoment hoch." Solche Gabeln federn mit ihren drei bis fünf Zentimetern allenfalls gröbste Stöße ab. Da sie keine Zugstufendämpfung besitzen, die das Ausfedern kontrolliert, knallen sie dabei häufig mit lautem Klacken in ihren Anschlag. Das Darmstädter Unternehmen bietet Reise- und
Stadträder ausschließlich voll gefedert und mit 26-Zoll-Laufrädern an. "Ein Hauptgrund dafür ist, dass mit dieser Rad-Größe der optimale Querschnitt aus Fahrdynamik, Geometrie und Ergonomie erreicht werden kann", erklärt Müller. Besonders durch die Produktvielfalt bei den
Mountainbikes sind Federgabeln für 26-Zoll-Räder in größerer Auswahl und besserer Qualität zu erhalten."

Stützen, die federn
Vor mehreren Jahren lagen voll gefederte Trekkingräder noch voll im Trend, doch inzwischen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass nur Spezialhersteller wie riese und müller mit durchaus hochpreisigen Produkten auf dem Markt bestehen können. Das Standard-Trekkingrad der Gegenwart weist keinen gefederten Hinterbau mehr auf, sondern ist zwecks Komfortgewinn mit einer Federsattelstütze ausgerüstet. "Wer eine Federstütze nachrüstet, sollte auf Qualität achten", rät Rolf Häcker, Entwickler beim Komponentenhersteller Humpert (www.humpert.com). Einfache Modelle würden aufgrund der hohen inneren Reibung und oftmals schlechten Lagerführung oft nicht sinnvoll funktionieren, erklärt Häcker. "Oder das Spiel der Gleitlagerung ist so groß, dass die Stütze bei jedem Pedaltritt hin und her wackelt und irgendwann verkantet." Er empfiehlt 20 Prozent Negativfederweg für die Federstütze; ideal sind Exemplare mit austauschbaren Elastomer-Einsätzen, die durch unterschiedliche Härtegrade genau
aufs Körpergewicht des Nutzers abgestimmt werden können. "Ein Modell wie die X-Act SP 9.0 stellt ihre 40 mm Federweg dann wirklich allen Nutzern zur Verfügung", so Häcker.

Zu viel Technik, das alles?
Wer dem Thema Federtechnik skeptisch gegenübersteht, kann natürlich auch auf simplere Weise Komfort gewinnen. Eine Luftfederung der besonderen Art bietet Reifenproduzent Schwalbe (www.schwalbe.com) mit dem Big Apple an, einem leicht laufenden Ballonreifen in 50 oder 60 mm Breite. "Der passt zwar nicht in jedes Rad, doch bieten zahlreiche Hersteller auf die dicken Reifen hin optimierte Modelle", erklärt Carsten Zahn von Schwalbe.
Aus gutem Grunde lege man beispielsweise beim Fahrradhersteller Utopia (www.utopia-fahrrad.de) alle Rahmen für die fetten Reifen aus, erklärt Geschäftsführer Ralf Klagges. "Kombiniert man die flexiblen Eigenschaften von hochwertigen Stahlrahmen mit den dicken Reifen, erreicht man einen Fahrkomfort, der durch geringes Systemgewicht, wenig Wartungsbedarf und hoch dynamisches Ansprechverhalten punktet." So bewege sich eine gute starre Stahlgabel horizontal bis zu vier Zentimeter, erklärt Klagges, dämpfe also frontale Schläge und solche von schräg unten, wie sie etwa durch kleine Stufen verursacht werden. "Gerade für unsere Klasse der Genuss-Reise- und -Stadträder halte ich den Ballonreifen für die ideale Federung", so Klagges weiter — "und eine einfache Luftpumpe reicht, um sie einzustellen."
Dem entgegnet Heiko Müller, dass neben dem Komfort auch fahrdynamische Aspekte beachtet werden müssten und "nur eine Vollfederung maximale Fahrsicherheit bietet. Schließlich sind Formel 1 Autos nicht gefedert, um es dem Fahrer bequem zu machen, sondern um sicher hohes Tempo zu fahren."
Für den Fachjournalisten Caspar Gebel schließt sich hier der Kreis: "Auch bei technischen Themen wie der Federung gibt es keine für alle Radler verbindliche Empfehlung. Federung und Fahrrad kann man durchaus philosophisch betrachten. Fakt bleibt aber: Ohne richtige Einstellung bleibt die beste Federung unter ihren Möglichkeiten!"

Hilfe gegen den Herbstblues

Liebe Leserinnen und Leser !
Die Tage werden kürzer und die Gesichter länger. Vielen Menschen schlägt der Herbst auf’s Gemüt. Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit tut ihr Übriges. Müdigkeit und Stimmungsschwankungen sind die Folge. Bei leichten Symptomen helfen oft einfache Tipps:

  1. Glückshormone durch Sport. Walking, Jogging oder Radfahren sorgen für die Extraportion Endorphine. Mein Tipp: E-Bikes sind im Trend und helfen den inneren Schweinehund zu überwinden.
  2. Licht hebt die Stimmung. Tanken Sie viel Sonne und halten sich in hell erleuchteten Räumen auf. Mit LED-Lampen lässt sich dabei ordentlich Energie sparen. Auch spezielle Lichtduschen können zum Erfolg führen. [Einen cleveren Selbstbau finden Sie auf meiner Homepage.]
  3. Aromen schaffen eine Wellness-Oase. Ätherische Öle können ideale „Aufmunterer“ sein. Ich empfehle Zitrusdüfte wie z.B. Orange, Grapefruit und Bergamotte. Ein paar Tropfen in eine Duftlampe geben und genießen.
  4. Macht Schokolade glücklich? Tatsächlich lindert Schokolade schlechte Laune. Das liegt an der Ausschüttung des Glücksbotenstoffs Serotonin. Aber nicht vergessen: Auf die Dosis kommt es an.

Unspezifischer Bluthochdruck: Evtl. spielt Nickelmangel eine Rolle

pte20190124007 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie
Zinkmangel ist ein Grund für Bluthochdruck
Zusammenhang bei Tierversuchen nachgewiesen – Nieren spielen bei Verarbeitung eine Rolle

(pte007/24.01.2019/11:30) – Zinkwerte, die niedriger sind als normal, tragen laut einer Studie unter Leitung der Wright State University http://wright.edu zum Entstehen von Bluthochdruck bei. Verantwortlich dafür ist laut den Forschern eine Veränderung der Verarbeitung von Natrium durch die Nieren. Zinkmangel ist bei Personen mit chronischen Krankheiten wie Typ-2-Diabetes und chronischen Nierenerkrankungen weitverbreitet. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko eines zu hohen Blutdrucks.
Natriumchlorid-Kotransporter
Die Art und Weise, wie die Nieren entweder Natrium in den Urin absondern oder es wieder in den Körper aufnehmen, spielt eine Rolle bei der Kontrolle des Blutdrucks. Wichtig dabei ist mit Natriumchlorid-Kotransporter (NCC) ein spezifischer Signalweg. Weniger Natrium im Urin korreliert dabei mit einem höheren Blutdruck. Neue Forschungen legen nahe, dass Zink eine Rolle bei der Regulierung von Proteinen spielt, die ihrerseits den NCC regulieren. Ein direkter Zusammenhang zwischen dem durch Zinkmangel verursachten Bluthochdruck wurde bisher aber nicht hergestellt.
Für die aktuelle Studie haben die Forscher männliche Mäuse mit Zinkmangel einer gesunden Kontrollgruppe mit normalen Werten gegenübergestellt. Die Tiere, die unter einem Zinkmangel litten, wiesen in der Folge einen hohen Blutdruck und einen entsprechenden Rückgang der Ausscheidung von Natrium im Harn auf. Bei Mäusen der Kontrollgruppe konnten derartige Veränderungen jedoch nicht festgestellt werden.
Bessere Behandlung als Ziel
Eine kleine Gruppe der Mäuse mit Zinkmangel erhielt zur Hälfte der Laufzeit der Studie eine zinkreiche Nahrung. Erreichten die Tiere die passenden Werte, begann der Blutdruck zu fallen und die Natriumwerte im Urin stiegen wieder an. Laut den Forschern ist damit nachgewiesen, dass eine verbesserte renale Resorption von Natrium eine entscheidende Rolle bei einem durch Zinkmangel verursachten Bluthochdruck spielt. Die im „American Journal of Physiology – Renal Physiology“ veröffentlichten Ergebnisse könnten daher wichtige Auswirkungen auf die Behandlung von Bluthochdruck bei chronischen Erkrankungen haben.

Global Data erwartet weltweit rückläufigen Wechselrichtermarkt

Global Data erwartet weltweit rückläufigen Wechselrichtermarkt


© Carl-Heinz Daxl / photon-pictures.com
25.03.2015:
Das britische Marktforschungsunternehmen Global Data rechnet damit,
dass sich das Volumen des weltweiten Marktes für
Photovoltaikwechselrichter von geschätzten 5,7 Milliarden Dollar (5,2
Milliarden Euro) im Jahr 2014 um knapp neun Prozent auf 5,2 Milliarden
Dollar (4,8 Milliarden Euro) im Jahr 2020 verringern wird. In ihrer
aktuellen Studie » Solar PV Inverter Market, Update 2015 � Segmentation,
Market Size, Competitive Landscape, and Analysis to 2020« legen die
Marktforscher dar, dass sich trotz der weiter schnell zunehmenden
verkauften Gesamtleistung in Megawatt der Umsatz der
Wechselrichterhersteller wegen rapide sinkender leistungsbezogenen
Preise verringern wird.
Global Date rechnet mit Rückgängen um 25 Prozent auf dann
durchschnittlich 13 US-Cent (12 Cent) je Watt Leistung. 2010 seien
Wechselrichter noch für durchschnittlich 48 US-Cent (44 Cent) je Watt
verkauft worden, in den folgenden vier Jahren seien die Preise um 60
Prozent gesunken. Dies entspräche allerdings immer noch gut 19 US-Cent
(17 Cent) � ein Preis, zu dem nach Erhebungen von PHOTON in vielen
Märkten nur kleine Geräte bis ungefähr zehn Kilowatt verkäuflich sind.
2014 war nach Erhebungen von Global Data die deutsche SMA Solar
Technology AG mit einem Anteil von neu bis elf Prozent Weltmarktführer,
dicht gefolgt von Sungrow (China) mit neun bis 10,5 Prozent. Der
Technologiekonzern ABB hat demnach seinen zweiten Platz aus dem Jahr
2013 mit damals rund zehn Prozent Weltmarktanteil nicht halten können
und ist auf vier bis fünf Prozent im vergangenen Jahr abgerutscht.
© PHOTON

Kinderschutz: Denkfehler und Praxisirrtümer sind häufig

"Der folgende Bericht deutet plastisch darauf hin, wie schnell wissenschaftliche Ergebnisse
durch Praktiker fehlgeleitet werden können. Ich denke, das ist ein didaktisches
Problem: Wie sag ich es meinem Kinde, wobei meines Erachtens im Vorfeld die
Gefahren der Deutung solch wissenschaftlicher Ergenisse vorhersehbar sind, das h. jeder Wissenschaftler,
der etwas veröffentlicht, muss auch diese Kriterien intensiv im Auge
behalten." Ihr Jean Pütz

Kinderschutz: Denkfehler und Praxisirrtümer
sind häufig

Die Fehlerrisiken im Kinderschutz sind auch für
qualifizierte und engagierte Fachkräfte hoch. Daher werden strukturierte,
wissenschaftlich fundierte Einschätzungsverfahren immer häufiger eingesetzt. Ob
damit das Irrtumspotential im Kinderschutz signifikant reduziert wird, ist noch
offen. Dr. Heinz Kindler (Deutsches Jugendinstitut München) hat eine persönlich
gefärbte, reichhaltige Fehler-Übersicht zusammengestellt. Sie erschien im
Handbuch "Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und
Praxis".
 
Als Beispiel alltäglicher Schwachstellen nennt Kindler die
sogenannte "Verfügbarkeitsheuristik": Eine Fachkraft sieht eine unspektakuläre
Problemfamilie und fühlt sich an ein desaströses Ereignis erinnert; letzteres
"koloriert" die aktuelle Beobachtung und löst eine Fehleinschätzung aus. Auf
diese Weise kann nach einem Todesfall die Bereitschaft zu Zwangsmaßnahmen
überproportional steigen.
 
Noch häufiger entwickeln sich
Fehlschlüsse, wenn die Fachkraft initial eine Arbeitshypothese aufstellt und im
Anschluss selektiv v.a. die Beobachtungen verarbeitet, die die Annahme zu
bestätigen scheinen; andere Informationen werden unterbewertet oder
ignoriert.
 
Immer wieder beobachtet Kindler eine "negative
Mobilisierung": Risiken werden stärker wahrgenommen als Chancen. Negative
Mobilisierung ist einerseits sinnvoll, da eine Gefährdung zu irreversiblen
Schädigungen bei Kindern führen kann. Daraus folgt u.U. die Entscheidung: Lieber
einmal zu oft ein Kind Inobhut nehmen als einmal zuwenig. Es wird nicht mehr
ernsthaft geprüft, ob eine weniger einschneidende Maßnahme angezeigt
wäre.
 
Kindler warnt allerdings vor dem Eindruck, "in der deutschen
Kinderschutzpraxis komme es im Alltag nur mit viel Glück nicht täglich zu
mehreren schwerwiegenden Fehlschlägen." Er sieht in kritischer Selbstreflexion
und interdisziplinärer Kollegialität optimale Chancen für eine
Qualitätssicherung.
 
H. Kindler: Denkfehler und andere Praxisirrtümer im
Kinderschutz.

Verlässliche Stromnetze für die Zukunft

Verlässliche Stromnetze für die Zukunft

Wissenschaftler diskutieren mit Firmen und Netzbetreibern

Am
22. und 23. November treffen sich die Partner des CoNDyNet (Collective
Nonlinear Dynamics of Complex Electricity Grids) Projektes mit Firmen
und Netzbetreibern um zu diskutieren, wie eine nachhaltige Stabilität
der Stromnetze, unter immer größer werdenden Anteilen von erneuerbaren
Energien, erreicht werden kann. Denn gerade bei Sonnen- und Windenergie
schwanken die in das Stromnetz eingespeisten Strommengen quasi im
Minuten-Takt. 

Alle Bereiche unserer Gesellschaft sind heutzutage auf eine verlässliche Stromversorgung und damit eine stabile Verteilung elektrischer Energie angewiesen. Da konventionelle Energieversorgungssysteme zentral organisiert
sind und auch weitgehend zentral kontrolliert werden, stehen sie durch
den Umbau der Stromerzeugung, hin zu einem höheren Anteil von
erneuerbaren Energien, vor großen Herausforderungen.

Erneuerbare
Energien werden meistens an vielen kleinen, oft stark verbreiteten,
Quellen erzeugt. Im Gegensatz dazu kommen konventionell erzeugte
Energien in der Regel aus Großanlagen. Zusätzlich unterliegen
gerade Sonnen- und Windenergie Schwankungen, die nur eingeschränkt vorhersagbar sind. Langfristig
benötigen wir also eine systemübergreifende Betrachtung der kollektiven
Dynamik des Stromnetzes, unter Berücksichtigung von Fluktuationen. Im
Workshop werden akademische Forscher zusammen mit Vertretern der
Industrie zusammengebracht, um Erfahrungen auszutauschen und die
Herausforderung im Detail zu besprechen.

Hersteller
wie ABB und Siemens und die Übertragungs-Netzbetreiber TenneT und
TransnetBW sowie weitere Industriepartner treffen im Rahmen des
Workshops Wissenschaftler aus ganz Deutschland. In Kooperation mit dem
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, dem Max-Planck-Institut für
Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen, der Jacobs University
Bremen und dem Forschungszentrum Jülich arbeiten Wissenschaftler des
FIAS im Verbundprojekt „CoNDyNet“ daran, grundlegende Kriterien zur
Stabilität, Ausfallsicherheit, Risiken und Marktanbindung
zukunftsfähiger Stromnetze, zu definieren. Die umfassende Versorgung
mittels erneuerbarer Energiequellen im gesamten europäischen Raum steht
dabei im Fokus.

Hierzu
entwickeln die Wissenschaftler mathematische Methoden, erweitern
Resultate der Nichtlinearen Dynamik und der Statistischen Physik,
kombinieren diese mit Modelluntersuchungen und Simulationsstudien der
Elektrotechnik und untersuchen kritische Netzzustände, Risiko-Szenarien
und Optimierungsoptionen. Schließlich ergründen sie die
Umsetzungsmöglichkeiten ihrer Ergebnisse für eine effiziente
Netzausbauplanung und robuste Netzkontrolle auch in Zusammenarbeit mit
angewandten Forschungseinrichtungen und Industriepartnern.

Weitere Informationen und Kontakt:

Kontakt:
Frankfurt Institute of Advanced Studies, Ruth-Moufang-Straße 1, 60438 Frankfurt am Main.

Gesunder Lebensstil halbiert Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Gute Nachricht auch für Diabetespatienten:

Gesunder Lebensstil halbiert genetisches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Berlin
– Wer sich gesund ernährt, nicht raucht, körperlich aktiv ist und
Übergewicht vermeidet, hat ein um etwa fünfzig Prozent geringeres Risiko
für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieses reduzierte Risiko besteht
immer, also auch unabhängig davon, ob eine hohe oder niedrige genetische
Disposition vorliegt. Dies ist das Ergebnis einer großen Untersuchung
mit mehr als 55.000 Teilnehmern, die im New England Journal of Medicine
veröffentlich wurde. Aus Sicht der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
unterstreicht die Studie die Notwendigkeit nach einer
Verhältnisprävention für chronische Erkrankungen: Die Politik müsse
Lebensbedingungen so gestalten, dass gesundes Verhalten gefördert werde –
etwa durch eine Umstrukturierung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel
oder einer täglichen Stunde Sport in Kita und Schule.

„Diabetespatienten
leiden zwei- bis dreimal so häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie
andere Menschen, und Herzinfarkt und Schlaganfall sind bei ihnen die
häufigste Todesursache“, erklärt DDG Präsident Professor Dr. med.
Baptist Gallwitz vom Universitätsklinikum Tübingen. Der Grund ist eine
beschleunigte Verkalkung der Blutgefäße, für die nicht allein der
erhöhte Blutzuckerspiegel verantwortlich ist. „Die meisten Menschen mit
Typ-2-Diabetes haben auch veränderte Blutfett-Werte, Bluthochdruck und
massives Übergewicht“, sagt Gallwitz, „eine Konstellation, die wir
zusammen mit dem erhöhten Blutzucker als metabolisches Syndrom
bezeichnen.“

Auch
viele Teilnehmer von drei Kohorten-Studien aus den USA und Schweden,
deren Daten Forscher der Harvard Universität jetzt ausgewertet haben,
hatten ein metabolisches Syndrom. Es kennzeichnete dort einen ungesunden
Lebensstil, der mit einem erhöhten Risiko verbunden war, innerhalb von
zehn Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden. Bei vielen Teilnehmern der
ARIC-Studie (Atherosclerosis Risk in Communities), MDCS-Studie (Malmö
Diet and Cancer Study) und WGHS-Studie (Women’s Genome Health Study) kam
noch eine genetische Vorbelastung hinzu. Sie wurde mit einem Test
ermittelt, der 50 verschiedene genetische Risiken erkennen konnte.

Wie
erwartet, erkranken Menschen, die nicht rauchen, sich gesund ernähren,
körperlich aktiv und nicht fettleibig sind, deutlich seltener an einem
Herzinfarkt. „Der günstige Einfluss eines gesunden Lebensstils war in
der Studie aber auch bei Menschen nachweisbar, die ein erhöhtes
genetisches Risiko hatten“, berichtet Gallwitz. Und dieser Einfluss war
erheblich, wie die Daten belegen: In der ARIC-Studie erlitten 5,1 statt
10,7 Prozent der Teilnehmer mit einem erhöhten genetischen Risiko einen
Herzinfarkt oder andere koronare Erkrankungen. In der WGHS-Studie sank
die Rate von 4,6 auf 2,0 Prozent und in der MDCS-Studie von 8,2 auf 5,3
Prozent. Die Studie wurde kürzlich auf der Jahrestagung der
amerikanischen Herzgesellschaft in den USA vorgestellt und im
Fachjournal New England Journal of Medicine publiziert. „Das sind
Ergebnisse, die auch vom Diabetes oder seinen Vorstufen betroffenen
Menschen in Deutschland Mut machen sollten“, findet Professor Dr. med.
Dirk Müller-Wieland, Vizepräsident der DDG. „Die Studie zeigt, dass
jeder etwas gegen den Ausbruch einer Krankheit tun kann.“

Dabei
sollten Staat und Gesellschaft die Menschen aktiv unterstützen. „Wir
leben in einer Zeit, in der ungesunde kalorienreiche Nahrungsmittel oft
kostengünstiger sind als gesunde Produkte“, stellt DDG Geschäftsführer
Dr. Dietrich Garlichs fest. „Der Staat sollte deshalb die Mehrwertsteuer
auf gesunde Lebensmittel senken und für stark zucker- und fetthaltige
Produkte erhöhen.“ Wichtig sei zudem eine tägliche Stunde Sport für
Kinder und Jugendliche. „Auch ein Verbot der Tabakaußenwerbung ist
längst überfällig“, betont Garlichs. „Wenn wir chronische Krankheiten
verhindern wollen, brauchen wir Maßnahmen zur Verhältnisprävention, die
einen gesunden Lebensstil fördern“, so der DDG Geschäftsführer.  

Literatur:

Amit V. Khera et al. Genetic
Risk, Adherence to a Healthy Lifestyle, and Coronary Disease. New
England Journal of Medicine 2016; doi: 10.1056/NEJMoa1605086:
www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1605086

Über die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG):

Die
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ist mit 9.000 Mitgliedern eine der
großen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in
Deutschland. Sie unterstützt Wissenschaft und Forschung, engagiert sich
in Fort- und Weiterbildung, zertifiziert Behandlungseinrichtungen und
entwickelt Leitlinien. Ziel ist eine wirksamere Prävention und
Behandlung der Volkskrankheit Diabetes, von der mehr als sechs Millionen
Menschen in Deutschland betroffen sind. Zu diesem Zweck unternimmt sie
auch umfangreiche gesundheitspolitische Aktivitäten.

Herzkatheter auch bei kleinen Herzinfarkten

Akutes Koronarsyndrom

Auch „kleine“ Herzinfarkte werden mit dem Herzkatheter behandelt

fzm – Die Zahl der Menschen, die sich einer Herzkatheterbehandlung
unterziehen, hat sich in den letzten Jahren vergrößert. Der Grund: Die
Behandlung wird immer häufiger bei Menschen mit kleineren Infarkten
oder drohendem Herzinfarkt durchgeführt. Alle drei Formen werden
deshalb unter einem neuen Begriff zusammen gefasst: „Akutes
Koronarsyndrom“. Nach der englischen Bezeichnung „acute coronary
syndrom“ wird es auch als ACS abgekürzt. Der Herzinfarkt ist die
Extremvariante des ACS und im Elektrokardiogramm (EKG) anhand einer
veränderten Kurvenform, der ST-Hebung, erkennbar. Ausgelöst wird der
klassische Herzinfarkt durch ein Gerinnsel, welches eine
Herzkranzarterie vollständig verlegt. Weil kein Blut mehr fließt,
drohen große Abschnitte des Herzmuskels abzusterben. Um dies zu
verhindern, muss die Herzkranzarterie möglichst schnell wieder geöffnet
werden. Dies ist mit Gerinnsel auflösenden Medikamente (Thrombolyse)
möglich oder aber durch einen Herzkatheter. Bei dieser Behandlung wird
das Gefäß mechanisch gedehnt („Angioplastie“) und häufig durch einen
sich selbst entfaltendes Maschendrahtröhrchen („Stent“) offen gehalten.
Die
Angioplastie setzt sich beim Herzinfarkt immer mehr durch. Seit
Neuestem wird sie auch bei der zweiten Form des ACS vorgezogen, wie Dr.
Michael Weber in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift DMW (Georg
Thieme Verlag, Stuttgart, 2003) berichtet. Bei dieser Form kommt es
nicht zu einem vollständigen Verschluss der Kranzgefäße durch ein
Gerinnsel. Deshalb ist das EKG oft unauffällig und eine ST-Hebung
fehlt. Es bilden sich aber immer wieder kleinere Gerinnsel (Emboli),
welche die kleineren Abschnitte der Herzkranzarterie verschließen und
dort fortgesetzt kleinere Infarkte auslösen. Die Ärzte sprechen von
einem „Herzinfarkt ohne ST-Hebung“, abgekürzt NSTEMI. Ein „NSTEMI“ kann
erst mehrere Stunden nach dem Schmerzbeginn diagnostiziert werden. Dann
treten Enzyme (Troponin) im Blut auf, die aus den abgestorbenen
Herzmuskelzellen stammen. Neuere Studien zeigen, dass eine möglichst
frühzeitige Herzkatheterbehandlung mit der Platzierung eines Stents die
besten Überlebenschancen bietet. Ohne diese Behandlung sterben viele
Patienten innerhalb der nächsten 6 Monate. Die Herzkatheterbehandlung
kommt auch bei der dritten Form des ACS früher oder später in Frage.
Hier kommt es weder zu einer ST-Hebung im EKG noch zu einem Anstieg der
Enzyme (Troponin). Diese Form heißt „Instabile Angina“, weil es zu
typischen Herzschmerzen („Herzenge“ oder Angina) kommt, die auch in
Ruhe auftreten. Auch diese Patienten haben ein erhöhtes Risiko,
innerhalb weniger Monaten an einem Herzinfarkt zu sterben, weshalb
vielfach eine Herzkatheterbehandlung angestrebt wird.
 
M. Weber, C. Hamm:
Akutes Koronarsyndrom ohne ST-Hebung. Diagnostik
Deutsche Medizinische Wochenschrift 2003; 128 (6): 270-272

Hobbytipp Nr. 345

Nr. 345: Die hobbythek-Show

Hobbythek feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Fast ein Drittel Jahrhundert lang haben wir Sie mit Tipps versorgt. In diesem Jahr haben wir uns vorgenommen, diese auf Nachhaltigkeit zu prüfen. Natürlich bleiben wir dabei nicht in der Rückschau, wir verbinden alle Informationen mit neuesten Erkenntnissen.
Diese hobbythek-show steht im Zeichen des Frühlings und danach haben wir auch unsere Themen ausgewählt: Die Natur beginnt zu Sprießen, darunter finden sich auch überraschend viel Wildkräuter, die lecker und gesund zugleich sind. Der Frühling ist auch die Zeit, in der gepflanzt und gesät wird. Das gilt auch für Pilze.

PDF-Download: Hobbytipp Nr. 345