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Bilanz in die Zukunft: Die deutsche Gerechtigkeitsdebatte hat System

Ein kluger Zeitgenosse, Wolfgang Bok, deckt viele Widersprüche der heutigen Wirtschaftssozialpolitik auf. Sehr lesenswert!

(NZZ) – Im Superwahljahr brauchen Grüne, SPD und Linkspartei möglichst viel Ungleichheit, um mit «Reichensteuern» und Vermögensabgaben zu punkten. Die wahren Ursachen für den teilweisen Nicht-Wohlstand werden selten thematisiert.

Das Buch «Working Class – Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können» der Journalistin Julia Friedrichs kommt wie bestellt. Rechtzeitig zum Superwahljahr führt die junge Autorin Klage darüber, dass der soziale Aufstieg durch Erwerbsarbeit in Deutschland kaum mehr möglich sei. Auf 323 Seiten werden allerhand Daten und Betroffenheit als Belege dafür angeführt, warum es der Mittelschicht nicht mehr zu Wohlstand reiche. Schuld seien Globalisierung, Deregulierung, Finanzkapitalismus und natürlich eine unsoziale Politik. So weit, so bekannt – und nicht ganz falsch.

Der Sound passt zur Stimmungslage, die da stets aufs Neue intoniert wird: Das «reiche Deutschland» leiste sich viel Armut. Um die Dramatik zu unterstreichen, wird neuerdings ein statistischer Trick angewandt: Nicht tatsächliche materielle Not ist das Kriterium, denn die ist laut Statistischem Bundesamt 2018 auf den Tiefststand von 3,1 Prozent gesunken. Auch ist die Zahl der Bezieher von Hartz IV, Grundsicherung oder Asylbewerberhilfe zurückgegangen. Also wird eine mögliche «Armutsgefährdung» konstruiert. Betroffen ist bereits, wer mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens leben muss. Würde über Nacht ein Geldregen über Deutschland niedergehen und jedermanns Vermögen verzehnfachen, so würde sich an der statistischen Armutsgefährdungsquote nichts ändern.

Hausgemachte Probleme

Soziale Gerechtigkeit ist ein Dauerthema in Deutschland. Wollte Ludwig Erhard noch «Wohlstand für alle» schaffen, so geht es heute vor allem darum, die Unterschiede zwischen Arm und Reich einzuebnen. Grüne, SPD und Linkspartei, die im Herbst auf einen Machtwechsel in Berlin zusteuern, brauchen möglichst viel Ungleichheit, um ihre Forderungen nach «Reichensteuern» und zusätzlichen Vermögensabgaben zu rechtfertigen. Gerne garniert mit einem Bürgergeld oder einer Garantiesicherung, die auch jenen zustehen soll, die nicht arbeiten wollen.

Über die banale Forderung nach Umverteilung von oben nach unten kommt die deutsche Gerechtigkeitsdebatte selten hinaus. Auch das hat System: Die wahren Ursachen dafür, warum die untere Hälfte der Bevölkerung in relativem Nicht-Wohlstand verharrt, werden selten thematisiert. Denn zu Ende gedacht, würde man dann auch bei jenen als Schuldigen landen, die über die «ungerechten Verhältnisse» am lautesten klagen. Sie betreiben in Wahrheit eine Umverteilung von unten nach oben.

Ohne Eigentum bleibt man ewig Mieter

Am Beispiel der steigenden Mieten und hochschiessenden Immobilienpreise wird dies besonders deutlich: Obwohl in Deutschland nur 14,4 Prozent der 357 000 Quadratkilometer als Siedlungs- und Verkehrsfläche ausgewiesen sind, haben die Grünen dem «Flächenfrass» den Kampf angesagt. Wo immer sie das Sagen haben, werden neue Baugebiete verhindert. Einfamilienhäuser sollen möglichst gar nicht mehr erlaubt sein. Diese politisch gewollte Verknappung treibt die Preise drastisch in die Höhe. Ein ausuferndes Baurecht und immer strengere Energieeinsparauflagen sorgen zusätzlich dafür, dass sich auch gutverdienende Mittelschichtsfamilien den Traum von den eigenen vier Wänden abschminken können. Nutzniesser sind die Besitzer von Grundstücken und Immobilien. Eine Dynamik von weniger Angebot und mehr Nachfrage (auch durch Zuwanderung) lässt ihr Vermögen wachsen. Was wiederum den beklagten Graben zwischen Arm und Reich vertieft.

Ohne Eigentum bleibt man ewig Mieter und damit von einer Vermögensbildung fürs Alter abgeschnitten. Hier ist Deutschland mit einer Eigentumsquote von unter 50 Prozent ohnehin Schlusslicht. Der Bonner Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick hat errechnet, dass die ärmsten 20 Prozent der deutschen Haushalte mittlerweile fast 40 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben. 1993 seien es noch 23 Prozent gewesen.

Dieser Personenkreis ist es auch, der unter den hohen Energiepreisen zu leiden hat: Den Strompreis können sich jährlich an die 350 000 Haushalte nicht mehr leisten, und die Stromzufuhr wird ihnen abgedreht. Zwei Millionen Menschen in Deutschland fehlt laut Statistischem Bundesamt das Geld, um die eigene Bleibe ausreichend zu heizen. Selbst der Bundesrechnungshof rügt diese einseitige Belastung in seinem neusten Bericht. Dennoch wollen Grüne und SPD die Preise für Strom, Gas, Benzin und Heizöl weiter nach oben treiben. Das soll den Klimawandel bremsen, obwohl Deutschland kaum zwei Prozent zum weltweiten CO2-Ausstoss beiträgt.

Nutzniesser dieser Energiewende sind wiederum jene Vermögenden, die über Dächer und Grundstücke für Solarplantagen und Windräder verfügen oder viel Geld in hochrentierliche «grüne Fonds» stecken. Sie können sich auch die teuren E-Autos leisten, derweil dem werktätigen Pendler sein alter Diesel verleidet wird, den er dringend zum Broterwerb braucht. Auch so wird den Armen genommen und den Reichen gegeben.

Europas Grosssponsor

So geht es geradezu fort mit der grün-roten Umverteilung. Während zu Hause das Geld fehlt, um insbesondere den abhängig Beschäftigten mehr Netto vom Brutto zu lassen, gibt man sich in Europa als Grosssponsor. Entgegen der eindeutigen Rechtslage erklärt der Finanzminister Olaf Scholz eine Schuldenunion zum politischen Ziel. Der Kanzlerkandidat der SPD, der einen Amtseid zum Wohle des deutschen Volkes geleistet hat, nimmt also die eigenen Steuerzahler in Haftung, um die deutlich wohlhabenderen Bürger in Italien, Spanien oder Frankreich vor unangenehmen Reformen zu bewahren.

Mit einem Medianvermögen von netto gerade einmal 61 000 Euro sind die Deutschen sogar ärmer als die Griechen, denen sie mit vielen Milliarden helfen mussten. Der EU-Schnitt liegt bei 100 000 Euro. Zugleich hat das Land unter der Regierung Merkel nicht nur die Spitze der Steuer- und Abgabenbelastung unter den OECD-Ländern erklommen, sondern hier trägt die arbeitende Mittelschicht mit 27,17 Prozent auch am meisten zum Steueraufkommen bei. Alle Versprechen, insbesondere die unteren Einkommensschichten spürbar zu entlasten, sind Makulatur.

Tabuthema Migration

Völlig ausgeblendet wird in der deutschen Gerechtigkeitsdebatte das Thema Migration. Selbst in offiziellen Studien wie dem «Sozialreport 2021» wird allenfalls am Rande zwischen heimischer und importierter Armut unterschieden. Als einer der wenigen namhaften Politiker hat einzig Friedrich Merz gefordert, in die Debatte um Wohlstandsunterschiede die Tatsache einzubeziehen, dass man ohne die Zuwanderung der Jahre 2015/16 in die Sozialsysteme «eine Million Hartz-IV-Empfänger weniger» hätte. Doch der Ruf nach mehr Transparenz wurde umgehend als Rassismus diskreditiert. Dabei hat der konservative Merkel-Widersacher die Fakten auf seiner Seite. Von den damals 5,52 Millionen Hartz-IV-Empfängern haben rund zwei Millionen keinen deutschen Pass. 980 000 werden der Personengruppe «Asylbewerber» zugeordnet.

Auch der jetzt vorgelegte Bericht des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung spricht eine klare Sprache: Vor allem die Zuwanderung von bildungsfernen Schichten aus Afrika und Arabien sowie deren deutlich höhere Geburtenrate hätten dazu geführt, dass die Bevölkerung in Deutschland nicht geschrumpft, sondern auf die Rekordmarke von rund 83 Millionen gestiegen sei. Jeder vierte der insgesamt 416 000 Asylanträge, die 2020 in allen 27 EU-Staaten gestellt wurden, ging bei deutschen Behörden ein. Die allermeisten Bezüger bleiben dauerhaft auf Transferzahlungen angewiesen.

Derweil verliessen in den letzten zehn Jahren rund 500 000 Hochqualifizierte das Land, um einer Abgabenlast zu entgehen, die nach dem Willen von Grünen, SPD und Linkspartei für die sogenannten Besserverdiener noch weiter steigen soll. Auch so wird eine soziale Schieflage erzeugt. Doch davon liest man auch bei Julia Friedrichs kein Wort.

 

12.04.21 Benötigt Deutschland eine ‚neue Normalität‘?

Zu diesem wichtigen Thema bitte ich Sie, liebe Facebook-Freunde, sich die Zeit zu nehmen, meinen Kommentar ganz anzuhören.

Vorab: Hat die AFD wirklich mit diesem Wahlspruch ins Volle getroffen? oder bezieht sie sich populistisch auf Widersprüche, die sich heute in der Politik der anderen Parteien offenbaren? Ist es notwendig, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben? Diesem Themen möchte ich mich in Zukunft als Zeitzeuge der letzten 80 Jahre hier bei Facebook widmen.

Einige Beispiele: Ist es dringend notwendig, jetzt schon unsere Demokratie und Kultur vor Irrtümern und Widersprüchen, die erst Jahre später ihre Spuren hinterlassen, zu schützen. Es ist nicht alles Gold was glänzt, klar, aber das hat Churchill schon erkannt, die Demokratie ist das kleinere Übel, das auch dem einzelnen Menschen die Möglichkeit einräumt, sich einzumischen. Insbesondere in einer Zeit, in der es scheint, dass autoritäre Staaten vorgeben, Krisen besser bewältigen zu können. Sind wir auf dem Weg zum Kollektivismus! Die Ideologien von Trump, Putin, Erdogan, Xi Jinping, Lukaschenko und Konsorten meinen, dieses Konzept zum Erfolg zu führen – ohne Rücksicht auf Menschenrechte, die die größte Errungenschaft unseres Zeitalters darstellen. Wehret den Anfängen, das lehrt besonders die Geschichte der Deutschen.

Das ist der Grund, wenn ich mich manchmal in kontroverse Themen hier bei Facebook, auf meiner Homepage und in meinen vielen Vorträge – leider in Corona-Zeiten online über Zoom – einmische. Insofern verstehe ich mich auch als Vertreter der ‚kleinen Leute‘, aus deren Kreis ich herstamme, was ich nie vergessen werde, und der schweigenden Mehrheit.

Jean Pütz

Es lohnt sich auch, auf folgende Links zu klicken:

Erdogan und die Folgen

Corona ade – wie kann das Klima gerettet werden?

Elektroauto – Schrott der Geschichte

reFuels: Kraftstoffe für CO2-neutrale Mobilität und HyperHybrid-Auto

Alle Fahrzeuge mit regenerativen Kraftstoffen betanken zu können, um zügig eine ergänzende Lösung für eine CO2-neutrale Mobilität bereitzustellen – darauf zielt die Forschungsinitiative reFuels. Sie beschäftigt sich mit der Zusammensetzung, Herstellung und Nutzung von regenerativen Kraftstoffen und nutzt dazu innovative Infrastrukturen: Für das bioliq®-Verfahren, mit dem sich hochwertige Kraftstoffe aus biogenen Roh- und Reststoffen, beispielsweise Stroh, herstellen lassen, existiert am KIT bereits eine Anlage, die Ottokraftstoffe liefert. Das weltweit einzigartige Energy Lab 2.0 am KIT verbindet modernste Technologien zur Erzeugung und Nutzung elektrischer, thermischer und chemischer Energie wie Gasturbinen, Power-to-Methan und Wasserelektrolyse; zudem produziert es unterschiedliche Kraftstoffkomponenten.

Video „Regenerative Kraftstoffe als Baustein einer CO2-neutralen Mobilität“

IWF kritisiert die Wirtschaft Deutschlands

(Die Welt) – Die Politik verweist bei Kritik an ihrem Krisenmanagement gern auf die ökonomische Stärke des Landes. Der aktuelle Wachstumsreport des IWF zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild. Er stellt der Bundesregierung ein verheerendes Zeugnis aus.

Auf Kritik an der Krisenbewältigung reagiert die Bundesregierung in diesen Tagen mit der immer gleichen Antwort. Deutschland sei vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen, andere Nationen stünden ökonomisch viel schlechter da.

Die Selbstdiagnose mag für den ersten Teil der Corona-Krise richtig sein, für die zweite Stufe der Pandemie, in der es darum geht, das Land für die Zukunft zu wappnen, gilt das offensichtlich nicht mehr. Da lässt sich die relative Schwäche Deutschlands in der Krisenbewältigung nicht mehr leugnen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat der Bundesregierung nun ein sehr schlechtes ökonomisches Zwischenzeugnis ausgestellt. Während die IWF-Experten in ihrer Frühjahrsstudie ihre Wachstumsprognosen für die meisten Länder kräftig angehoben haben, sind sie für Deutschland für dieses Jahr nicht besonders optimistisch.

 

Exemplarischer Brief zu den politischen Widersprüchen der Coronazeit – Brief eines Mathematikers

Diese persönliche Antwort eines kompetenten Mathematikers auf einen Brief von mir, möchte ich meinen Freunden nicht vorenthalten. Er beschreibt treffend die Kalamitäten zwischen Politik und Bürger. Wo bleibt die Vernunft der Machthabenden?

Jean Pütz

Briefantwort von Prof. Ulrich Trottenberg:

Lieber Jean,
Dein Einsatz für die Akademie und für mich persönlich beeindruckt mich sehr (und macht mich, was meine Person angeht, auch ein bisschen verlegen).
Ich schätze übrigens Armin Laschet auch sehr, ich fürchte nur, dass er durch die wechselnden Positionen, die er in letzter Zeit eingenommen hat, an Rückhalt in der Öffentlichkeit und auch in der CDU verloren hat. Aber ich denke wie Du, dass er in NRW bleiben sollte und dort seine insgesamt erfolgreiche Arbeit mit der FDP fortsetzen sollte. (Nur Yvonne Gebauer macht z.Z. keine besonders gute Figur, nach allem, was ich von meinen Enkeln über den Schulbetrieb so mitbekomme.)
Was unsere gemeinsame Sache und unsere Ziele angeht, ein algorithmisches Verständnis und damit eine aktive Offenheit für die fundamentalen digitalen Entwicklungen in die Schulen und möglichst auch in die Öffentlichkeit zu bringen – davon bin ich unverändert überzeugt. Dass wir, obwohl unsere Konzeption vom Schulministerium seit Monaten akzeptiert ist, immer noch mit ministerialbürokratischen und „vergaberechtlichen“ Hindernissen zu kämpfen haben, das kann einen schon mürbe machen. Nachdem wir immer wieder auf die Wünsche und Vorstellungen unseres Ansprechpartners im Ministerium eingegangen sind, erwarte ich jetzt vom Ministerium die Bewilligung unseres Antrags oder zumindest einen konstruktiven Vorschlag, wie es weitergehen kann.

 

Die bürokratischen Hindernisse, ob sie jetzt eher ein Ausdruck von Ängstlichkeit, von Überperfektion oder Inkompetenz sind, findet man ja leider nicht nur im Digitalen, sondern drastisch auch im Impf-Chaos (das sich hoffentlich allmählich auflöst). Die Impfkommission Stiko hat m.E. grobe Fehler gemacht hat. Ich kann mir die statistische Inkompetenz der Stiko nur so erklären, dass die Mitglieder der Stiko zu einer Zeit benannt und berufen worden sind, als statistische Kompetenz noch keine besondere Bedeutung hatte. Aber dass die Politik (und nicht nur die Politik, sondern auch das RKI, das PEI, der Ethikrat usw.) die Stiko einfach so gewähren lässt und ihre Entscheidungen vom Stiko-Votum  abhängig macht, wie das geschehen ist – das ist kaum zu verstehen und zeigt m.E. ein strukturelles Problem.

 

Und wenn sich die Politik auf „die Wissenschaft“ oder „die Wissenschaftler“ beruft – auch daran störe ich mich. Es gibt „die“ Wissenschaft ja nicht, und in diesen auch wissenschaftlich extrem unübersichtlichen Zeiten schon gar nicht. Und wenn mit „den Wissenschaftlern“ die immer gleichen Talkshow-Wissenschaftler gemeint sind, ärgert mich das besonders. Natürlich gibt es in den Talkshows durchaus auch kluge, kompetente Beiträge. Aber wenn es z.B. um die Corona-Ausbreitungsmodellierung geht, sieht man meine für Modellierung hochkompetenten und aktiven Mathematik-Kollegen im Fernsehen überhaupt nicht.
In diesem Zusammenhang: Ich schätze Deine – bisweilen durchaus kontroversen – Diskussionsbeiträge sehr, z.B. Deinen Ostergruß. Wie Du sehe ich – trotz wissenschaftlicher und technologischer  Brillanz in vielen Bereichen – ein massives Umsetzungsproblem in Deutschland: eine unflexible (Ministerial-)Bürokratie und  mangelnde Risikobereitschaft. Wir hinken oft weit hinter den Möglichkeiten her. Da haben wir es mit einem Systemfehler zu tun, der sich in unvorhersehbaren Zeiten wie diesen besonders deutlich zeigt.
Ich bin ja dabei, einen möglichst einfachen Text zur „Corona-Mathematik“ zu schreiben. Das ist reizvoll, erweist sich aber als nicht ganz einfach, weil Corona eine Vielzahl mathematischer Teildisziplinen berührt. Der Text soll einerseits einfach und für die breite Öffentlichkeit verständlich sein, sollte aber nicht ins Banale abrutschen. Ich schreibe über Zahlen, Kurven, Statistik und Modelle. Das geht mit Dreisatz los und könnte bis hoch hinauf in stochastische Differentialgleichungssysteme (mit Zeitverzögerung) und darüber hinaus in die KI  führen. Das geht natürlich nicht. Da den richtigen, verständlichen Mittelweg zu finden – da bin ich noch dran.
Mit lieben Grüßen und noch einmal herzlichem Dank für Deine Unterstützung und Dein Engagement
Dein Ulrich

Auch Kinder durch Corona gefährdet

(Helmholtz) – Eine Studie des Helmholtz Zentrums München kommt zu dem Ergebnis, dass während der zweiten Corona-Welle drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert waren, als über PCR-Tests gemeldet. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende der ersten Welle. Die Ergebnisse besitzen Relevanz für Entscheidungen über Maßnahmen zu Eindämmung des Pandemiegeschehens.

Die Häufigkeit von SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern im Vorschul- und Schulalter ist ein wichtiger Maßstab, um über Kindergarten- und Schulöffnungen zu entscheiden. Mit der Screening-Studie „Fr1da“ untersuchen Forschende unter der Leitung von Anette-Gabriele Ziegler Kinder in Bayern auf ein Frühstadium von Typ-1-Diabetes. Bei diesen Tests werden Blutproben entnommen. Um diese wertvolle Studieninfrastruktur auch für die Corona-Pandemiebekämpfung nutzbar zu machen, beschloss die Forschungsgruppe im letzten Jahr, auch SARS-CoV-2-Antikörpertests mit besonders hoher Genauigkeit in ihre Untersuchungen mit einzubeziehen. Noch während der ersten Welle im Frühjahr 2020 ergaben die Testergebnisse bei den untersuchten Kindern eine SARS-CoV-2-Antikörperhäufigkeit von 0,87 Prozent. Dies bedeutet, dass sechsmal mehr Kinder in Bayern mit dem Coronavirus infiziert waren als über PCR-Tests gemeldet (Link zur Pressemitteilung).

Mehr Infektionen während der zweiten Welle
Durch die Fortführung der Fr1da-Studie in Bayern stellen die Wissenschaftler:innen nun fest, dass der Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern während der zweiten Welle im Herbst und Winter deutlich erhöht war. Vorschulkinder wiesen im Testzeitraum zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 eine Antikörperhäufigkeit von 5,6 Prozent auf. Bei Schulkindern, die von November 2020 bis Februar 2021 getestet wurden, lag der Wert sogar bei 8,4 Prozent. Insgesamt war die Antikörperhäufigkeit am Ende der zweiten Welle (Januar und Februar 2021) etwa achtmal höher als am Ende der ersten Welle (April bis Juli 2020). Außerdem zeigten die Ergebnisse, dass in der zweiten Welle drei- bis viermal mehr Vorschul- und Schulkinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert waren als über PCR-Tests gemeldet.

Viele Kinder sind asymptomatisch
Markus Hippich, Erstautor der Studie und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München, sagt: „Dass die Häufigkeit der Infektion bei Kindern höher ist, als durch die PCR-basierte Virusüberwachung gemeldet, ist wahrscheinlich zum Teil auf asymptomatische Fälle im Kindesalter zurückzuführen.“ Von den 446 Kindern, die in der zweiten Welle positiv getestet wurden, füllten 92,6 Prozent Fragebögen zu Symptomen aus. Der Anteil antikörperpositiver Kinder ohne Symptome lag bei den Vorschulkindern bei 68,0 Prozent. Bei den Schulkindern waren es 51,2 Prozent.

Der starke Anstieg der SARS-CoV-2-Infektionen während der zweiten Welle ist nach Vermutung der Forschungsgruppe Ergebnis einer Kombination verschiedener Ereignisse. Dazu gehören eine allgemein höhere Virusexposition im Herbst und Winter, Schulöffnungen und neue, infektiösere Virusvarianten. Studienleiterin Anette-Gabriele Ziegler erklärt: „Oft wird angenommen, dass Kinder eine geringere Anfälligkeit für eine SARS-CoV-2-Infektion haben als Erwachsene. Die Datenlage dazu ist jedoch spärlich. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen deutlich, dass sowohl Kinder im Vorschul- als auch im Schulalter für eine SARS-CoV-2-Infektion empfänglich sind. Um das Infektionsgeschehen in dieser Bevölkerungsgruppe besser in den Griff zu bekommen, könnten entsprechende Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung in Kindergärten und Schulen hilfreich sein.“

Antikörper über mehrere Monate nachweisbar
Innerhalb der Studie konnten Kinder, die positiv auf SARS-CoV-2-Antikörper getestet wurden, eine weitere Probe zur Überprüfung der Entwicklung des Antikörperstatus abgeben. Die Wissenschaftler:innen beobachteten, dass der Titer der Antikörper im Blut innerhalb eines Zeitraum von durchschnittlich drei Monaten nach der ersten Probe zunahm. Insgesamt blieben 64 von 66 Kindern in der Nachverfolgung positiv für SARS-CoV-2 Antikörper. Die Forschungsgruppe geht davon aus, dass dies weniger das Ergebnis einer erneuten Infektion als vielmehr der natürliche Verlauf nach einer Corona-Infektion ist.

Kein Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes und COVID-19 bei Kindern
Die Fr1da-Studie untersucht Kinder in Bayern bis zu einem Alter von 10 Jahren auf präsymptomatischen Typ-1-Diabetes, der durch multiple Inselautoantikörper definiert ist. Weder während ersten noch der zweiten Welle konnte ein Zusammenhang zwischen präsymptomatischem Typ-1-Diabetes (positiver Test auf Inselautoantikörper) und einer durchgemachten Erkrankung an COVID-19 (positiver Test auf SARS-CoV-2-Antikörper) festgestellt werden.

Einschränkungen der Studie
Antikörper gegen SARS-CoV-2 sind erst nach einer bis vier Wochen nachweisbar. Deshalb können diese Messwerte nicht dafür genutzt werden, um Aussagen über das aktuelle Infektionsgeschehen zu treffen.

Über die Studie
Diese Studie wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) unterstützt. Förderer der Fr1da-Studie sind die LifeScience-Stiftung, JDRF und The Helmsley Charitable Trust.

Deutlich mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert

(pte) – Während der zweiten Corona-Welle waren drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert, als über PCR-Tests gemeldet. Zudem wiesen am Ende der zweiten Welle etwa achtmal mehr Kinder Antikörper gegen das Coronavirus auf als am Ende der ersten Welle. Zu dem Fazit kommen Forscher vom Helmholtz Zentrum München im Zuge der Screening-Studie „Fr1da“.

Asymptomatische Fälle
Vorschulkinder wiesen zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 eine Antikörperhäufigkeit von 5,6 Prozent auf. Bei Schulkindern, die von November 2020 bis Februar 2021 getestet wurden, lag der Wert sogar bei 8,4 Prozent. Insgesamt war die Antikörperhäufigkeit am Ende der zweiten Welle (Januar und Februar 2021) etwa achtmal höher als am Ende der ersten Welle (April bis Juli 2020).

„Dass die Häufigkeit der Infektion bei Kindern höher ist, als durch die PCR-basierte Virusüberwachung gemeldet, ist wahrscheinlich zum Teil auf asymptomatische Fälle im Kindesalter zurückzuführen“, so Erstautor Markus Hippich. Von den 446 Kindern, die in der zweiten Welle positiv getestet wurden, füllten 92,6 Prozent Fragebögen zu Symptomen aus. Der Anteil antikörperpositiver Kinder ohne Symptome lag bei den Vorschulkindern bei 68,0 Prozent. Bei den Schulkindern waren es 51,2 Prozent.

Kinder bis zu zehn Jahre alt
Die Wissenschaftler beobachteten, dass der Titer der Antikörper im Blut innerhalb eines Zeitraum von durchschnittlich drei Monaten nach der ersten Probe zunahm. Insgesamt blieben 64 von 66 Kindern in der Nachverfolgung positiv für SARS-CoV-2-Antikörper. Die Forschungsgruppe geht davon aus, dass dies weniger das Ergebnis einer erneuten Infektion als vielmehr der natürliche Verlauf nach einer Corona-Infektion ist.

Die Studie untersucht bis zu zehn Jahre alte Kinder in Bayern auf präsymptomatischen Typ-1-Diabetes, der durch multiple Inselautoantikörper definiert ist. Weder während ersten noch der zweiten Welle konnte ein Zusammenhang zwischen präsymptomatischem Typ-1-Diabetes (positiver Test auf Inselautoantikörper) und einer durchgemachten Erkrankung an COVID-19 (positiver Test auf SARS-CoV-2-Antikörper) festgestellt werden.

Neuer Katalysator baut Abwässer zu Wertstoffen um

(pte) – Abwässer, die Kohlenstoff und Nitrate enthalten, lassen sich mithilfe eines neu entwickelten Katalysators der Yale University in Methylamin umwandeln, eine heiß begehrte Chemikalie, aus der eine Vielzahl von Produkten hergestellt wird. „Das Verfahren, das wir entwickelt haben, könnte die nachhaltige Synthese von Methylamin aus Umweltabfällen unter Verwendung erneuerbarer Elektrizität bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck ermöglichen“, sagt Yale-Forscher Hailiang Wang.

Auf den Katalysator kommt es an
Der mit Forschern der Southern University of Science and Technology  entwickelte Prozess besteht aus acht teilweise gleichzeitig ablaufenden Reaktionen. Unter anderem werden CO2 und Nitrate, die aus Überdüngung stammen, reduziert. Die schädlichen chemischen Verbindungen werden in umweltverträglichen Kohlenstoff und Stickstoff aufgespalten, einen harmlosen Bestandteil der Luft. Aus Stickstoff, Kohlenstoff und Wasserstoff, die zwischenzeitlich entstehen, bildet sich Methylamin. Es wird normalerweise aus Methanol und Ammoniak hergestellt, also letztlich aus Erdgas.

Der neue Kat ist laut dem Experten ein abgewandeltes Kobaltphthalocyanin. Es wird auf Kohlenstoffnanoröhrchen befestigt. Auslöser für die Entwicklung war ein Brief, den Wang 2019 bekam, nachdem er über einen neuen Katalysator berichtete, der bei der Spaltung von CO2 hilft. Robert Tuttle, ein Yale-Absolvent, schrieb aus Naples in Florida: „Aus dem Okeechobee-See gelangt nach starken Regenfällen Wasser in den Golf von Mexiko und den Atlantik. Wegen der darin enthaltenen Nitrate und Phosphate führt das zu übermäßiger Algenblüte und dem Absterben von Meeresbewohnern.“ Ob Wang nicht einen Katalysator entwickeln könne, der die Schadstoffe im See unschädlich macht. Da machte er sich der Wissenschaftler an die Arbeit.

Cholesterin, Leber und Darm: Neue Erkenntnisse

Dass der Darm und die Darmflora bzw. das Mikrobiom einen wesentlichen Einfluss auf unsere Gesundheit insbesondere auf unser Immunsystem besitzt, habe ich schon vor 45 Jahren, allerdings im Vorwissenschaftlichen Raum, erkannt. Seinerzeit war ich einer der ersten, der in seiner ‚Wissenschaftsshow‘ die Deutschen Bürger über die Krankheit AIDS informiert hat. Ja, ich veranstaltete sogar  (1986) zusammen mit dem BR einen großen AIDS-Abend in der ARD.

Sie fragen sich, was das mit dem Mikrobiom zu tun hat?

Nun bei der AIDS-Krankheit greift das Virus die wichtigste Zentrale des Immunsystems an, das sind Bestandteile der weißen Blutkörperchen, genannt T4-Helferzellen. Genau wie bei Corona dringt das AIDS-Virus in diese Zelle ein und benutzt sie, um die Viren zu vervielfältigen. Die T4-Helferzellen sind dann außerdem nicht mehr in der Lage, die Armada von Gegenmaßnahmen zu erfüllen, die aus Fresszellen, Makophagen, Antikörper, Gedächtniszellen usw. bestehen. Mit dem Versagen des Immunsystems bricht die gesamte Abwehr zusammen, der Körper kann sich nicht mehr gegen das Eindringen der Krankheit wehren. Daran sind viele Menschen gestorben. Erst Jahrzehnte später gelang es Forschern, mit einem Cocktail von Medikamenten den AIDS-Kranken das Überleben zu ermöglichen.

Genau beim Entstehen der Armada weißer Blutkörperchen spielt der Darm mit seiner vielfältigen Flora eine entscheidende Rolle.

Das war der Grund, weshalb ich auf die Idee kam, dieses Mikrobiom zu unterstützen, in dem ich mit einer dänischen Firma eine Zusammensetzung  gefriergetrockneter Bakterien entwickeln ließ, um krankmachende Darmbewohner in Schach zu halten.

Außerdem kam ich auf die Idee, diese gefriergetrockneten Bakterien in Milch einzurühren, damit sie sich vermehren können, denn sie benötigen dazu den Milchzucker, die Lactose. So entsteht Joghurt einer speziellen Art. Diese Bakterien wurden so ausgesucht, dass sie die Magenschranke mit dem hohen salzsäurehaltigen Magensaft überwinden  und in größerer Menge in den Darm gelangen können.

Diese immunstärkenden Eigenschaften waren damals Spekulation, sozusagen im vorwissenschaftlichen Raum. 30 Jahre danach wurde meine Annahme bestätigt und bildet mittlerweile einen wichtigen Bereich der Forschung, in dem die Besiedlung unseres Körpers mit nicht nur krankmachenden Mikroben eine wichtige Rolle spielen. Den damaligen Namen ‚Lapida‘ erhielten diese probiotischen Joghurt-Bakterien, weil in dieser Mischung bestimmte Lipido-Lactobazillen – die z. B. einem frischgeborenen Säugling die Verdauung der Muttermilch ermöglichen – enthalten sind.

Seit 40 Jahren profitiere ich von dieser Idee. Heute bin ich davon erzeugt, mein selbstgemachter Joghurt ist dafür verantwortlich, dass ich 84 Jahre alt geworden, immer noch kerngesund und – nebenbei bemerkt – wegen des in der Milch enthaltenen Calciums noch keinen Zentimeter kleiner geworden bin. Ich nehme täglich 300 ml dieses Joghurts zu mir, nachdem ich Früchte der Saison oder gefriergetrocknete hineingerührte habe.

Jean Pütz

(pts) – Die Leber ist eines der wichtigsten Organe des Menschen, leidet aber still, wenn sie angegriffen oder überlastet ist. Genau das ist eine der großen Gefahren bei Übergewicht und zu hohem Cholesterin. Ein Team aus deutschen Forschern hat den ursächlichen Zusammenhang zwischen Mikrobiom und Darmgesundheit bestätigt und zeigt gleichzeitig auf, wie man das Cholesterin senken, die Leber entgiften und damit sein körperliches Wohlbefinden steigern kann.

„Der Schlüssel sind präbiotische Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Flavanone (Apigenin, Naringin und Naringenin), die sich mittelbar und unmittelbar auf den gesamten Fettstoffwechsel und leberschützend auswirken“, so Dr. Ing. Henning Rosenfeld, Wissenschaftler und Gründer von PhytoEffekt.

Mikrobiom ist die Tür zu unserer Gesundheit – Flavanone der Schlüssel
Bakterien in unserem Darm haben nicht nur die Aufgabe, bei der Verdauung zu helfen, sondern sie produzieren für uns aus ihrem eigenen Stoffwechsel diverse Botenstoffe, die direkten Einfluss auf die Gesundheit nehmen. Dazu gehören kurzkettige Fettsäuren (engl. Short Chain Fatty Acids – SCFA), die den Darm verlassen, in alle Gewebe eindringen und einen gesundheitsfördernden Effekt haben. Es gibt praktisch kein Organ mehr, das dadurch nicht durch die Darmbewohner beeinflusst wird.

Ohne Präbiotika gibt es kein gesundes Mikrobiom
Nur leider werden einige Pflanzenstoffe (insbesondere Flavanone) vom Körper ausgeschieden, bevor sie das Mikrobiom erreichen. In Zeiten des erhöhten Bedarfs müssen diese direkt in den Dickdarm eingebracht werden, wo der Hauptteil des Mikrobioms sitzt, um auch direkt ihre Wirkung zu entfalten. Der Effekt ist ein dreifacher:
1. Die Stoffe werden absorbiert.
2. Es ist Futter für die „guten“ Bakterien (Akkermansia spp.), was die Darmbarrierefunktion verbessert und die so Leber und Immunsystem entlastet.
3. Aus den Stoffen werden Metabolite erzeugt, die den Darm verlassen und sowohl Fett- als auch Zuckerstoffwechsel positiv beeinflussen.

Die Flavanone blockieren und fördern insgesamt drei Proteine aus dem Leberstoffwechsel, was zu einem verstärkten Abbau von Fettsäuren und letztlich zur Senkung des „schlechten“ LDL-Cholesterins führt. Über das Mikrobiom regen sie Stoffwechselprozesse an und bauen Fettsäuren ab, die normalerweise für die langfristige Lagerung aufbereitet werden. Das passiert in einem Ausmaß wie bei einer Fastenkur – nur ohne den ständigen Hunger- und Willenskampf.

„Die Flavanone genau dort hinzubringen, wo sie vom Körper ideal verarbeitet werden können, genau das ist uns mit den Kapseln von JO2-Phyto gelungen. Sie sind der Anfang einer Reihe von mikrobiomaktiven Pflanzenstoffen, deren positive Wirkung über den Dreifach-Effekt verstärkt wird und somit auf natürliche Weise vielfältige Leiden lindern, heilen oder vorbeugen kann“, so Dr. Ing. Henning Rosenfeld, der mit seinen Forschungsergebnissen die Fachwelt beeindruckt und damit vielen Zivilisationskrankheiten den Kampf ansagt.

JO2-Phyto ist ein mikrobiomaktives Nahrungsergänzungsmittel gegen Cholesterin und hohe Blutfettwerte
Durch diese bahnbrechende Entwicklung aus dem Labor von Phytoeffekt werden Leber und innere Organe entlastet, der Cholesterinwert normalisiert und ein ausgewogenes Mikrobiom im Darm hergestellt. JO2-Phyto-Kapseln sind vegan, enthalten rein natürliche Inhaltsstoffe.

Warnhinweis: JO2-Phyto enthält Grapefruitextrakt, der nicht zusammen mit bestimmten Medikamenten eingenommen werden darf. Das betrifft zum Beispiel drei der sehr häufig zur Cholesterinsenkung verordneten Statine: Atorvastatin, Lovastatin und Simvastatin. Schauen Sie am besten genau in der Packungsbeilage nach oder fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker, ob ihr Arzneimittel zusammen mit Grapefruit Probleme bereitet. Wenn das der Fall ist, verzichten Sie während der Behandlung komplett auf Grapefruit-Produkte.