Karneval-Rheinische Tradition mal aus persönlicher Sicht. Für heimliche Freunde der Domstadt. Bildung für alle.
En d’r Kayjass Nummer Null www.youtube.com/watch?v=ClXcTbYcv9Y
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24.02.2019: Verbrechen Planwirtschaft. Allen linken und rechten Träumern ins Gästebuch
Verbrechen Planwirtschaft. Allen linken und rechten Träumern ins Gästebuch.
Venezuela am Abgrund. Ein Präsident lässt sein Volk mit Absicht verhungern . Ideologie geht vor, es lebedie soziale und ökologische Marktwirtschaft.
Folge 4. Mit Vernunft in die Zukunft.
22.02.2019: Lebensgefahr durch Stickoxid??
Tote durch Stickoxid??
Populisten entdecken die Angst und nutzen Sie in unverantwortlicher Weise. Plusminus, das Wirtschaftsmagazin, widerlegt dieses statistische Brimborium. Hier der Link: http://mediathek.daserste.de/…/Diesel-Debatte-Mathem…/Video…
Folge 3. Mit Vernunft in die Zukunft
Lichttherapie: Sonne aus der Steckdose
Pützmunter-Show: Experiment Nr. 46
Zu den beliebtesten Experimenten und Gesundheitstipps meiner Pützmunter-Show zählt die selbstgebaute Lichtdusche auf der Basis von „kalten“ Energiespar- bzw. LED-Lampen. Da ich in der Show nur das Wesentliche ansprechen kann, gebe ich an dieser Stelle – auf vielfachen Wunsch – eine ausführliche Beschreibung.
Die Sonne scheint nicht immer wenn man sie braucht. In solchen Fällen hilft Kunstlicht. Damit ist es möglich, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu verschieben, d.h. die innere Uhr gezielt zu verstellen. Interessant sind diese Forschungserkenntnisse vor allem für Schichtarbeiter, aber auch für Menschen mit verlagerten Schlafphasen. Viele Menschen leiden besonders im Winter unter Schlafstörungen. Denn diese immerhin knapp 20 Prozent der Menschen, brauchen mehr Licht als andere.
Für eine sogenannte Lichttherapie sind normale Wohnungslampen nicht geeignet, weil ihre Lichtstärke nicht ausreicht. Um eine messbare Wirkung zu erzeugen, müssen die Lampen eine Lichtintensität von mindestens 2500 lux aufweisen. Normale Raumbeleuchtungen liegen dagegen nur zwischen 300 und 500 lux.
Lichttherapie wirkt über das Auge. Deshalb dürfen Sie diese natürlich auch nicht schließen. Sie können während der Therapie Zeitung lesen oder fernsehen, sollten aber von Zeit zu Zeit direkt in das Licht sehen. Lassen Sie sich in jedem Fall von einem Mediziner persönlich beraten. Fragen Sie, wann Sie die Lampe benutzen sollen, wie lange und ob Sie die Behandlung wiederholen sollen.
Lichttherapie ist nahezu genial, denn sie hilft dem Körper, die Schlafstörungen mit eigenen Mitteln zu beseitigen. Nebenwirkungen sind deshalb auch sehr selten. In einzelnen Fällen muss mit Kopfschmerzen, Gereiztheit, Übelkeit und Augenbrennen gerechnet werden. Falls Sie bereits Augenschädigungen haben oder Medikamente einnehmen, die sich auf die Lichtempfindlichkeit der Augen auswirken, sollten Sie vorher unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen!
Anwendungen:
Schlafstörungen durch Jetlag
Vorverlagerte Schlafphasen
Rückverlagerte Schlafphasen
Schlafstörungen durch Schichtarbeit
Andere Störungen im Schlaf-Wach-Rhythmus
Schlafstörungen durch Lichtmangel
Prämenstruelles Syndrom (PMS)
Lichtdusche selbstgebaut:
Weil die käuflichen Lichttherapiegeräte (s. Bezugsquellen) nicht gerade billig sind, haben
wir nach einer Alternative gesucht. Sie können viel Geld sparen, wenn
Sie sich eine Lampe selbst bauen.
Der TÜV-Rheinland bestätigte, dass handelsübliche LED- und Energiesparlampen für den Bau einer solchen Leuchte unbedenklich sind. Wir fanden Lampen mit einem geringen Blauanteil am angenehmsten. Ungeeignet sind Halogenlampen, da sie einerseits zu heiß
werden und andererseits schädliches UV-Licht abgeben können. Wir haben uns für elektronisch geregelte Energiesparlampen entschieden, weil sie viel weniger flimmern und damit gesünder für die Augen sind. Außerdem sind sie leichter zu montieren.
Energiesparlampen werden mit Netzstrom von 230 V betrieben. Da dies nicht ganz ungefährlich ist, empfehlen wir eine Verkabelung, die auch Laien ohne Risiko vornehmen können.
Nehmen Sie dafür grüne Flachleitungen, aus denen normalerweise Lichterketten hergestellt werden. Diese gibt es nicht nur fertig konfektioniert, sondern auch als Meterware. An diesen Flachkabeln lassen sich spezielle Fassungen sehr einfach befestigen: Beim Verschrauben dringen kleine Messer durch die Isolierung zu den Stromleitern.
Achten Sie bitte darauf, dass bei allen Arbeiten an der Elektrik die Kabel vom Stromnetz getrennt sein müssen. Falls Sie sich das Anbringen des Steckers nicht selbst zutrauen, kann das auch ein Elektriker übernehmen. Mitunter sind allerdings auch kürzere Kabel
bereits mit montiertem Stecker erhältlich. Dann müssen Sie abschließend nur das Ende mit etwas Isolierband sichern.

Benötigtes Material:
30 x 30 cm Sperrholzplatte 6mm stark
2 m Flachleitung für Lichterketten
4 passende Fassungen
8 Schrauben M4 x ca. 20mm Senkkopf für die Fassungen
1 Stecker
4 Globe-Energiesparlampen 20W
Unser einfaches Modell besteht aus vier Fassungen, die auf ein kleines Sperrholzbrett geschraubt werden. Als Lichtquelle dienen vier Energiesparlampen, sogenannte Globelampen à 20 W oder LED-Lampen.
Der Vorteil beider Lampentypen liegt auch in der geringen Wärmeerzeugung. Den erheblichen Temperatur-Unterschied zu den klassischen und nicht mehr produzierten Glühbirnen demonstriere ich aus größerer Distanz mithilfe eines sogenannten Infrarotthermometers (s. Bezugsquellen).
Für Technikinteressierte: Ein Infrarotthermometer misst Oberflächentemperaturen berührungslos, indem es die von einem Objekt ausgehende Wärmestrahlung erfasst. Eine Linse fokusiert diese Strahlung auf einen Sensor, der sie in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses wird schließlich als Temperaturwert auf einem Display angezeigt.
So wird’s gemacht:

Um die Fassungen auf dem Brett zu befestigen, verwenden Sie einfach längere Schrauben, als die mit den Fassungen mitgelieferten. Dann können Sie die längeren Schrauben durch passende Bohrungen von der Rückseite des Brettes her durchstecken und die Fassungen samt Kabel an der geplanten Stelle fixieren. Dabei beide Schrauben gleichmäßig anziehen, sonst kann die Fassung springen.
Die Bohrungen haben denselben Durchmesser wie die Schrauben, also 4mm. Mitunter ist es nötig auch die Bohrung im Deckel der Fassung ein klein wenig zu erweitern. Um die benötigte Schraubenlänge festzulegen, messen Sie einfach die in den Fassungen mitgelieferten Schrauben nach und kaufen solche, die um die Brettdicke länger sind, abzüglich ca. 1-2 mm. Bei unserem Modell mit 6mm Sperrholz sind diese Schrauben z.B.
20mm lang.
Beim ersten Versuch, eine Fassung zu befestigen sollten Sie sehr behutsam vorgehen, denn falls die Schrauben etwas zu lang sind, könnte die Fassung beschädigt werden. Dies passiert leicht, da die Schraubenköpfe sinnvollerweise etwas im Holz versenkt werden sollten, um keine scharfen Kanten entstehen zu lassen (Öffnung mit größerem Bohrer an Oberfläche etwas erweitern). Daher wählen Sie die Schrauben auch etwas kürzer als die Brettdicke.
Die für eine Behandlung notwendige Lichtstärke von 2500 Lux erreichen Sie in einem Abstand von ca. 40 cm.
Bezugsquellen Lichtduschen:
Reiher GmbH
Saarbrückener Str. 254
38116 Braunschweig
www.reiher.de
Beurer Europe GmbH
Soeflinger Straße 218
89077 Ulm
www.beurer.com
Bezugsquelle Infrarot-Thermometer:
PCE Deutschland GmbH
Im Langel 26
59872 Meschede
www.pce-instruments.com
Experiment Nr. 16: Von Feuerspuckern, Feuerbällen & Feuerlöschern
Kaum ein anderes Experiment meiner legendären Pützmunter-Show hinterlässt derart großes Erstaunen wie der „Feuerball“.

Bereits als Jugendlicher haben mich auf Luxemburger Jahrmärkten besonders die Feuerspucker fasziniert. Dabei versucht der Artist flüssigen Brennstoff aus seinem Mund zu pusten, so dass dabei feinste Tröpfchen entstehen. Durch diese vergrößerte Oberfläche kann die Brennstoffwolke dann leicht Feuer fangen. Wichtig: Der Brennstoff muss mindestens genauso schnell weggeblasen werden, wie die Flammenfront voranschreitet. Bei dem Brennstoff handelt es sich meist um Flüssigkeiten auf Kohlenwasserstoffbasis, wie z.B. Petroleum.
Da jedoch auch bei korrekter Anwendung stets kleine Mengen Brennstoff in die Lunge geraten können, rate ich dringend vom Feuerspucken ab.
In meiner Show kann ich dennoch eine nicht weniger beeindruckende Feuerwolke erzeugen. Dazu verwende ich ein sehr feines brennbares Pulver, sogenannte Bärlappsporen (Lycopodium).
Beim Bärlapp, nicht zu verwechseln mit dem nach Knoblauch duftendem Bärlauch, handelt es sich um eine Pflanze, die in Nadelwäldern und in Heidelandschaften zu Hause ist.

Da die Sporen winzig sind und über einen hohen Ölgehalt verfügen, entsteht eine große Staubwolke mit großer Oberfläche. Auf eine brennende Kerze gestreut entsteht so ein beeindruckender Feuerball.
Vergleichbar ist dieser Effekt übrigens mit den sogenannten Staubexplosionen die schon so manchen Getreidesilo zerstört haben. Aufgewirbeltes Mehl in Verbindung mit Luft wird so zu einer großen Gefahr. Ein kleiner Funke kann dann zur Katastrophe führen.
„Sicher ist Sicher“: Zur Standardausrüstung unserer Feuerexperimente gehört seit jeher ein handliches Feuerlöschspray. Zur Bekämpfung von kleinen Bränden, auch im Wohnbereich, sind diese ideal. Die Sprühweite wird kurz demonstriert und beträgt ca. 4 Meter. Das Fassungsvermögen sollte jedoch mindestens 600 ml betragen.

Übrigens, seit 2013 sind Rauchwarnmelder in den eigenen vier Wänden Pflicht und sinnvoll. Sobald ein Brandherd entsteht wird der Melder aktiv. Eine winzige Menge Rauch von einer umgekippten Kerze ist ausreichend …
07.06.2006 So richtig wichtig – Fragebogen Jean Pütz
So richtig wichtig – Fragebogen Jean Pütz
WunschBox – Der Fragebogen …so richtig wichtig…
Name:Jean Pütz
Geboren wurde ich…am…in…Sternzeichen ?
In Köln21.9.1936Jungfrau
Meine Eltern und Geschwister Beruf, „Besonderes“
Eltern:Joseph Pütz Bierbrauer ( Kölsch)Elly Pütz geb. Mohr ( Luxemburgerin) führte einen kleinen Drugstore in Remich/LUXGeschwister: Henry Pütz Studienrat i.R. Marianne Kieffer- Pütz Hausfrau in Remich sur Moselle – LUX
Mein Lebenspartner und meine Kinder
Ehefrau seit 30.10.2004 ( meine Traumfrau) : Pina Coluccia ( Italienerin aus Apulien- Tochter eines der ersten ital. Gastarbeiter in Deutschland.
Söhne: 1.Joern Pütz geb. 1.10.1959 Professor für Biochemie u. Genetik in Strassbourg/ France Mitarbeiter des franz.nationalen Forschungsinstituts CNRS ( vergleichbar mit Max Plankinstitut )2.Jean Adrian Pütz geb. 2.08.1999 ( Mutter Pina Coluccia) 1. Schuljahr
Mein beruflicher Werdegang
21.09.1936geboren in Köln, aufgewachsen in Luxembourg u.a.
Primair und Oberprimairschule( Grund und Hauptschule ) im Lux. Moselstädtchen Remich
1952-55 dreijährige Lehre an der „Ecole des arts et métiers“ du Luxembourg zum Elektromechaniker
1955-56einjährige Tätigkeit als Betriebselektriker im Luxemburger Eisenhüttenwerk (Arbed-Belval, Esch sur Alzette)
1955 Aufnahmeprüfung für Sonderbegabte an der Staatlichen Ingenieurschule, Köln
1956-59Ingenieur-Studium mit Abschluss als Diplomingenieur der Nachrichtentechnik
1959-60 Einjährige Ausübung des Ingenieurberufs im Entwicklungslabor für elektronische Schaltgeräte in Bonn (Kloeckner-Moeller – heute Moeller)
1960 Abiturprüfung für Externe zum Weiterstudium an Universitäten
1960-64 Physik- und Mathematikstudium für das Lehramt der Sekundarstufe II an der Universität Köln – Nebenfach Chemie.
Während dieser Zeit Vorsitzender der Studentengruppe „ISSF – Internationaler Studentenbund für übernationale Förderation“Vorsitzender des Ringes der politischen Hochschulgruppen Staatsexamen
1965-67 Zweijährige ReferendarzeitParallel: Soziologie- und Volkswirtschaftsstudium mit Schwerpunkt empirische Mediensoziologie bei Prof. René König ,Alphons Silbermann und Prof. Erwin Scheuch
1967 2. Staatsexamen des Lehramts für Mathematik und PhysikStudienratstätigkeit an der Fachoberschule und Berufsschule in Köln in den Fächern Mathematik, Physik und Elektronik
1966-69 Nebenberufliche Tätigkeit als freier Journalist
Ab 01.01.1970 Redakteur, Autor und Produzent beim WDR. Aufbau der Redaktion Naturwissenschaft und Technik, anschl. Leiter dieser RedaktionsgruppeAb
1972 Autor und Herausgeber von ca. 15 Büchern technisch-wissenschaftlichen Inhalts: Elektronik, Digitaltechnik, Fernsehtechnik, Mikroprozessortechnik
Ab 1974 Autor und Moderator der „Hobbythek „(inzwischen ca. 350 Sendungen )
1978 Verleihung des Batelle – Preises für Wissenschaftsjournalismus für eine ARD-Sendung: „Intelligenz in Miniatur – Mikroprozessoren revolutionieren die Technik.“
Ab 1984Autor und Moderator der Sendereihe „Wissenschaftsshow“ ( 99 Sendungen ) aus der dann im Anschluss die heute noch laufende Wissenschaftssendung Quarks &Co entstand ( indem Jean Pütz die Moderation an Ranga Yogeshwar übergab
1985 Mitinitiator der WPK – Wissenschaftspressekonferenz Bonn/Berlin e.V., in der sich mittlerweile die profiliertesten Wissenschaftsjournalisten der BRD zusammengefunden haben.(www.wpk.org)
Ab1990 1.Vorsitzender (bis 1.6.2003) der WPK – Wissenschaftspressekonferenz – wpk.org – die Organisation der unabhängigen Wissenschaftsjournalisten Deutschlands, ein Besuch der oben angegebenen Homepage lohnt sich.
Ab 1989 Autor und Moderator „Bilder aus der Wissenschaft“Ab1994Verantwortlicher Redakteur für „GLOBUS Forschung und Technik“ im Rahmen der WDR-Aktivität im 1. Programm.
1996 Verleihung des Preises der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftsteller
Ab Jan. 1997Moderator und Mitautor des Magazins „Dschungel – leben und leben lassen“
Feb. 1998Journalistenpreis der AOK Rheinland für das Feature „Wunder sind möglich – Heilungschancen bei Krebspatienten“ zusammen mit der Autorin Monika Kirschner
Dez.1999 25 Jahre Fernsehreihe „Hobbythek“
Ab. Okt. 2001 Pensionär, aber weiterhin monatlich Moderator von „Hobbythek“ und „Dschungel“, letztere Sendung 2004
2004 Weiterhin: Große Anzahl von Vorträgen, Diskussionsleitungen und Seminarenfür politische, öffentlich-rechtliche Institutionen und Industrie . Verleihung von mehreren weiteren Preisen u. a im Jahr 2002 den Horst Köhler- und Gräfin Bernadottepreis für Verdienste der Vermittlung von Natur, Technik, Wissenschaft und Mensch. Botschafter der Berge im Jahr der Berge 2002 (UNO), ernannt von der Bunderregierung und dem Freistaat Bayern, zusammen mit Reinhold Messmer und Meta Barfuss. Paten- und Schirmherraufgaben für die NRW Stiftung“ Denkmalschutz und Umwelt“.
Ich mag …
Farbe / Blume / TierEssen / TrinkenMusik / MalerFilme / Serien / BücherStadt / Land / FlußAutoUrlaub – wie am liebsten? Orange und blau, Rosen mit Duft, wilde Katzenarten… Vielfältig, Füchte, u.a Mango, Gemüse, Fisch und wenig FleischBeethoven, Mozart, Beetles, Jazz, usw.