Archiv der Kategorie: Videos

10.03.21 Corona ade – und was dann?

Wie kann die Klimawende gemanagt werden?

Misserfolge der jetzigen Maßnahmen werden hoffentlich der Corona-Pandemie nicht in die Schuhe geschoben. Obwohl die Politik für ihren Unfähigkeit gerne Sündenböcke sucht. Die populistische Verbotsideologie führt jedenfalls nicht zum Ziel. Dazu gehört vor allen Dingen die Abschaffung des Verbrennungsmotors. Weiß da die Linke nicht, was die Reche tut? Entschuldigung, ich meine das jetzt nicht politisch sondern eher grün-gefärbt. Macht man sich wirklich keine Gedanken über die Nebenwirkungen und Risiken einer solchen Forderung? Wieso ist das reine Elektro-Auto zum Heilsbringer mutiert?

Dass der Elektromobilität die Zukunft gehört, ist nur dann realistisch, wenn man kreativen Ingenieuren, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet haben, eine Chance gibt. Würden die Hunderte von Milliarden Subventionen in existierende Alternativen gesteckt, wären die Klimaziele erreichbar, ohne unsere noch florierende Industrie zu dezimieren und einen Arbeitsplatz-Abbau sondergleichen zu provozieren.

Gleiches gilt für die Idee, unseren Strombedarf durch rein regenerative Energiequellen zu bewältigen. Meine Fragen an die von der Regierung ausgewählten Sachverständigen:

Woher sollen die notwendigen Terawatt-Stunden an elektrischer Energie stammen, wenn Sonne und Wind streiken oder wenn es Nacht wird?

Bitte antworten Sie mir nicht mit dem Hinweis auf das europäische Hochspannungs-Verbundnetz. Klar, das würde das alles hergeben, wenn die Franzosen ihren Atomstrom einspeisen würden und die vielen Braunkohle-Kraftwerke aus Osteuropa weiter laufen. Da ist sowieso nicht mit Verständnis zu rechnen, bzw. die Bürgerproteste würden das verhindern. Fachkundige Ingenieure und Techniker wissen, dass der elektrische Strom wirtschaftlich nur in Pumpspeicherwerken gespeichert werden kann. Außer in Bayer ist die Topographie in Deutschland nicht geeignet. Die Folge wird sein, dass Stromausfall über Stunden und Tage hinweg nicht zu vermeiden ist.

Ein vom Wunschdenken befreites Energie-Konzept könnte dem entgegen wirken, aber der Mainstream und das physikalische Grundwissen der meisten Bürger und Politiker fördert den Populismus und verhindert konstruktive Lösungen in der Zukunft.

Nur ein Beispiel: Damit überhaupt Elektro-Autos gekauft werden, muss jedes Exemplar mit 9.000,00 Euro gesponsert werden. Aber das verbessert nicht den geringen Gebrauchsnutzen. Es stimmt, für chinesische Städte mit ihrem unerträglichen Smog ist es dringend notwendig und Elon Musk steckt sich mit seinem Tesla die Taschen voll. Da macht es nichts aus, dass die deutsche Automobilindustrie vor die Hunde geht, ohne ökologischen Nutzen. Gleiches gilt für die sichere Versorgung mit elektrischer Energie. Im Übrigen, wo soll der Strom herkommen, um diese Millionen von PKWs zu laden?

Lesen Sie dazu die drei folgenden Links, die beweisen, wie sehr der Verbrennungsmotor zum Umweltschutz beitragen kann – Co2-neutral in einer existierenden und weitergeführten Wasserstoff-Technologie.

Verbrennungsmotor: Ökologische Analyse und Würdigung des Verbrennungsmotors für den Klimaschutz

Flexibel zu betreibende Verbrennungsmotoren sind die ideale Ergänzung zu regenerativen Energiequellen und leisten einen entscheidenden Beitrag für die Versorgungssicherheit im Energiesektor.

Chemische Energieträger sind gut zu speichern und mit vorhandener Infrastruktur zu transportieren. In zahllosen Anwendungen können nur sie die benötigte Energiedichte liefern.

Folge 170 Der Vernunft eine Chance

18.02.21 Welcher Impfstoff ist empfehlenswert: Was Regierung und Robert-Koch-Institut nicht erwähnen!

Große Irritation. Viele Bürger lehnen es ab, sich mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff , produziert mit der sogenannten Vektor-Methode, behandeln zu lassen. Er soll nur ca. 73% Erfolg verheißen, das heißt, von 1000 Menschen, die damit geimpft wurden, bleiben 270 übrig, bei denen er nicht bzw. nur begrenzt wirkt. Dem gegenüber steht der Impfstoff von BionTech, genannt mRNA-Impfstoff, der einen 95%igen Erfolg verspricht.

Die Tatsache der verminderten Wirksamkeit bedeutet zwar, dass rein zahlenmäßig die Verbreitung des Corona-Virus eingeengt würde, aber individuell ist schon zu verstehen, dass viele lieber so lange warten wollen, bis sie die Möglichkeit haben, mit dem besseren geimpft zu werden.

Hinzu kommt, dass AstraZeneca die deutsche Regierung und die EU durch die Ansage der Lieferverzögerungen an der Nase herumgeführt hat und ein scheinbares Monopol brutal ausnutzte.

Aber es gibt noch einen ganz anderen wissenschaftlichen Aspekt: Gott sei Dank werden heute ja nicht mehr – wie in früheren Zeiten – die Impfstoffe auf Basis von abgetöteten Virenkörpern in ihrer Gänze gewonnen, sondern nur die Teile, die tatsächlich eine Immunreaktion auslösen. Die erst 2010 entwickelte Genschere – auch Crisp genannt – ermöglicht es, mit Hilfe der Nanotechnik tief in den Mikrokosmos einzusteigen, sogar nur die Erbinformation, und zwar die RNA dieser Virusteile zu verwenden. Die sogenannte mRNA, die Messenger- oder Boten-RNA, bedarf aber eines Trägers, denn sie ist sehr instabil. Beim BionTech- und Moderna-Impfstoff wurde dafür eine geniale Lösung gefunden. Sie ermöglichte, diese Boten-RNA in winzig kleine Kügelchen im Nanobereich, deren Membran sich aus Phosphorlipid-Molekülen zusammensetzt, zu verpacken. Nanobereich bedeutet, dass diese im Durchmesser nicht größer sind als einige Millionstel Millimeter. Diese Methode eröffnet nicht nur die Gewinnung von neuartigen Medikamenten, sondern wurde eigentlich entwickelt zur Krebsbekämpfung. Sie ist so genial, dass ich sicher bin, dass ihr einmal der Nobelpreis für Medizin zugesprochen wird.

Im Gegensatz dazu benutzt AstraZeneca als Träger ungefährliche monoklonal gewonnene Viren von Schimpansen, die beim Menschen keine Krankheit auslösen.

Nun kommt eines, meines Erachtens entscheidendes Moment der begrenzten Wirksamkeit hinzu. Beide Impfstoffarten benötigen zwei Applikationen. Während durch diese Nanokügelchen als RNA-Träger beim BionTech-Impfstoff das Immunsystem nicht aktiviert wird und nur auf die darin enthaltenen RNA-Anteile reagiert, ist das beim AstraZeneca-Impfstoff und den Trägerviren nicht der Fall. Deswegen besteht das Problem, dass bei der zweiten Injektion dieser Art von Impfstoff auch der Trägervirus angegriffen wird und deshalb nicht so wirksam ist. Es existiert also ein Konstruktionsfehler.

Da waren die Russen schlauer. Ihr viel zu schnell im eigenen Land genehmigter Vektor-Impfstoff, genannt Sputnik, benutzt für die erste Applikation einen anderen Trägervirus als bei der zweiten. Deshalb fragt es sich, warum Deutschland und die EU diesen Impfstoff nicht in Betracht gezogen und nach gründlicher Prüfung genehmigt hat. Das mag politische Gründe haben, aber Gesundheit geht vor.

Nun klagen viele Bürger, die mit dem AstraZeneca-Impfstoff behandelt wurden, über unangenehme Nebenwirkungen. Auch das mag an dem Trägervirus liegen, denn beim mRNA-Wirkstoff sind diese äußerst selten, wie ich an mir selbst beobachtet habe. Meine Impfung vor 10 Tagen erzeugte noch nicht einmal Unpässlichkeit wie leichtes Fieber oder Kopfschmerzen. (Trotzdem sei gesagt, dass diese individuelle Bewertung nichts mit Wissenschaft zu tun hat, das kann allein eine repräsentative statistische Datenverwertung erfüllen.)

Fazit: Diese in der Presse stark überzogenen Neben- und Nachwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs sollte trotzdem niemanden davon abhalten, sich impfen zu lassen. Er ist das kleinere Übel. Immerhin verhindert er eine schwere Corona-Erkrankung mit teilweise langen schwerwiegenden Nachwirkungen bis hin zum Tod.

Wenn ich das politisch bewerten sollte, würde ich unbedingt für eine freie Wahl des Impfstoffs plädieren, insbesondere weil der mRNA-Impfstoff – nicht nur von BionTech, sondern auch der von der amerikanischen Firma Moderna – mittlerweile auch in großen Mengen produziert werden kann. Der einzige Nachteil: Der Aufwand, um diesen Impfstoff tief zu kühlen, ist groß und wahrscheinlich deshalb für den Einsatz in den Tropen nicht geeignet, aber es sind ja noch andere Impfstoffe in der Pipeline, die das Problem lösen können, nicht nur von AstraZeneca, zum Beispiel der Vektor-Impfstoff der Russen und Chinesen? Das wird leider bei uns in der öffentlichen Diskussion unterdrückt.

Weitergehende Informationen finden Sie auch in folgenden Link:

Und hier die Stellungnahme des Präsidenten der Impfkommission

Folge 168. Der Vernunft eine Chance.

 

09.02.21 Geimpft!! Wie fühlt sich es an ? Vorfreude auf die Pützmunter-Shows …

Liebe Facebook-Freunde, hurra ich bin geimpft.

Ich habe mit Absicht sechs Stunden gewartet, bevor ich mein Video von meiner Impfung mit dem Corona mRNA-Impfstoff ins Netz gesetzt habe. Also ganz klar, es geht mir gut, sogar sehr gut, auch weil ich demnächst erwarten kann, dass mir das Coronavirus nichts mehr anhaben kann. In drei Wochen bekomme ich die zweite Impfdosis, und dann bin ich hoffentlich zwei Wochen später immunisiert. Ich kann mich also wieder unter die Menschen wagen.
Wissen Sie was mir besonders gefehlt hat, das ist meine Pütz-Munter-Live-Show. Kennen Sie eigentlich diese Show? Es handelt sich dabei um ein physikalisch-chemisches Kabarett zum Lachen und Stauen mit vielen Experimenten und in enger Anbindung an politische Missetaten. Das läuft ganz bewusst nicht in einem Fernsehkanal oder in den neuen Medien, sondern weil ich mich dort mit meinen Zuschauern real Aug‘ in Aug‘ austauschen und den Applaus genießen kann.

Hier alles Wissenswerte zur Pützmunter-Experimente-Show

Folge 166. Der Vernunft eine Chance

 

08.02.21 Impfstoff Sputnik als Heilsbringer?

Sputnik als Heilsbringer? Die Russen nennen so ihren Impfstoff gegen Corona, der ist viel besser als sein Ruf.
Eine etwas provozierende Stellungnahme!
Morgen bin ich dran, ich werde in Köln geimpft. Für den Termin habe ich mir durch Hartnäckigkeit ,wie jede/r andere sorgen müssen. Dieser, gedankenlos von den Initiatoren erwartete Prozedur, hat mich schon geärgert, denn ältere Menschen können normalerweise nicht so einfach mit dem Computer umgehen. Das war aber leider der einzige Zugang der Erfolg verhieß.
Nun zu einem Thema, dass mir stärker die Zornesröte ins Gesicht trieb; ich meine das Gerangel um die Impfstoffverfügbarkeit. Die EU und die Bundesregierung wurden von dem Produzenten AstraZeneca regelrecht vorgeführt. Dabei gab es bereits einen Vektorimpfstoff der sogar viel effizienter ist als der, worum sich die Regierungen mit der englischen Firma gestritten haben.
Der Blick nach Russland hätte genügt. Stichwort Sputnik. Alles Weitere entnehmen Sie bitte meinem frei moderierten Video, anstelle langer Texte gilt das gesprochene Wort. Bin mal gespannt auf ihre Reaktionen. Dabei geht es auch um ein zukünftiges friedliches Verhältnis zu Russland. Putin hin und Putin her.
Jean Pütz
Folge 165: der Vernunft eine Chance.

 

10.02.21 Eine kurze Bilanz, einen Tag nach der Impfung

Eine kurze Bilanz, einen Tag nach der Impfung mit dem mRNA Impfstoff. Es gilt das gesprochene Wort. Allerdings einen kleinen Hintergedanken habe ich auch, auf meinen letzten Facebook Beitrag, wo ich direkt nach der Impfung mich gemeldet hatte, habe ich wieder mal über 700 schriftliche Antworten von Ihnen bekommen. Bitte verstehen Sie dass ich das nicht alle einzeln beantworten kann. Aber vielleicht reicht diese Berichterstattung über mein heutiges Befinden.

Herzlichst ihr Jean Pütz

 

03.02.21 Wer steht am Pranger, die Politik, die Impfstofflieferanten oder andere? – Eine Erklärung!

Bei Parteien und In den Medien wird krampfhaft nach den Schuldigen gesucht. Dabei kocht jeder sein eigenes Süppchen. Die dabei zum Vorschein kommende mangelnde Sachkenntnis, ein gefundenes Fressen für die sogenannten Querdenker, Gefühl gesteuerte Impfverweigerer, viele faschistoide Besserwisser, linke Kollektivisten und vor allem Anhänger von diversen Verschwörungstheorien. Das ist eine spezielle Kooperation, die passen eigentlich nicht zusammen, doch sie haben alle ein Ziel, die Menschen zu verunsichern, damit sie ihre Ideologien besser verbreiten können. Leider finden sie auch in den Medien Beachtung. Tatsache ist, dass die gewünschte Produktion der Impfstoffe, genauso wie das Corona-Virus selbst, nicht von Meinungen abhängen, sondern naturwissenschaftlichen und technischen Bedingungen unterliegen. Auch Parteiengezänk und Profilierungssucht führen nicht weiter. Selbst die Ausrufung des nationalen Notstandes mit der wohlfeilen Forderung nach Verstaatlichung der Patente würde nicht zur Beschleunigung und besseren Verteilung der Impfseren führen. Wie so oft ist bei dem ganzen Getue der Wunsch der Vater des Gedankens. Unbestritten ist, dass das Impfen die effizienteste Möglichkeit ist, endlich dem Coronavirus die Stirn zu bieten.

Dabei stehen etliche Produktionsmethoden zur Verfügung, ja, ich denke, dass wir sogar an der Schwelle einer genialen Möglichkeit stehen, Impfstoffe und Medikamente für die Zukunft in ungeahnter Geschwindigkeit herstellen zu können, die wir den Fortschritten der Bio- und Nano-Technologie verdanken. Die Wissenschaft ist heutzutage in der Lage, einzelne Moleküle im Bereich von millionstel Millimeter wie Bausteine zusammen zu setzen. Auch die Gentechnologie mit der Genschere hat dazu Werkzeuge geliefert, die es ermöglichen, von einem Virus nur die Teile oder die Sequenzen seiner Erbsubstanz herauszutrennen, die in unserem Körper die Reaktion unseres Immunsystems letztlich auslösen, so dass er dem Virus widerstehen kann. Unser Immunsystem ist sowieso die umfangreichste Apotheke, die es gibt. Die tragen die Menschen ebenso wie alle Säugetiere immer mit sich herum.

Früher impfte man mit abgeschwächten Viren. So sind z. B. die Pocken und viele andere Seuchen wie z. B. Masern, Kinderlähmung usw. behandelt worden. Da waren Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen. Darauf beruht heute noch die Skepsis der Impfgegner. Aber selbst mit diesen Impfstoffen verhinderte man das Risiko zu erkranken im Verhältnis von mindestens Hunderttausend zu eins, also das kleinere Übel. Diese Art der Impfstoffe nennt man Vektor-Impfstoffe. Dazu gehören z. B. der Impfstoff von AstraZeneca, der russische Sputnik, dessen Wirksamkeit jetzt auch diskutiert wird, und einige andere, die noch in der Entwicklung sind.

Demgegenüber steht die ganz neue Impfstoff-Generation auf Basis der mRNA (messengerRnA = Boten RNA, zu denen gehören diejenigen der Mainzer Firma BioNtech/Pfitzer, die der amerikanischen Firma Moderna (beide auch in der EU zugelassen) und der Tübinger Firma CureVac. Diese Firma kooperiert offenbar jetzt mit der englischen Firma Glaxo (GSK). Wenn ich mich recht erinnere, war auch Bayer im Gespräch, aber diese deutsche Firma hat sich mit dem Kauf von Monsanto so verzockt, dass sie nicht würdig war. Sie hat die zweite Testphase erfolgreich abgeschlossen und wird wahrscheinlich nach der dritten Ende April von der EU akzeptiert.

In meiner Moderation oben gehe ich ausführlich auf die mRNA-Methode ein. Alle diese Impfstoffe haben eins gemeinsam: Es sind sehr komplizierte Herstellungsverfahren, die nicht einfach aus dem Hut gezaubert werden können. Politischer oder populistischer Druck und sogar Festlegung auf feste Lieferzeiten sind seitens dieser Lieferfirmen nicht möglich, wenn die die so wichtige Qualität des Impfstoffs aufrecht erhalten werden soll. Wenn auch nur ein Rohstoff Lieferprobleme bereitet oder in der Massenproduktion eine Komponente defekt geht, können zeitliche Lieferzusagen aus juristischen Gründen nicht gegeben werden.

Gestatten Sie mir noch eine persönliche Bemerkung:

Ich habe kein Video-Studio. Meine Moderation kann ich auch nicht ablesen, sondern muss sie frei halten, sozusagen in einem durch. Die Graphik habe ich per Hand gefertigt. Bitte entschuldigen Sie, dass das nicht ganz so professionell aussieht.

Damit Sie nicht nur mir allein glauben müssen, füge ich hier zwei Links bei, die das Thema ebenso aufgreifen und zum Verständnis beitragen. Für Interessierte lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen.

Ein Podcast des DLF mit dem Titel: ‚Produktion von Impfstoffen‘ von Rolf Krauter

Warum der neue mRNA-Impfstoff ungefährlich ist und so schnell entwickelt werden konnte.

Folge 162 Der Vernunft eine Chance

 

27.01.21 Katastrophale Verträge mit den Impfserum-Konzernen

Die Verträge mit den das Impfserum liefernden Konzerne sind eine Katastrophe. Außerdem, Menschen die infiziert sind, die lässt man im Regen stehen. Wir müssen sogar deren vielfältigen Tod in Kauf nehmen. Das hätte verhindert werden können
Ich habe durchaus begrüßt, dass staatliche Instanzen mit Milliarden Euro oder Dollar die schnelle Suche nach einem wirksamen Impfstoff subventioniert haben. Dabei scheint der EU und auch Deutschland ein Fehler unterlaufen zu sein. Offenbar waren die Bedingungen so samtweich, dass die Konzerne mittlerweile – sowohl was die Preisgestaltung als auch die Lieferbedingungen angeht – selbst bestimmen können. Dort, wo ein Vertrag existiert, konnten sich die meisten aus den Lieferfristen herausstehlen mit scheinheiligen Begründungen.
Aber dieser Geldsegen hat auch peinliche Nebenwirkungen. Es ist offenbar der Politik völlig entgangen, dass dabei vergessen wurde, mit der gleichen treibenden Kraft Medikamente für die Menschen parallel zu entwickeln, die bereits vom Corona-Virus erwischt wurden und Corona-spezifische schwere Krankheiten bis hin zum Tod. Das war insofern fahrlässig, als dass mit den gleichen genetischen Methoden, die auch den schnellen Erfolg beim Impfstoff entwickelten, ebenso für neue Medikamente hervorragend geeignet sind. Möglicherweise hätte man dann den Tod von über einer Million Menschen bremsen können. Jetzt auf die Schnelle ein Medikament auf der Basis von monoklonalen Antikörper aus dem Hut zu zaubern, getriggert durch Donald Trumps Genesung, ist ein Armutszeugnis und kostete – weil noch keine Konkurrenz besteht, viele Millionen Euro, um die Chance zu haben über ein noch nicht von der EU zugelassenes Medikament zu bezahlen.
Jean Pütz
Hier ein interessanter Link
Ein weiterer interessanter Link meiner Kollegen von plusminus hatten die gleiche Problematik erkannt und daraus die Forderung erhoben Medikamente müssen her!
Folge 161 Punkt der Vernunft eine Chance

 

23.01.21 Gehen unsere Bauern vor die Hunde?

Nicht nur Corona ist mit Nachwirkungen behaftet!
Zur Grünen Woche, die zwar nur virtuell stattfindet, aber eigentlich auch ein Medium war für Probleme die unsere Bauern angehen. Seinerzeit habe ich vor 3 Jahren der Firma Bayer Leverkusen ins Gewissen geredet. Leider hat selbst der Aufsichtsrat und der Vorstand das völlig verworfen, das Ergebnis ist dass Bayer nicht nur 60 Milliarden für eine marode Gentechnik Firma Monsanto bezahlt hat, sondern mittlerweile die Hälfte seines Börsenwert des inklusive eines Verlustes vom Renommee verloren hat. Vor 3 Jahren das muss man sich vorstellen und heute bestehen die gleichen Probleme bitte hören Sie sich mal meinen Beitrag an, es lohnt sich insbesondere wenn man bedenkt das die durch Bayer und Monsanto entstanden Probleme keineswegs gelöst sind.

Folge 32: der Vernunft eine Chance

13.01.21 Impfen, ja oder nein?! Wie funktioniert der neue Corona Impfstoff ?

Impfen, ja oder nein?!
Wie funktioniert der neue Corona Impfstoff, hält er was von ihm erwartet wird, welche Nebenwirkungen, Risiken und Nachwirkungen besitzt er?
Eine elegante Möglichkeit, dem heimtückischen Corona-Virus die Stirn zu bieten, besteht in der Impftherapie. Das Virus hat unsere moderne Welt in Unordnung versetzt, es hat sowohl persönliches Elend gebracht als auch die Weltwirtschaft so geschädigt, dass die Frage erlaubt ist, ob sie jemals wieder auf die Beine kommt. Es gibt viele Bürger, die Vorbehalte gegen diesen Eingriff in den menschlichen Körper haben. Das liegt vielleicht auch daran, dass es schwer ist zu beweisen, warum man nicht krank geworden ist. Möglicherweise steht deshalb dem Impfen der eigene Erfolg im Wege. Immerhin ist es gelungen, die großen Seuchen wie die Cholera, die Pest, die Pocken, die im Mittelalter mehr als die Hälfte der Bevölkerung dahingerafft haben, in die Schranken zu weisen. Das Glück, welches unser Nachwuchs hat, nicht mehr von der Kinderlähmung zu Krüppeln gemacht zu werden, die Folgen von Keuchhusten, Milzbrand, Scharlach, Typhus in Grenzen zu halten sowie die schlimmen Nachwirkungen von Masern und Mumps unseren Kindern zu ersparen, das ist alles der genialsten Erfindung der Medizin, dem Impfen geschuldet.
Ehre den Wissenschaftlern, die erkannt haben, dass jeder Mensch die beste Apotheke der Welt in sich selbst trägt, das Immunsystem. Auch die geniale Entdeckung der Antibiotika, dieser nützlichen Pilze, muss sich hinter der Impfmethode verstecken. Die häufige Anwendung dieser extrem nützlichen antibiotischen Pilze, hat zwar signalisiert, dass man mit Medikamenten fast alles heilen kann, aber sie haben versagt, wenn Viren im Spiel sind. Viren haben sich bisher fast immer gegen die Behandlung mit Medikamenten gewehrt.
Also blieb den Bekämpfern des Covid-19 zunächst nur die Impftherapie. Milliarden wurden folglich auch mit staatlicher Unterstützung – zugegeben mit Erfolg – in die Entwicklung der Corona-Impfstoffe investiert. Dass es verhältnismäßig schnell gelang, liegt auch an der intelligenten Nutzung der Gentechnologie. Dabei spielt die Genschere (auch Crisps genannt) eine entscheidende Rolle. Kaum zu glauben, dass sie gerade einmal 10 Jahre alt ist.
Hier ein Link, der Ihnen, liebe Facebook-Freunde, das erklärt.
Dabei wurde mit dem ausschließlichen Blick auf die Impfmöglichkeit eines vernachlässigt, nämlich die Entwicklung von Medikamenten, die dann helfen, wenn schon eine Infektion vorliegt. Das macht mittlerweile auch die Gentechnologie möglich, als Beispiel sei AIDs genannt. Mich wundert es, dass die Industrie nicht mehr auf diesen Zug aufgesprungen ist, denn mit Medikamenten kann die Pharma-Industrie viel mehr Geld verdienen als mit Impfstoffen. Dabei wäre der Erfolg und die Dankbarkeit des Patienten viel größer, z. B. den Tod durch Corona zu verwehren als im Gegensatz zum Impfen, weil ja niemand weiß, ob er dadurch nicht krank geworden ist. Ein entsprechendes Medikament könnten auch die Impfgegner helfen zu ertragen, wenngleich – so nebenbei bemerkt – es für die Krankenkassen viel teurer würde.
Selbstverständlich ist jede Therapie mit Risiken behaftet. Die Verschwörungstheoretiker bauschen das aber so auf und schüren Ängste, die aus Impfskeptikern Impfgegner machen. Die Erfahrung lehrt, dass diese selbst mit den vernünftigsten Argumenten nicht mehr zu überzeugen sind. Zum Beispiel. dass möglicherwiese zwei oder drei Personen, die durch Nebenwirkungen des Impfstoffs beeinträchtigt oder krank werden, dafür über Hunderttausende vor einer oft tödlichen Krankheit bewahrt werden. Trotzdem sollte der Staat dringend darauf verzichten, einen irgendwie gearteten Impfzwang auszuüben.
Welche Nebenwirkungen und Risiken der neueste Corona-Impfstoff auf der Basis der genialen Methode des MRNA birgt, finden Sie im nachfolgenden Link.
Meine wissenschaftsjournalistischen Kollegen von SR3 haben einen beeindruckenden Faktenscheck mit allem Drum und Dran erstellt, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.
Jean Pütz
Der Vernunft eine Chance Folge 151