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Volle Kanne - angerührt

Gehirnjogging

Das Trainieren des Gedächtnis macht nicht nur Spaß, es steigert auch die Konzentrationsfähigkeit auf der Arbeit und in der Schule.

Erste Studien belegen außerdem, dass „Hirnjogging“ positiven Einfluss auf Alzheimer-Erkrankungen nehmen kann.

Es gibt unzählige Spielvarianten, die Spaß machen und die kognitiven Fähigkeiten stärken.
Grundsätzlich gilt, dass man am besten lernt, wenn sich visuelle Verbindungen im Kopf aufbauen lassen. Bilder helfen dabei, aus trockenen Fakten greifbares Wissen zu erzeugen und Eselsbrücken zu bauen.

Man sollte den Kopf regelmäßig auch außerhalb der Schule für Konzentrationsübungen nutzen, und zwar regelmäßig. Denn wie beim Sport können gesetzte Ziele nur durch stete Anstrengung erreicht werden.

Spielerisch das Gehirn trainieren

Das altbekannte Memory ist nicht nur etwas für kleine Kinder. Es gibt für jede Altersklasse unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, sodass selbst im Erwachsenenalter noch Memory als Gedächtnis- und Konzentrationsspiel genutzt werden kann.

Auch „Ich packe meinen Koffer“ ist ein tolles Spiel, um die Merkfähigkeit zu verbessern. Ohne Hilfsmittel lässt es sich zudem sehr gut auf langweiligen Auto- oder Zugfahrten spielen.

Eine Runde Scrabble (von Mattel) ist das perfekte Spiel, um mit Spaß Gedächtnis und Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

Übrigens, der Duden gehört zu jedem Spiel dazu, besser noch der spezielle Scrabble-Duden (Bibliographisches Institut). Das Wörterbuch gibt an, welche Wörter und Wortformen beim Scrabbeln als sprachüblich gelten und gelegt werden dürfen.

Und nicht zu vergessen: Der Online-Duden ist eine gute Sache. Beim Spiel bevorzuge ich jedoch die „klassische“ Variante.

Idee und Text: Horst Minge und Jean Pütz